Attentate

Wir haben alle, unsere ganze Gesellschaft, eine Mitschuld an den gerade geschehenen Gewaltexzessen!

Gewalt in Wort und Tat ist ein Mittel geworden, auch eigene Probleme zu lösen. Eine moralische Hemmschwelle, bestimmte Punkte zu überschreiten, ist verloren gegangen. 

Wo liegen heute noch moralische Werte, kaum noch jemand vermittelt sie. Wo finden junge Menschen moralischen Halt? Sie lernen - Gut ist, was gut für mich ist.

Die Gesellschaft lebt es in vielfältiger Weise vor.

Auch haben Heranwachsende nicht mehr gelernt, Frustrierendes zu bewältigen.

Nach vorangegangenen Amokläufen war die Wellt voll von Ideen und geplanter Maßnahmen, um solche Geschehnisse zukünftig zu verhindern. Leeres Geschwafel! Nichts ist unternommen worden. Nach wie vor gibt es die perversesten Ballerspiele zu kaufen, an denen sich schon Kinder aufgeilen können. 

 Die Folge solcher Abhängigkeit  von Scheinwelten ist Realitätsverlust.

Die Internetriesen weigern sich, oder sie können es nicht, Gewaltvideos etwa der Islamisten, zu sperren. 

Zu zaghaft geht der Staat gegen Hassprediger vor. 

Auch die hiesigen Islamverbände müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, nicht lautstark und tatkräftig genug gegen ihre radialen Mitbrüder vorgegangen zu sein. 

Halt bietet diese Gesellschaft nicht mehr! 

Vielfach fehlen intakte Elternhäuser, in denen Erziehung nach Moralvorstellungen stattfindet. Jugendliche, auf der Suche nach Halt und Idealen, landen bei Verführern.

 

Photo-Internet

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Brexit

Wie schön, dass es für die Redensart - „ Einen Bock zum Gärtner machen “ - wieder ein Paradebeispiel gibt, Boris Johnson.


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Präsidentschaft


In Anbetracht der politischen Situation in den USA und der auch bei uns bald anstehenden Präsidenten-Wahl, möchte ich den Ruf ausstoßen :

 

"Heino for Präsident!"

 

Doch schöne Bilder von stattlichen Kerlen! Blond!

 

 


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Ein wunderbarer Roman Eve Harris - Die Hochzeit der Chani Kaufman

 

 

Eve Harris führt uns in diesem sehr lesenswerten Roman in die fremde Welt des ultraorthodoxen Judentums.

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Abschied von der Fotocommunity

Mit dem 20. Juli dieses Jahres endet meine Mitgliedschaft in der Fotocommunity.

 

Ich habe mich zum Verlassen der FC entschieden, weil ich glaube, dass meine Photos in der enormen Bilderflut untergehen.

Beachtung möchte ich nicht dadurch erwerben, dass ich ständig Photos bestimmter User bejubele, um im Umkehrschluss auch positiv bewertet zu werden! Ich habe vermisst, dass ich in Anmerkungen Anregungen bekommen habe, Bilder besser zu gestalten, dass man mich auch auf Fehler hingewiesen hat.

Wenn ich Photos bestimmter Photographen kritisiert habe, wurde ich beschimpft oder gar für bestimmte User gesperrt.

 

 

Anderswo fühle ich mich mit meinen Bildern besser aufgehoben!

Ich werde zukünftig meine Bilder bei 500px zeigen.

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Das Grauen wird zur Alltäglichkeit!

Man will einfach nicht glauben, dass die entsetzlichen Dinge, die momentan in der Welt passieren, einem so nahe rücken können.

Vor ein paar Tagen haben meine Frau und ich noch in Mainfranken für eine Woche Urlaub gemacht. Wir haben genau zwischen Ochsenfurt und Würzburg in Sommerhausen auf einem Weingut gewohnt. Eine Bilderbuchlandschaft voller Romantik und Frieden, wie man meinen möchte.

Um so mehr hat uns die Nachricht gestern Abend von der schlimmen Bluttat eines Siebzehnjährigen erschüttert! Wir haben noch das Rauschen des Nahverkehrszuges im Ohr, der mehrmals täglich von und nach Würzburg verkehrt. In einem solchen Zug hat sich dieses schlimme Verbrechen zugetragen. Unvorstellbar! Auch wir hätten in diesem  Zuge sitzen können.


 

Bild 1 oben zeigt Sommerhausen, das Photo in der Mitte den Main bei Sommerhausen und das letzte Bild Ochsenfurt, die romantische Fachwerkstatt.



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Umgang mit Kühen 2. Teil

Vor ein paar Tagen habe ich schon einmal etwas dazu geschrieben, wie man gefahrlos mit diesen Tieren umgehen kann.

 

Schon damals ist mir eine Begebenheit eingefallen, in der auch Kühe eine Rolle spielen.

Wir machten Urlaub in Osttirol, genauer gesagt in St. Jakob im Defereggental. Leider konnte ich in der Schwarzach, talwärts gelegen, wegen des ständigen Hochwassers nicht fischen. Die abendlichen Gewitterregen sorgten für einen stets hohen Wasserstand des Flusses, zudem war das Wasser trüb. Also musste ich ausweichen. Oben auf dem Staller Sattel gibt es einen kleinen See und ein Gebirgsbächlein. Auch hier ließen sich schöne Forellen fangen.

Am Abend im Hotel erzählte ich dann hellauf begeistert von meinen Fangerfolgen dort oben.

Ein anderer Gast berichtete mit betrübtem Gesicht, er sei auch auf dem Sattel gewesen. Allerdings mit weniger gutem Ausgang. Vom Spaziergang zurück, habe er seinen funkelnagelneuen Porsche in erbärmlichem Zustand vorgefunden. Das schöne Auto sei über und über mit Dellen versehen.

Nun, eine Herde von Kühen habe den Wagen passiert und wohl Gefallen bzw. Geschmack an dem Auto gefunden. Die Tiere hatten den Porsche von oben bis unten abgeschleckt. Bei jedem Schleck war dann die große Glocke um den Hals der Kühe unsanft mit dem Auto in Berührung gekommen. Offenbar schmeckte der schöne Porsche wohl salzig, was wiederum den Kühen gefiel.

Der betroffene Gast hoffte nun, dass der Besitzer der Kühe gut versichert sei. Wie die Sache ausgegangen ist, weiß ich nicht.

Später sprachen wir mit dem Senner, der dort oben die Kühe hütete und erfuhren, dass die Tiere Südtiroler Bauern gehörten, die ein sommerliches Weiderecht auf österreichischem Gebiet hätten. Der Senn selbst war so etwas wie ein Aussteiger, eigentlich sei er ja Computerfachmann, er brauche aber mal eine Auszeit!

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"Warum ist da so viel Wut?"

Die beiden Bilder habe ich der ev. Zeitschrift Zeitzeichen entnommen.

Unter diesem Titel analysiert die Journalistin Kerstin Kohlenberg in der jüngsten Ausgabe der ZEIT die gesellschaftliche Situation in den USA vor der Präsidentschaftswahl. Dieser Artikel ist lesenswert, weil die Autorin hierin sehr genau darstellt, warum die Massen einem Trump hinterherlaufen.

Ein Satz des Artikels lautet :

 

Die Republikaner hatten den Arbeitern lange glauben gemacht, dass es auch in ihrem Interesse sei, wenn es den Reichen gut ginge. Sie nannten das trickse-down economics, und es klang wie eine angenehme, warme Dusche. Dass die Reichen die Stärke der Dusche regulierten, daran störte sich die weiße Arbeiterklasse lange nicht. Weil sie hoffen konnte, dass der Reichtum irgendwann doch noch zu ihr heruntertropfen würde.

 

Ich glaube, dass ich nicht so falsch liege, wenn ich den Gehalt dieser Sätze auch auf unsere Gesellschaft übertrage!

 

Die beiden Bilder habe ich der ev. Zeitschrift Zeitzeichen entnommen.

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Fußball

Die DFB Elf sollte es einmal bei einer Handball - EM versuchen!

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Berühmte Photographen über die Photographie

Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.

 

 

– Ansel Adams –

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Fussball

Jetzt kann Herr Boateng doch mein Nachbar werden!

 

Warum Müller, Özil und Schweinsteiger ihre Elfer verschossen haben, lässt vermuten, dass das Aufblitzen der Dollarzeichen in den Augen ihren Blick arg getrübt hat.

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Tierwohl

Heute habe ich meine Frau zum Großeinkauf fürs Wochenende begleitet.

Im örtlichen REWE-Markt fiel mir nebenstehender Flyer auf.

Löblich! Löblich! Dachte ich mir. Aber wo fand ich dieses Schriftstück?

 

Auf der Theke der Fleischereiabteilung!

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Ein neuer Lieblingsplatz in Main/Weinfranken

Kühle, regnerische Witterung in Oberfranken. Das änderte sich eine Woche später in Mainfranken.

Mehr davon hier.


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AfD

In einem Feuilleton-Artikel der letzten ZEIT - Ijoma Mangold "Wem gehört das Konservative?" -  habe ich den nachfolgenden bemerkenswerten Satz gelesen

 

Die AfDler sind, trotz Gaulands Tweedjackett, keine Herrenreiter, sondern angstgetriebene Jammerlappen.

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Umgang mit Kühen

Urlaubszeit - Wanderzeit. Oft lässt es sich zum Beispiel bei einer Almwanderung nicht vermeiden, dass man einer Herde von freilaufenden Rindviechern begegnet.

Wenn man die folgenden Vorsichtsmaßgabe beachtet, braucht man sich vor diesen großen Tieren nicht zu fürchten :

- keiner Kuh direkt in die Augen schauen! Das macht sie nämlich aggressiv.

- hat die Kuh ein Kälbchen, dieses nicht anlocken, füttern oder streicheln! Die Kuh meint dann, man wolle ihrem Kind was antun, sie kann dann sehr wild werden.

Wie das mit dem männlichen Rindviech ist, darüber schweigt sich der Kölner Stadtanzeiger in seiner gestrigen Reisebeilage aus!

 

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Nachbarn

Foto Internet
Foto Internet

 

 

 

Diesen Mann - Alexander Gauland - möchte ich nicht zum Nachbarn haben!

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Hüte

Ein Hut auf dem Kopf verleiht einem eine ungeheure Autorität über die, die keinen tragen.

 

Tristan Bernard

 

 

Jetzt weiß ich auch, warum ich an keinem Hutladen vorbeigehen kann.

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Internationaler Museumstag - Thema Fliegenfischen auf Schloss Homburg

Der örtlichen Presse konnte ich heute entnahmen, dass es im Rahmen des landesweiten Museumstages, Sonntag 22.5.16, in Schloss Homburg bei Nümbrecht im Oberbergischen um das Angeln mit der Fliegenrute geht.

Von 14 bist 17 Uhr erklären zwei versierte Angler den Umgang mit der Fliegenrute. 

Es wird demonstriert, wie man mit einer Fliegenrute umgeht und wie die Angelfliegen, die ans Vordach geknüpft werden, zu binden sind.

In einer Ausstellung, die bis zum 24. Juli geht, kann man außerdem alles über die mehr oder weniger lästigen Insekten erfahren. Es gibt Führungen und ein Kinderprogramm.

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Um die Freiheit

In Zeiten, wie sie jetzt anbrechen, ist Jean Paul`s Satz von der Freiheit besonders hervorzuheben - 

 

Die Freiheit ist überhaupt ein Gut, dessen Dasein weniger Vergnügen bringt als seine Abwesenheit Schmerzen.         

 - Jean Paul -

 

Die Mitmenschen, die jetzt wieder den braunen Schreihälsen hinterherlaufen, werden aber sicherlich nicht verstehen können, was der Dichter hier sagt!

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Es gibt schon nette Mitmenschen

Ich muss dem Nachfolgenden vorausschicken, einige Leser werden es wissen, dass ich nicht gerade zu den Schlanksten gehöre.

Nun - eben wollte ich beim französischen Weinhändler meines Vertrauens für das bevorstehende Pfingstfest noch ein paar Fläschchen kaufen. Im Ladenlokal unterhielten sich ein Herr und eine Dame recht lautstark darüber, wer wohl in aller Welt den ganzen Wein trinken würde. Ich hob den Finger und bekannte mich als Konsument.

In einem kurzen Gespräch hielten wir fest, dass alle Ärzte sagen, ein Glas pro Tag schade nicht.

Darauf der Herr:" Ich habe einen Freund, der ist noch stärker - immerhin hat er nicht dicker gesagt - als Sie, der trinkt auch mehr als ein Glas und das ist mein Hausarzt!"

Darauf die Dame: " Noch stärker? Geht doch wohl nicht!"

 

Wieder einmal fand ich den Spruch meiner Frau bestätigt - Du darfst in dieser Gesellschaft alles sein - dumm, arrogant, du darfst sogar nur ein Auge haben und das noch mitten auf der Stirn, nur dick sein, das darfst du nicht!

 

Man könnte so ein Verhalten, wie oben beschrieben, auch Diskriminierung nennen!

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Berühmte Photographen über die Photographie IV.

Ansel Adams

Es gibt nichts Schlimmeres als ein scharfes Bild mit einem unscharfen Konzept.

 

Adams wurde 1902 in San Francisco geboren, er starb 1984 in Carmel/Kalifornien.

Adam ist berühmt für seine wunderbaren schwarz-weißen Landschaftsphotos amerikanischer Nationalparks.


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Lagerfeld auf Cuba


Die Revolution als Lagerfelds Modegag

Armer Che`, armer Fide`l, Companeros, jetzt haben sie es geschafft, jetzt machen sie eure Insel endgültig platt! Die böse kapitalistische Krake hat ihre Arme schon weit ausgestreckt


Alle Photos habe ich dem Internet entnommen.

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Etwas zum Schmunzeln

                                                       Brave Anglerfrau

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Smombies

Ich habe heute ein neues Wort gelernt - Smombies. Das Sind Menschen, vor allem junge, die mit dem Blick auf ihr Smartphone durch die Gegend laufen. Sie bilden für sich und andere Menschen eine große Gefahr. Zahlreich Unfälle mit dieser Spezies beweisen das.

Darum planen Städte allen Ernstes, Ampeln im Straßenpflaster zu versenken, damit diese Smombies sehen, wann Rot ist.

Als ich das im Radio hörte, dachte ich an einen verspäteten Aprilscherz.

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Orhan Pamuk - Diese Fremdheit in mir

Ein paar Gedanken über das neue Buch

im Rückblick auf andere Werke

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