Olympische Spiele

München 1972 - Jetzt, da es wieder einmal Olympische Spiele

gibt, möchte ich an meinen unter Stories veröffentlichten

Beitrag Erinnern.

0 Kommentare

Lesenswert(es) - Robert Seethaler Der Trafikant

Der Ausgabe des Taschenbuches entnommen

Ein überaus bemerkenswertes Buch. Unbedingt lesen!

Hier mehr

0 Kommentare

Bindehilfe für einen sauberen Abschlussknoten bei einer Trockenfliege

Mehr hier

0 Kommentare

Fortune

Das ZEIT-Magazin fragt in seiner jüngsten Ausgabe prominente "Erwachsene", was sie im Rückblick auf ihre Jugend hätten anders oder besser machen können.

 

F.C. Gundlach, der renommierte 90jährige Modefotograf, gibt in diesem Zusammenhang jungen Menschen, vor allem Künstlern, folgenden Rat -

- zu erkennen, ob man genug Talent für das betreffende Metier habe,

- Disziplin und Fleiß aufzubringen,

- und drittens Fortune zu haben. 

 

Er schreibt, "Fortune ist etwas anderes als Glück. Es ist die Fähigkeit, aus Anstößen, die von außen kommen, etwas zu machen.

Dies habe in seinem Leben immer eine große Rolle gespielt, vielleicht sogar die größte.

 

Ein weiser Rat!

Photo Internet

0 Kommentare

Cecil Beaton

Freunde der Photographie werden das Kölner Sammlerehepaar Renate und L. Fritz Gruber kennen. Ohne Gruber gäbe es keine Bilderschau bei der Photokina, er hat sie begründet. 

In seinem Haus in Köln gingen die berühmtesten Photographen der Gegenwart ein und aus.

Zu ihrem 80sten Geburtstag ehrt der Kölner Stadtanzeiger Renate Gruber mit einem lesenswerten Artikel.

Etwas daraus will ich aufgreifen.

Renate Gruber spricht hier über den berühmten englischen Photographen Cecil Beaton. Sie erinnert sich, dass er der einzige Photograph gewesen sei, der einen persönlichen Butler hatte. 

Als ihr Mann und sie einmal das Haus Beatons verließen, sei der Livrierte ihnen gefolgt und habe gesagt:" Sir Cecil lässt Ihnen sagen, auch beim Herausschreiten sahen Sie sehr edel aus."

 

Quelle KstA vom 4.8.16 - Ein Paar aus dem Bilderbuch von Michael Kohler

0 Kommentare

Ein guter Rat

Gerade lese ich mein zweites Buch von Robert Seethaler "Der Trafikant". Wieder bin ich begeistert von so viel erzählerischem Talent.

Bevor ich später mehr schreibe, hier ein Satz, den ich unbedingt weitergeben muss - 

"Und denk daran", schob er hinterher und reckte seinen Kopf noch einmal ins Freie. "Mit Frauen ist es wie mit Zigarren: Wenn man zu fest an ihnen zieht, verweigern sie einem den Genuss"

 

Das sagt Freud dem Erzähler in einem, natürlich fiktiven, Gespräch.

 

0 Kommentare

Integration

Liebe türkischstämmige Mitbürger!

Macht euch endlich klar, dass Deutschland kein Aussenposten der Türkei ist!

0 Kommentare

Tapetenwechsel

Ich bin froh, dass ich das deutsche Fotografen-Forum "Foto -Community" verlassen habe! Es war doch zu provinziell und kleinkariert!

Lobhudeleien und Anfeindungen wechselten sich ab.

Jetzt zeige ich einige meiner Fotos bei "500px". Eine weltweite Plattform für Fotografen und ihre Bilder. Die ganze Vielfalt der Fotografie ist hier vertreten. Aus den unterschiedlichsten Winkeln der Erde erreichen einen  höchstinteressante Bilder. Hier der Link zu meinem Auftritt

https://500px.com/grayling. Ich würde mich sehr freuen, wenn mal jemand vorbeischauen würde!

0 Kommentare

Rober Seethaler Ein ganzes Leben

Ein Roman über das einfache Leben eines einfachen Mannes.

Sehr einfühlsam geschrieben, bewegend und fesselnd.

Ich habe das Buch nicht aus der Hand legen können.

0 Kommentare

Gewaltexzesse

Es hat weltweit einen Tabubruch gegeben. Die Videobilder des IS zeigen Wirkung. Schranken sind gefallen. Viele anfällige Menschen betreten, von Beispielen beflügelt, eine Zone, die einmal in stillschweigender Übereinkunft tabu war. 

Dieser Prozess hat sich angedeutet, früher war es so, dass bei einer Rauferei Ende war, wenn jemand am Boden lag. Heute wird der Unterlegene noch mit Tritten an den Kopf bedacht. Was wird in Zukunft noch geschehen?
0 Kommentare

Attentate

Wir haben alle, unsere ganze Gesellschaft, eine Mitschuld an den gerade geschehenen Gewaltexzessen!

Gewalt in Wort und Tat ist ein Mittel geworden, auch eigene Probleme zu lösen. Eine moralische Hemmschwelle, bestimmte Punkte zu überschreiten, ist verloren gegangen. 

Wo liegen heute noch moralische Werte, kaum noch jemand vermittelt sie. Wo finden junge Menschen moralischen Halt? Sie lernen - Gut ist, was gut für mich ist.

Die Gesellschaft lebt es in vielfältiger Weise vor.

Auch haben Heranwachsende nicht mehr gelernt, Frustrierendes zu bewältigen.

Nach vorangegangenen Amokläufen war die Wellt voll von Ideen und geplanter Maßnahmen, um solche Geschehnisse zukünftig zu verhindern. Leeres Geschwafel! Nichts ist unternommen worden. Nach wie vor gibt es die perversesten Ballerspiele zu kaufen, an denen sich schon Kinder aufgeilen können. 

 Die Folge solcher Abhängigkeit  von Scheinwelten ist Realitätsverlust.

Die Internetriesen weigern sich, oder sie können es nicht, Gewaltvideos etwa der Islamisten, zu sperren. 

Zu zaghaft geht der Staat gegen Hassprediger vor. 

Auch die hiesigen Islamverbände müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, nicht lautstark und tatkräftig genug gegen ihre radialen Mitbrüder vorgegangen zu sein. 

Halt bietet diese Gesellschaft nicht mehr! 

Vielfach fehlen intakte Elternhäuser, in denen Erziehung nach Moralvorstellungen stattfindet. Jugendliche, auf der Suche nach Halt und Idealen, landen bei Verführern.

 

Photo-Internet

0 Kommentare

Brexit

Wie schön, dass es für die Redensart - „ Einen Bock zum Gärtner machen “ - wieder ein Paradebeispiel gibt, Boris Johnson.


0 Kommentare

Präsidentschaft


In Anbetracht der politischen Situation in den USA und der auch bei uns bald anstehenden Präsidenten-Wahl, möchte ich den Ruf ausstoßen :

 

"Heino for Präsident!"

 

Doch schöne Bilder von stattlichen Kerlen! Blond!

 

 


0 Kommentare

Ein wunderbarer Roman Eve Harris - Die Hochzeit der Chani Kaufman

 

 

Eve Harris führt uns in diesem sehr lesenswerten Roman in die fremde Welt des ultraorthodoxen Judentums.

0 Kommentare

Abschied von der Fotocommunity

Mit dem 20. Juli dieses Jahres endet meine Mitgliedschaft in der Fotocommunity.

 

Ich habe mich zum Verlassen der FC entschieden, weil ich glaube, dass meine Photos in der enormen Bilderflut untergehen.

Beachtung möchte ich nicht dadurch erwerben, dass ich ständig Photos bestimmter User bejubele, um im Umkehrschluss auch positiv bewertet zu werden! Ich habe vermisst, dass ich in Anmerkungen Anregungen bekommen habe, Bilder besser zu gestalten, dass man mich auch auf Fehler hingewiesen hat.

Wenn ich Photos bestimmter Photographen kritisiert habe, wurde ich beschimpft oder gar für bestimmte User gesperrt.

 

 

Anderswo fühle ich mich mit meinen Bildern besser aufgehoben!

Ich werde zukünftig meine Bilder bei 500px zeigen.

0 Kommentare

Das Grauen wird zur Alltäglichkeit!

Man will einfach nicht glauben, dass die entsetzlichen Dinge, die momentan in der Welt passieren, einem so nahe rücken können.

Vor ein paar Tagen haben meine Frau und ich noch in Mainfranken für eine Woche Urlaub gemacht. Wir haben genau zwischen Ochsenfurt und Würzburg in Sommerhausen auf einem Weingut gewohnt. Eine Bilderbuchlandschaft voller Romantik und Frieden, wie man meinen möchte.

Um so mehr hat uns die Nachricht gestern Abend von der schlimmen Bluttat eines Siebzehnjährigen erschüttert! Wir haben noch das Rauschen des Nahverkehrszuges im Ohr, der mehrmals täglich von und nach Würzburg verkehrt. In einem solchen Zug hat sich dieses schlimme Verbrechen zugetragen. Unvorstellbar! Auch wir hätten in diesem  Zuge sitzen können.


 

Bild 1 oben zeigt Sommerhausen, das Photo in der Mitte den Main bei Sommerhausen und das letzte Bild Ochsenfurt, die romantische Fachwerkstatt.



mehr lesen 0 Kommentare

Umgang mit Kühen 2. Teil

Vor ein paar Tagen habe ich schon einmal etwas dazu geschrieben, wie man gefahrlos mit diesen Tieren umgehen kann.

 

Schon damals ist mir eine Begebenheit eingefallen, in der auch Kühe eine Rolle spielen.

Wir machten Urlaub in Osttirol, genauer gesagt in St. Jakob im Defereggental. Leider konnte ich in der Schwarzach, talwärts gelegen, wegen des ständigen Hochwassers nicht fischen. Die abendlichen Gewitterregen sorgten für einen stets hohen Wasserstand des Flusses, zudem war das Wasser trüb. Also musste ich ausweichen. Oben auf dem Staller Sattel gibt es einen kleinen See und ein Gebirgsbächlein. Auch hier ließen sich schöne Forellen fangen.

Am Abend im Hotel erzählte ich dann hellauf begeistert von meinen Fangerfolgen dort oben.

Ein anderer Gast berichtete mit betrübtem Gesicht, er sei auch auf dem Sattel gewesen. Allerdings mit weniger gutem Ausgang. Vom Spaziergang zurück, habe er seinen funkelnagelneuen Porsche in erbärmlichem Zustand vorgefunden. Das schöne Auto sei über und über mit Dellen versehen.

Nun, eine Herde von Kühen habe den Wagen passiert und wohl Gefallen bzw. Geschmack an dem Auto gefunden. Die Tiere hatten den Porsche von oben bis unten abgeschleckt. Bei jedem Schleck war dann die große Glocke um den Hals der Kühe unsanft mit dem Auto in Berührung gekommen. Offenbar schmeckte der schöne Porsche wohl salzig, was wiederum den Kühen gefiel.

Der betroffene Gast hoffte nun, dass der Besitzer der Kühe gut versichert sei. Wie die Sache ausgegangen ist, weiß ich nicht.

Später sprachen wir mit dem Senner, der dort oben die Kühe hütete und erfuhren, dass die Tiere Südtiroler Bauern gehörten, die ein sommerliches Weiderecht auf österreichischem Gebiet hätten. Der Senn selbst war so etwas wie ein Aussteiger, eigentlich sei er ja Computerfachmann, er brauche aber mal eine Auszeit!

0 Kommentare

"Warum ist da so viel Wut?"

Die beiden Bilder habe ich der ev. Zeitschrift Zeitzeichen entnommen.

Unter diesem Titel analysiert die Journalistin Kerstin Kohlenberg in der jüngsten Ausgabe der ZEIT die gesellschaftliche Situation in den USA vor der Präsidentschaftswahl. Dieser Artikel ist lesenswert, weil die Autorin hierin sehr genau darstellt, warum die Massen einem Trump hinterherlaufen.

Ein Satz des Artikels lautet :

 

Die Republikaner hatten den Arbeitern lange glauben gemacht, dass es auch in ihrem Interesse sei, wenn es den Reichen gut ginge. Sie nannten das trickse-down economics, und es klang wie eine angenehme, warme Dusche. Dass die Reichen die Stärke der Dusche regulierten, daran störte sich die weiße Arbeiterklasse lange nicht. Weil sie hoffen konnte, dass der Reichtum irgendwann doch noch zu ihr heruntertropfen würde.

 

Ich glaube, dass ich nicht so falsch liege, wenn ich den Gehalt dieser Sätze auch auf unsere Gesellschaft übertrage!

 

Die beiden Bilder habe ich der ev. Zeitschrift Zeitzeichen entnommen.

0 Kommentare

Fußball

Die DFB Elf sollte es einmal bei einer Handball - EM versuchen!

0 Kommentare

Berühmte Photographen über die Photographie

Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.

 

 

– Ansel Adams –

0 Kommentare

Fussball

Jetzt kann Herr Boateng doch mein Nachbar werden!

 

Warum Müller, Özil und Schweinsteiger ihre Elfer verschossen haben, lässt vermuten, dass das Aufblitzen der Dollarzeichen in den Augen ihren Blick arg getrübt hat.

0 Kommentare

Tierwohl

Heute habe ich meine Frau zum Großeinkauf fürs Wochenende begleitet.

Im örtlichen REWE-Markt fiel mir nebenstehender Flyer auf.

Löblich! Löblich! Dachte ich mir. Aber wo fand ich dieses Schriftstück?

 

Auf der Theke der Fleischereiabteilung!

0 Kommentare

Ein neuer Lieblingsplatz in Main/Weinfranken

Kühle, regnerische Witterung in Oberfranken. Das änderte sich eine Woche später in Mainfranken.

Mehr davon hier.


0 Kommentare

AfD

In einem Feuilleton-Artikel der letzten ZEIT - Ijoma Mangold "Wem gehört das Konservative?" -  habe ich den nachfolgenden bemerkenswerten Satz gelesen

 

Die AfDler sind, trotz Gaulands Tweedjackett, keine Herrenreiter, sondern angstgetriebene Jammerlappen.

0 Kommentare

Umgang mit Kühen

Urlaubszeit - Wanderzeit. Oft lässt es sich zum Beispiel bei einer Almwanderung nicht vermeiden, dass man einer Herde von freilaufenden Rindviechern begegnet.

Wenn man die folgenden Vorsichtsmaßgabe beachtet, braucht man sich vor diesen großen Tieren nicht zu fürchten :

- keiner Kuh direkt in die Augen schauen! Das macht sie nämlich aggressiv.

- hat die Kuh ein Kälbchen, dieses nicht anlocken, füttern oder streicheln! Die Kuh meint dann, man wolle ihrem Kind was antun, sie kann dann sehr wild werden.

Wie das mit dem männlichen Rindviech ist, darüber schweigt sich der Kölner Stadtanzeiger in seiner gestrigen Reisebeilage aus!

 

0 Kommentare