Gebe Gott, dass das nicht alles eintrifft!

Es macht keinen Sinn, die Pandemie und ihre Auswirkungen zu verdrängen oder gar zu leugnen!

Jeder kann erfahren, wen das Virus trifft - Junge, Alte, Mittelalte, Gesunde wie Kranke. Manch Einer merkt gar nicht, dass er infiziert ist, andere sterben daran. Die Wissenschaft weiß (noch)wenig darüber, was das Virus anrichten kann. 

Es steht aber mittlerweile fest, dass derjenige, der befallen war, nicht sein Leben lang dagegen immun ist. Es ist bekannt, dass in erster Linie die Atemwege befallen werden, Unheil richtet es offenbar aber an vielen Organen des Körpers an.

Es gibt Menschen, die in besonderer Weise als Infizierte das Virus verbreiten. Aber man sieht Niemandem an, ob er Virusträger ist oder nicht.

Corona ist über den gesamten Erdball verstreut. Selbst wenn eine Region einmal coronafrei sein sollte, besteht jederzeit die Möglichkeit, dass dieses Virus von irgendwoher wieder eingeschleppt wird, um sich erneut rasend schnell zu verbreiten. Eine Folge des Zusammenrückens der Menschheit.

Es sieht also so aus, als müssten wir noch lange mit der Pandemie leben. 

Das hat Folgen! Langfristig gesehen, werden die Menschen auseinanderrücken, das Zusammenleben wird kälter und unpersönlicher werden. Misstrauen wird herrschen. 

Es könnte sein, dass unser wirtschaftliches Gefüge zusammenbricht, viele, viel Menschen werden arbeitslos sein, wohlfahrtsstaatliche Einrichtungen werden dann nicht mehr mit der Lage fertigwerden. Es könnten Unruhen und Aufstände ausbrechen. Und das weltweit. Gerade Staaten der Dritten Welt werden kollabieren, Flüchtlingsströme ungeahnten Ausmaßes werden Europa überfluten. Was Dann?

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Die Hagia Sophia wird wieder zur Moschee

Dies ist das Foto eines Mosaiks in der Hagia Sophia. Es zeigt den segnenden Christus.

Dieses Gebäude wurde von 532 bis 537 als christliche Kirche erbaut. Als die Araber 1453 Konstantinopel eroberten, wurde die Hagia Sophia zur Moschee. 1935 machte sie Attatürk zu einem Museum.

Es ist kolossal taktlos und dem Verständnis der Glaubensgemeinschaften untereinander zuwider, wenn Erdogan den Bau nun erneut zur Moschee macht.

Bilderstürmer

Noch hat man in Köln kein Denkmal niedergerissen, nur den Kaiser Wilhelm, auf seinem hohem Ross am Bahnhof, den haben Aktivisten mit roter Farbe beschmiert, weil er ein Vertreter deutscher Kolonialpolitik sei. Das ist er natürlich. Aber macht man die schlimmen Taten ungeschehen, wenn man Denkmäler niederreisst? Wer in der Schule aufgepasst hat, der verbindet mit dem Anblick des stolzen Reiters auch dessen Untaten! Wo will man anfangen, wo will man aufhören mit solch einem Bildersturm? Was die Antirassisten jetzt anrichten gleicht der maoistischen Kulturrevolution! Diese Denkmäler sind Zeugen der Geschichte. Ob man die Dargestellten schätzt oder verurteilt, bleibt einem Jeden überlassen. Ihr Dasein regt zum Nachdenken an. 

Die SPD-Ortsgruppe Südstadt möchte den Namen einer alten Kölner Straße ändern. Sie soll nicht mehr Mohrenstraße heißen, weil diese Bezeichnung ein rassistisches Afrikabild verrate. Auch Wörter haben eine Geschichte und somit einen Wandel, aus der man lernen kann. Wenn man bei ihrem Gebrauch ins Nachdenken kommt, haben sie immer noch eine Bedeutung! Diese Hexenjagd auf alles, was rassistisch sein könnte, ist albern. Mit der bloßen Beseitigung von Wörtern und Denkmälern schafft man noch lange keinen Rassismus ab! Was in den Köpfen vorgeht, das ist wichtig! Und Köpfe sollen ja nicht rollen!

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Den Letzten beißen die Hunde!

Nach den Sommerferien findet wieder normaler Unterricht statt. Kinder die Husten, Schnupfen, Halsweh, Durchfall usw. haben, sollen nicht am Unterricht teilnehmen. Der Normalfall bisher war, dass Eltern auch kranke Kinder in die Schule schickten, weil sie sie sonst nirgends unterbringen konnten. Im Moment könnten diese Krankheitsbilder Anzeichen einer Korona-Erkrankung sein. Die Schulministerin überlässt es nun dem jeweiligen Schulleiter, darüber zu empfinden, ob ein Kind dem Unterricht  fernbleiben muss.

Da die Lehrer sich ja in den Ferien weiterbilden sollen, könnte es einen medizinischen Schnellkurs für Rektoren geben, nach dem sie dann einen Krankheitsverlauf beurteilen könnten.

Schulleiter haben ja sonst nichts zu tun, als am Morgen zahlreiche Kinder auf ihren Gesundheitszustand zu untersuchen. 

Wie fern vom wirklichen Geschehen in einer Schule sind doch die Leute aus dem Ministerien! Altbewährt ist die Taktik, Schulleitern und Lehrern eine endgültige Verantwortung zuzuschieben!

Pecunia non olet.

Geld stinkt nicht. Diesen Satz hielt angeblich der römische Kaiser Vespasian (geb. 79 nach Chr.) seinem Sohn Titus vor, als dieser sich darüber beschwerte, dass sein Vater eine Steuer auf den in öffentlichen Toiletten gesammelten Urin erhob. Mit dem abgestandenen Urin der Römer wurde Leder gegerbt.

Diesen Satz beherzigte der ehemalige SPD-Chef Sigmar Gabriel wohl auch, als er in die Dienste des Herrn Tönnies trat, obwohl die Geschäftsmethoden des Metzger-Königs doch anrüchig erscheinen.

Sprachlos!

Ich schäme mich für Sigmar Gabriel! 

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Wahre Freunde

Herr Hoeneß hat Verständnis für Herrn Tönnies. Was Anderes habe ich auch von beiden nicht erwartet! Schon von Berufs wegen.

Hochschulreife?

Heute während eines Gespräche im Fernsehprogramm -

"Isch bin noch am studieren."

Horror!

Wer Lust hat, bei maximal Tempo 100 (von 6 bis 19 Uhr), Wettrennen mit Hunderten von LKWs zu machen, der begebe sich auf holländische Autobahnen!

Was da an CO2 gespart wird, kommt dann wieder drauf, wenn nach Überschreiten der Grenze zu Deutschland so richtig Gas gegeben wird!

Es war bestimmt nicht Herbert Knebel!

Schauplatz - Ein Touristen-Ort an der holländischen Küste, in der Nähe einer Frittenbude. Zeit letzter Samstag.

Ich beobachte zwei ältere Ehepaare, die mit dem Verzehr zahlreicher niederländischer Köstlichkeiten beschäftigt sind. Ein Ehepaar beschwert sich lautstark über den hohen Preis für das Gedeck, da könne doch was nicht stimmen!

Darauf der männliche Teil des anderen Paares:" Glaubse, die ham jedacht, da kommt der Dieter mit seine Frau, den bescheißen mer jetzt?

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Merkel-Nachfolger

Wollt ihr den? Den Märchenonkel von den Sieben Bergen. Trotz Pannen überall hält er sich prädestiniert für höchste Partei- und Staatsämter. Er meint tatsächlich, nur in der CDU gäbe es Politiker (wie er einer ist), die den Staat lenken könnten. Schwafeleien reichen eben nicht!

Die Fußstapfen der Kanzlerin sind halt sehr groß!

 

 

Der sinistre Clown

"Aber draußen in der Realität, wo Pompeos Chef als sinistrer Clown wahrgenommen wird und er selbst als dessen Lakai, hört kaum noch jemand zu. Ein weltpolitische Vakuum hat sich aufgetan, und das chinesische Regime führt das Rennen an, es zu füllen."

 

Das schreibt die Historikerin Anne Applebaum in der ZEIT vom 10. Juni 2020 in Ihrem Artikel "Die Ablösung beginnt". Darauf werden wir uns einrichten müssen!

Auf Druck der Straße

Vom 15. Juni an dürfen nun alle Grundschüler wieder in die Schule und das ohne jegliche Vorsichtsmaßnahmen. Der immense Druck der Eltern auf die Regierung hat nun Früchte getragen! Somit nimmt man in Kauf, dass sich mehr Menschen infizieren, krank werden und sterben! Nur, damit Regierung und bestimmte Parteien in gutem Licht erscheinen! 

Mariam Kühsel-Hussaini - Tschudi

 

Ein wunderbarer Roman über den Direktor der Berliner Nationalgalerie, der im Berlin der Kaiserzeit die Bilder der französischen Impressionisten gegen den Willen der Deutschnationalen für sein Museum ankauft. Auch ein Gesellschaftsporträt der damaligen Zeit, geschrieben in einer sehr farbigen, lebendigen Sprache.

Mehr hier

Unruhen in den USA

 

Das muss man sich erst einmal vorstellen - ein vom Volk gewählter amerikanischer Präsident lässt sich den Weg zur Kirche freischießen!

 

 

Foto ARD/Internet

 

 

Trump

Es ist unbegreiflich, warum die Amerikaner diesen Verrückten im Weißen Haus nicht zum Teufel jagen!

Pfingsten

Heute ist Pfingsten und darum auch angebracht, über Religion und Glauben nachzudenken. So, wie es der niederländische Autor Maarten t` Hart in allen seinen Romanen macht. Er tut sich schwer mit der Religion, er ist bekennender Atheisten. Im Roman "Magdalena", seiner Mutter gewidmet, lässt er am Schluss, bei der Beerdigung seiner Mutter, erkennen warum.

Für mich ist dem nichts hinzuzufügen.

 

Nachfolgend die entsprechende Passage.

 

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Mercedes Sosa

Was für eine Stimme, was für eine Musik!

Mercedes Sosa kannte ich dem Namen nach, aber welch großartige Sängerin dahinter steht, das wusste ich bis heute nicht! Zufällig bin ich eben auf ein Video mit ihr gestoßen und war begeistert! 2009 ist sie verstorben.

Hört selbst!

Terroristen am Werk

Heutzutage rufen die Muezzine nicht mehr vom Turme der Moschee zum Gebet, das besorgen computergesteuerte Tonbandaufnahmen. In der türkischen Stadt Izmir haben nun böse Menschen dieses System geheckt und anstatt des Muezzin-Rufes erklang das Partisanenlied "Bella Ciao"  Da waren wohl auch Terroristen am Werk!

 

Bitte anhören und anschauen! Ihr werdet erleben, wie mutig diese Hecker waren!

 

Schöne Aussichten!

In diesen Tagen der Pandemie macht man sich so seine Gedanken. Fest steht, so schnell werden wir das Virus nicht los, es hält nach wie vor weite Teile der Welt im Griff. Es wird vor allem überall die Armen und Schwachen treffen. 

Ein Gegenmittel oder gar ein Impfstoff ist vorerst nicht in Sicht. Die Gesellschaft lässt sich nicht auf Null zurückfahren, folglich müssen wir Kranke und Tote einkalkulieren. 

Wenn etwas Wirksames gegen das Corona-Virus gefunden wird, dann wird es gleich kaum in Massen zur Verfügung stehen. Auf die ersten Proben wird es folglich einen Run geben. Macht und Geld werden für die Reihenfolge der Ausgabe sorgen. Gewalt, ja Kriege könnten ausbrechen!

China, das Ursprungsland der Pandemie, wird die momentane Schwäche der Freien Welt nutzen und seine Einflusssphäre ausdehnen. Hongkong wird gleichgeschaltet und Nationalchina steht, wie politische Kreise befürchten, vor einer Annexion.

In den USA stehen Wahlen bevor. Ich befürchte, dass Trump bei einer knappen Niederlage die Wahl nicht anerkennen wird! Seine Twitteräußerungen zur Briefwahl lassen Schlimmes erahnen. Es kann sein, dass er dann sogar seine Hunde von der Kette lassen wird!

Die Welt gerät in Bewegung.

Leben in Corona-Zeiten XVI

Wer geglaubt hat, die Corona-Kriese würde die Menschen zur Vernunft bringen, hat sich offensichtlich getäuscht. Egoismus und Dummheit treten lautstark hervor und übertünchen die Vernunft. Viele Menschen sind nicht gewillt, sich der derzeitigen Situation zu stellen. Verwöhnt, wie sie sind, fordern sie ihr altes Leben zurück. Wissenschaftlich Belegtes, ja für alle sichtbare Folgen der Krankheit werden ignoriert oder geleugnet. Ihr Getöse ist so laut, dass sie die Nachrichtenlage bestimmen und Politiker zum Einlenken in Bezug auf die Vorsichtsmaßnahmen bewegen. Wie unglaublich verrückt ist es, dass Wissenschaftler und Politiker, die weiterhin zur Vorsicht in der Corona-Zeit raten, mit dem Tode bedroht werden! Es ist schlimm, dass die Medien diesen Aufrühren durch eine verstärkte Berichterstattung auch noch Aufmerksamkeit verschaffen!

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Starke Frauen in der Kirche

Was entgeht da der katholischen Kirche, wenn sie keine Frauen zum Priesteramt zulässt! Seit einigen Woche verfolge ich die evangelischen Fernseh-Gottesdienste sonntags im ZDF. Da kann man starke Pfarrerinnen erleben, mutige Frauen, die begeistern. Wie Frauen denken, fühlen, ja die Welt und den Glauben sehen, das fehlt den Katholiken leider vollkommen!

Eben in den Nachrichten gehört

 

Pappfiguren aus PVC

VW - Urteil

Ein Skandal! Eine ungeheure Dreistigkeit des Gerichtes! Das Urteil ist niemandem zu vermitteln! Die beiden Herren Pötsch und Diess grinsen sich eins, der Konzern hat sie mit 9 Millionen Euro ausgelöst. Da werden die neuen VWs halt etwas teurer! Da soll man noch glauben, von den Gerichten würde wirklich Recht gesprochen!

Wie man Freunde verliert.

Wenn man in gesetztere Jahre kommt, zieht man zwangsläufig eine Bilanz. 

Kürzlich ist mir aufgefallen, dass sich die Anzahl meiner Freunde merklich gelichtet hat! Von uns gegangen, wie man euphemistisch so schön sagt, ist eigentlich keiner. Sie sind nur weg! Natürlich habe ich darüber nachgedacht, wie das geschehen konnte.

Dabei sind mir bei der Betrachtung der Verluste, ob es wirklich Verluste waren, muss ich durch gründlicheres Nachdenken noch herausfinden, drei Möglichkeiten eingefallen.

Meist waren es aber solche, die einen ziemlichen Karriereschritt machen durften. Die einen deutlich spüren ließen, dass sie ab sofort etwas Besseres waren. Beispiele? Eigene Praxis, wichtige Position im Ministerium, gewaltiges Aufrücken in der beruflichen Sparte, die ich mit ihnen teile, usw.. Dass die so reagieren würden, war zuvor nicht zu ahnen.

Im zweiten Fall ließ man nichts mehr von sich hören, nachdem meine Frau und ich bestimmte Vorteile nicht mehr gewähren konnten.

Der dritte Fall ist der traurigere, ja schmerzende. Vielleicht ist das so, wie bei dem Verkünder eine schlechten Botschaft, den man hinterher meidet?

Meine Frau und ich hatten diesen Personen in kritischen und lebensbestimmenden Situationen mit Rat beigestanden. Später, in freierem Fahrwasser, erinnerten wir wohl an die unangenehmen Geschehnisse und ließ uns das spüren.

Wie schon gesagt, bei mir hat ein Nachdenken eingesetzt. Zukünftig werde ich gründlich prüfen, ob ich mich auf jemanden verlassen kann, wenn ich ihn einmal brauche!

 

 

Die Dummheit der Menschen ist unermesslich.

Anders ist es nicht zu verstehen, dass Tausende dieser Spezies sich versammeln, um gegen die Corona-Maßregeln zu protestieren! 

Keinem käme in den Sinn, gegen das Rauchen oder Grillen im staubtrockenen Wald auf die Straße zu gehen. Verrückt, wenn es um Leben und Tod geht, schon.

Gefährten

Heute erhielt ich Paul Celans Gedichtband Mohn und Gedächtnis als Geschenk. Er enthält auch sein wohl bekanntestes Gedicht Todesfuge, das wie kaum etwas Anderes die Gräuel, begangen von  Deutschen während des Naziregimes, zum Ausdruck bringt.

Beim Lesen dieses Gedichtes wurde mir bewusst, dass ein paar Gedichte wie treue Freunde mein Leben begleiten. Sie enttäuschen niemals!

Neben der Todesfuge gehören noch Gottfried Benns Reisen und Bert Brechts Erinnerung an die Marie A. dazu.

 

 

 

 

 

Paul Celan

Nachbarschaft

Vor etwa fünf Jahren sind wir hierher umgezogen. Letzt sah ich auf dem Grundstück des Nebenhauses einen Mann die Hecke schneiden. Ich schaut über den Zaun, grüßte freundlich, stellte mich vor und sagte, jetzt wohnten wir hier schon so lange nebeneinander und ich würde mich freuen, den Nachbarn einmal kennenzulernen. Antwort."Ich bin der Eigentümer!" Das war's dann auch.

So einfach ist das!

Die hochbetagte amerikanische Psychotherapeutin Erika Freeman (92), die als jüdisches Kind vor den Nazis nach Amerika  floh und nahe Verwandte im KZ verlor, antwortete am Ende eines Interviews, als sie nach dem Sinn des Lebens gefragt wurde:" Was ist der endgültige Sinn des Lebens? Wir wissen es nicht. Außer: am Leben zu bleiben, es zu genießen und etwas aus sich zu machen - und anderen Menschen zu helfen, wenn sie es brauchen."

Wortbruch

Vor einigen Wochen hatte die NRW-Schulministerin noch verkündet, Lehrerinnen und Lehrer, die einer Risikogruppe angehören, könnten wegen der Pandemie nicht mehr im Unterricht vor Ort eingesetzt werden. Jetzt heißt es, die betreffenden Lehrkräfte müssten nachweisen, dass sie zu einer unterrichtlichen Tätigkeit mit Kindern aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage seien. Grund - bei weiterer Zunahme unterrichtlichen Aktivitäten reichten die vorhandenen Lehrkräfte nicht aus. Wusste man das nicht vorher, kann im Ministerium keiner zählen.

Bei über 60-jährigen besteht doch auch die Möglichkeit, dass sie Großeltern sind! Im außerschulischen Bereich sollen die mit ihren Enkel nicht zusammentreffen. In der Schule allerdings müssen sie mit Kindern arbeiten. Bei dem andauernden Hin und Her in der ministeriellen Erlasslage ist das ein weiterer Meilenstein!

 

ps - Nach §45 des Beamtenrechts hat der Staat eine Fürsorgepflicht für seine Bediensteten. 

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Geisterspiele

 

 

Stell dir vor, es ist Fußball, und keiner geht hin!

Ein Anachronismus.

Schlingerkurs der NRW-Schulministerin

Heute legt Frau Gebauer, die NRW-Schlministerin, fest, dass Lehrerinnen und Lehrer, die zu einer Corona-Risikogruppe gehören, bei keinerlei schulischen Prüfungen zugegen sein müssen, morgen sagt sie das Gegenteil. Wieder einmal ein Beispiel dafür, wie wenig die Lehrer sich auf ihr Wort verlassen können! Ob es nun rechtens ist, dass Lehrerinnen und Lehrer mündliche Prüfungen abnehmen können ist fraglich. Nach §45 des Beamtenrechts hat der Staat eine Fürsorgepflicht für seine Bediensteten. 

Ein bemerkenswerter Satz

In einem Zeitungsartikel habe ich einen bemerkenswerten Satz gelesen, der oft Voltair zugesprochen wird, aber von seiner Biographin Evelyn Beatrice Hall stammen soll :

 

"Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."

Leben in Corona-Zeiten XV

Spricht man neuerdings mit Menschen, so kann man erleben, wie wenig die derzeitige Pandemie bewältigt wird. Gesundheitlichen Auswirkungen werden verdrängt oder gar geleugnet, gerade jetzt will man das Leben genießen. Die Realität wird spontan und momentan ausgeblendet. Dennoch empfinden die Menschen, dass ihr bisheriges sonniges Leben wegbricht, Handeln und Denken bekommen darum auch irrationale Züge. Einzelne müssen mitansehen, wie ihre Lebensentwürfe wegbrechen. 

Viele erleben, dass ihr Leben, so wie sie es sich eingerichtet haben, nicht mehr funktioniert. Plötzlich müssen die eigenen Kinder tagsüber betreut werden, was vielen Eltern fremd ist. Alles war so eingerichtet, dass Institutionen die Betreuung der Kleinen bis ins Einzelne übernahmen, dass man sie erst am späten Nachmittag noch für ein paar Stunden ins Haus holte. Es fehlt das Bewusstsein, dass Pflege und Erziehung der Kinder in erster Linie Elternsache ist. Wenn Einrichtungen aus plausiblen Gründen die Betreuung nicht mehr gewährleisten können, wehrt man sich verständnislos massiv dagegen. 

Zu kurz bei der Sache kommen dabei die Kinder! In unserer Gesellschaft ist es leider so, dass beide Elternteile berufstätig sein wollen oder müssen. Besser wäre es, wenn es so eingerichtet wäre, dass ein Elternteil sich über längere Zeit des Tages um die Kinder kümmern könnte. Vielfach geht das aus finanziellen Gründen nicht, weil es Ansprüche an die Lebensführung gibt, hohe Mieten und andere Kosten das Budget auffressen. Hier wäre der Staat gefragt, der z.B. für angemessene Mieten sorgen könnte, die nicht einen Großteil der Einkünfte verschlingen würde.

Ein Leben ohne Kinder ist für viele Ehepaare undenkbar. Wenn sie aber da sind, darf man nicht allein auf den Staat und seine Institutionen bauen!

Und - ganz wichtig muss es sein, dass man auf Frauen oder auch Männer, die sich um Haushalt und Kinder kümmern, nicht abfällig herabschaut!

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Schulstart in NRW

Derjenige, der für den heutigen Schulstart gerade an den Grundschulen verantwortlich ist, hat bestimmt keinerlei Ahnung vom Schulbetrieb! Was bei ministeriellen Anordnungen in Punkto Schulen nichts Ungewöhnliches ist! Nach wochenlangem Fernbleiben soll meine Enkelin, sie besucht die zweite Klasse, wieder zur Schule gehen. Sie hat einmal in der Woche vier Stunden Unterricht. Ihre Klassenlehrerin hat ihr in einem Brief mitgeteilt, dass sie leider nicht den Unterricht abhalten kann, da sie der Schule fernbleiben muss, sie gehöre zu einer Risikogruppe. Meine Enkelin kennt die neue Lehrerin aber nicht. Sie soll nach Auskunft der Klassenlehrerin aber nett sein. Weiter schreibt ihre Lehrerin, in der Schule habe sich einiges verändert z. B. die Wege innerhalb des Gebäudes. Auch der Klassenraum sähe nicht mehr so aus wie früher. Alle persönlichen Sachen der Kinder hätten aus Hygienegründen in Kartons gepackt werden müssen. In der Klasse säßen nur acht Kinder.

Eigentlich hatte sich meine Enkeltochter darauf gefreut, wieder in die Schule gehen zu können. Aber unter den gegebenen Umständen war ihr doch etwas mulmig zu Mute.

Die Kollegien haben sich unter sich widersprechenden und verspäteten ministeriellen Vorgaben sehr viel Mühe gegeben, Normalität zu produzieren, damit die Politik gut dasteht!

 

Der europäische Gedanke in Corona-Zeiten

Gestern konnte ich mit ansehend und anhören, wie ein locker-forsch auftretender Moderator Jean Claude Juncker zum Thema Europa in Corona Zeiten interviewte. Der Zuschauer erlebte in der Folge des Gespräches einen verärgerten und, wie ich meine, enttäuschten ehemaligen EU-Ratspräsidenten. Mit Unmut merkte Juncker an, dass Deutschland die Grenze zu Luxemburg geschlossen habe und damit die gute Nachbarschaft beider Länder aufs Spiel setze. Juncker meinte, die Bevölkerung der Grenzregion sei zusammengewachsen, so, wie es sein sollte, wenn Grenzen keine Rolle mehr spielen würden. Es ist auch meine Meinung, dass die Bundesregierung, gerade Horst Seehofer, einen großen Fehler begangen haben. Eben ist eine Lebenszeit nach Kriegsende verstrichen und bei unseren Nachbar ist die Angst vor der Übermacht Deutschland ein wenig überwunden, da trumpft die deutsche Regierung egoistisch auf. 

Es mag sein, dass Italien in der zurückliegenden Zeit schlecht gewirtschaftet hat, aber gerade Deutschland, ein Kernland Europas, erweckt den Anschein, wenig helfen zu wollen und muss darum den Eindruck des Eigennutzes vermeiden. 

Nein, etliche europäische Regierungen haben jetzt in der Zeit der Pandemie egoistisch gehandelt und somit Europa immens geschadet! Diejenigen fühlen sich bestätigt, die sagen, der europäische Gedanke würde eh nur in Sonntagsreden gefeiert. Die neue und mit viel Verve angetretene Ratspräsidentin hat nicht viel dafür getan, den Zusammenhalt der Staaten zu stärken. Markige Worte reichen nicht!

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Corona spült gute wie schlechte Eigenschaften einzelner Menschen und der gesamten Gesellschaft nach oben. Das ist überall zu bemerken. 

Im Augenblick wird viel von in der Verfassung garantierten Grundwerten geredet. Der oberste, so steht es im Grundgesetz, ist die Würde des Menschen. Nur in der Beachtung steht dieser Grundwert ganz unten. Ist es mit Menschenwürde zu vereinbaren, dass osteuropäische Arbeiter in Schlachthöfen für Hungerlöhne arbeiten müssen und dabei noch schlecht untergebracht sind, so schlecht, offensichtlich eng zusammengepfercht , dass sie sich mit dem Corona-Virus angesteckt haben. Jetzt, so lässt man verlauten, werden diese Unterbringungen kontrolliert.

Virus hin, Virus her, damit die Spargelbauern nicht auf ihrer Ernte sitzenblieben, wurden dann doch Saisonarbeiter eingeflogen. Wohl auch nur oberflächlich, vor allem in den Herkunftsländern, auf eine Infektion hin untersucht. Es gab einen virusbedingten Todesfall. Auch diese Arbeiter werden oft schlecht betreut.

Man kann reden und argumentieren, wie man will, der Verbraucher verzichtet nicht auf sein Billigschnitzel beim Discounter und den Spargel für einen angemessenen Preis auf dem Teller.

Ein hohes Grundrecht - das Recht auf Leben

Liebe Leser! Der nachfolgende Artikel ist etwas länger als gewöhnlich. Ich weiß, dass Besucher eines Blogs dann gerne weiterblättern. Aber, bitte, nehmen Sie sich die Zeit zum Lesen, denn ich glaube, dass ich ein Thema angesprochen habe, dessen Wichtigkeit weiter zunimmt.

Die Menschheit ist an einem Punkt angekommen, an dem Nachdenken zwingend notwendig geworden ist! Freiwillig ist das nicht geschehen, eine Pandemie musste uns diese Notwendigkeit vor Augen führen. Genusssucht und Habgier, die unser aller Leben bisher bestimmten, stehen zur Disposition. Der Corona-Virus hat uns schmerzlich vor Augen geführt, dass alle Menschen vor der Seuche und damit vor dem Tode gleich sind.

Und schon müssen wir uns über ein allesumgreifendes Grundrecht des Menschen, verankert auch in unserem Grundgesetz, Gedanken machen, über das Grundrecht auf Leben. 

Der Staat musste zahlreiche Grundrechte einschränken, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Der Schock darüber, dass eine so bedrohliche Seuche über die Welt hereingebrochen war, ließ zunächst Kritik an den Einschränkungen verstummen. Etliche Wochen der Verbote haben vor Augen geführt, welche Schäden die Beschränkungen mit sich gebracht haben. Es entstand eine Diskussion darüber, ob die regiden Maßnahmen gerechtfertigt waren und noch gerechtfertigt sind, um eine Anzahl von Menschen vor einer Erkrankung oder dem Tod zu bewahren. So drückt man sich nicht aus, meint es aber so. 

Selbst die Kirchen sehen das Grundrecht auf Leben im Unterschied. Ein wesentlicher Sprecher der katholischen Kirche erklärte mir das so, es gäbe zwei Aspekte des Lebensrechtes - "Der erste Aspekt ist defensiver Art, unbegrenzt und damit absolut gültig: Jeder Mensch hat das unbedingte Recht, nicht von anderen getötet zu werden. Der zweite Aspekt ist auf Unterstützung und Hilfeleistung ausgelegt. Dieser Aspekt ist gegenwärtig nicht unbegrenzt und war es moraltheologisch betrachtet auch nie. Dabei geht es um Abwägungsfragen." Ist Abwägen in der Frage des Lebens erlaubt, dann muss die Kirche auch zulassen, dass eine werdende Mutter Lebensumstände abwägt und zu dem Schluss kommt, ein Kind nicht zur Welt bringen zu können! Wenn Überlebens-Hilfe unterlassen wird, so im Corona-Fall, durch größerer Lockerung von Schutzmaßnahmen, dann tötet man doch auch möglicherweise. 

Für mich gibt es nur ein absolutes Grundrecht auf Leben, und das ist unteilbar! Es darf nicht durch Abwägen zur Gewährung anderer wesentlicher Grundrechte aufs Spiel gesetzt werden, wie es der Kirchenvertreter verlangt! Und es ist nicht zu relativieren! Andere, auch wesentliche Grundrechte, müssen hintan stehen, wenn es um den Erhalt von Leben geht!

Ja, nicht gezahlte Boni und Dividenden, Arbeitslosigkeit und Pleiten, familiäre Belastungen usw. müssen in Kauf genommen werden, um Leben zu erhalten, auch wenn Boris Palmer, der grüne OB von Tübingen meint, bei über 80-jährigen sei eh mit einem baldigen Ableben zu rechnen.! Eine solche Haltung kommt nämlich dabei heraus, wenn man Leben geringschätzt! Der Schritt, ein Leben als lebensunwert zu bewerten, ist da nicht mehr weit!

Eine wertvolle Bindehilfe

Gestern habe ich diese 16er Trockenfliege nach Barry Ord Clarkes Anweisung gebunden. Eigentlich eine Sache von wenigen Minuten, aber beim Winden des Hechelkranzes rutschte mir immer wieder die Hechelspitze aus der Hechelklemme. Bis ich mich an einen Tipp, ich glaube auch von Barry Ord Clarke, erinnerte, der dieses nervige Rausrutschen verhindern soll.

Man schneide schmale Streifen eines feinen Schleifpapiers aus und klebe sie mit Sekundenkleber auf die Backen der Hechelklemme. Funktioniert hervorragend! Diesen Tipp gebe ich gerne weiter!

 

ps. man sollte seine gebundenen Fliegen hin und wieder fotografieren, denn dann erkennt man Nachlässigkeiten, so hier - zu viel und zu dick aufgetragener Kleber

Wohlfahrtsstaat, einmal anders verstanden

Es scheint allenthalben in Vergessenheit geraten zu sein, dass es so etwas wie unternehmerisches Risiko gibt! Gerät ein Unternehmen in Schieflache, so schreit es nach dem Staat um Hilfe. So war es , so ist es bei Banken, Schuhläden, Turnschuhherstellern, Wirten,  usw.. Besonders laut schreien die Autobauer, damit sie satte Boni und Dividenden auszahlen können! Dabei wird stets mit dem Verlust von Arbeitsplätzen gedroht. Es scheint zur Selbstverständlichkeit geworden zu sein, dass der Staat aber auch jedem aus der Patsche hilft -nur nicht den ganz Armen. 

Geld scheint genug da zu sein, die Druckerpressen laufen auf Hochtouren. Nur dort, wohin es gehört, zu Pflegepersonal, Erziehern/innen, Lehrern/innen kommt es nicht an! 

Aber, der Staat, das sind ja wir und unsere Nachkommen, die eine riesige Schuldenlast abzutragen haben.

Ich will nicht in Abrede stellen, dass der Staat gerade jetzt in gewissen Fällen helfen muss. Nur, die im Moment am lautesten schreien, bekommen das Geld, das Bedürftigere vielleicht nötiger hätten!

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Panem et Circenses - Brot und Spiele

Was die Vielzahl der Ministerpräsidenten im Wettlauf um die meisten Lockerungsmöglichkeiten während der Pandemie betreibt, ist ein Vabanque-Spiel mit der Gesundheit und dem Leben der Bevölkerung!

Aber, die Ausreden und Rechtfertigungen für den Fall einer zweiten Welle der Epidemie liegen schon fertig in den Schubladen.

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Widersprüchliche Äußerungen zum Schulbeginn in NRW

Herr Laschet, entlassen Sie Ihre unfähige Schulministerin! Und am besten gehen Sie gleich mit!

Geld stinkt nicht.

Seit gestern sehe ich das anders!

In einem Laden habe ich mit einem 50€-Schein bezahlt und bekam als Wechselgeld einige Scheine zurück. Als ich daheim die Geldbörse aus der Tasche nahm, bemerkte ich schon einen merkwürdigen penetranten Geruch. Heute, in einem anderen Geschäft, roch es beim Bezahlen wieder so und erst recht zuhause, als ich meiner Frau aus meinem Portemonnaie drei Scheine zum Begleichen einer Rechnung gab. 

Tatsächlich waren diese Scheine wohl mit einem starken Desinfektionsmittel behandelt worden. Was den Menschen zu Corona-Zeiten so alles einfällt!

Wollen wir Gott spielen?

Die Resonanz auf Herrn Schäubles Aussagen zum Wert des Leben in Corona-Zeiten ist erstaunlich positiv, was mich wundert! Selbst kirchliche Vertreter pflichten ihm bei. Für mich geht aber das Abwägung zwischen Tod für etliche Menschen und Vorteile für die Überlebenden zu weit! Hier darf es keine Richter geben, die entscheiden, was zulässig ist, damit die Gesellschaft profitiert, wenn man das mit dem Tod anderer erkauft! In diesem Falle würde man Gott spielen, denn nur der, wenn es ihn gibt, dürfte den Daumen nach oben oder nach unten richten!

Schnell ist man dann dort gelandet, wo entschieden wird, welches Leben lebenswert ist und welches nicht!

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Über allem muss das Leben stehen, Herr Schäuble!

Was maßt sich dieser Herr Schäuble an, was glaubt er, wer er ist, dass er wirtschaftliche und gesellschaftliche Werte gleichsetzt mit menschlichen Leben? Das ist eine höchstgefährliche Theorie, die, wer weiß wohin, führen kann! Da kommt einem so Begriffe wie "Unwertes Leben" in den Sinn. Gleichzeitig sagt er, oberstes Gebot des Grundgesetzes soll die "Würde" sein. Man fragt sich dann aber, welche und wessen Würde.

 

Herr Schäuble, hätten Sie doch geschwiegen!

Leben in Corona-Zeiten XIV

Ich muss mich entscheiden! Es heißt, am 4. Mai würden die Frisöre wieder öffnen. Wahrscheinlich kostet ein Haarschnitt dann ein Vermögen. Ein Grund, nicht hinzugehen. Aber, da ist noch eine andere Überlegung, nämlich die, meine Haare wachsen zu lassen. Ich wollte immer schon mal einen Pferdeschwanz haben. Im Moment sehe ich nicht so gerne in den Spiegel (darum auch kein aktuelles Foto). Aber, die Natur wird es schon irgendwie richten!

Kopfschütteln

Der Herr Lindner lässt auch kein Fettnäpfchen aus, in das er treten könnte! In der jetzigen Situation, wo alle an einem Strang ziehen müssten, will er sich auf der Suche nach ein paar Wählerstimmen unbedingt mal wieder profilieren.

 

Corona

Herr Laschet, Sie spielen mit unserer Gesundheit, mit unserem Leben!

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Ein besonderer Satz aus einem Buch, das ich gerade lese

Die Autorin

Was Elke Heidenreich empfiehlt, ist eigentlich immer lesenswert! In einem Literaturmagazin hatte sie dieses Buch besprochen und besonders die Sprachgewalt der Autorin gerühmt, sodass ich mir den Roman bald kaufte und mit dem Lesen begann. Und wirklich, die Sprache, in der diese junge Frau schreibt, ist einmalig schön!

Das Buch habe ich noch nicht einmal zur Hälfte gelesen, doch ich muss es rühmen und einen Satz daraus zitieren.

"Draußen brach die Mitternacht entzwei, das Gewitter wollte sich nicht beruhigen und schlug gegen die ganze Welt."

Wobei dieser Satz wahllos herausgegriffen ist.


Kellerfund


 

Wenn man im Keller etwas Besonderes sucht und nicht mehr alle Ecken des Raumes erreichen kann, dann muss man zwangsläufig aufräumen.

Dabei fiel mir eine Kiste in die Hand, die etliche Doppel-Acht Filme enthielt. Der älteste trug die Aufschrift "Irland 1968". Genau in diesem Jahr besuchte ich mit meinem ersten Gehalt in der Tasche auf Heinrich Bölls Spuren mit einem Freund die Grüne Insel.

Da stiegen Erinnerungen auf, und ich wollte diesen Film sehen. Nur, womit? Zu der Bolex Doppel-Acht- Filmkamera hatte ich eine Weile zuvor von einem reichen Verwandte, der sich bestimmt etwas Besseres gekauft hatte, auch einen Filmprojektor der Marke Zeiss geschenkt bekommen. Den hatte ich, das wusste ich genau, noch nicht weggeworfen. Auch dieses Gerät wurde gefunden. Nur, er lief nicht. Aufgeschraubt sah ich in seinem Inneren, dass der Gummiring, der die Mechanik antreiben sollte, zerbröselt im Inneren des Gerätes herumlag. Ein Ersatz wurde gefunden, das alte, eingetrocknete Schmieröl wurde entfernt und durch neues ersetzt. Fusel auf der Filmbühne mit feinem Pinsel entfernt und siehe da, der Projektor lief. Sogar die alte Lampe brannte. So konnte ich die Jugenderinnerung erleben.

Illusionen

Die Menschen wollen unbedingt ihr altes Leben zurück. Aber sie begreifen nicht, dass nach dem Einfall des Virus nichts mehr so sein wird wie früher!

Auch eine Lösung?

 

 

Heute habe ich gesehen, dass der Pudel-Salon bei uns auf der Hauptstraße auf hat. Für alle Fälle habe ich mir einmal die Telefonnummer aufgeschrieben. Vielleicht nehmen die mich ja auch dran!?

 Kostenlose Welpenschnupperstunde

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Viele Köche verderben den Brei!

Das weiß schon der Volksmund! Neben der Kanzlerin und ihren Ministern gibt es noch 16 Landesfürsten samt Gefolge. Alle bemühen sich kundzutun, wie wichtig und nützlich der Föderalismus ist. Jeder verfolgt aber seine eigenen Interessen, und der kleine Bürger steht verunsichert daneben. Es gibt Regeln, die wiederum nicht für alle bindend sind. Hier eine Ausnahme, dort eine Sonderregelung. Richtig durchzublicken, gelingt keinem mehr!

Wie bei jedem herausragenden Ereignis schießen die Experten wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden. Man kann Radio oder den Fernseher einschalten, wann man will, stets ist das erste Wort "Corona". Hier wäre weniger besser! Je mehr Meinungen man hört, um so größer ist der Grad der Verunsicherung. Beispiel Masken.

Es wäre begrüßenswert, wenn sich eine Gruppe, Politiker und Wissenschaftler, herauskristallisieren würde, die präzise Sachverhalte verkünden und erklären würde.

Das größte Chaos kündigt sich gerade in den Schulen an. - Abitur, wo und wann, in welcher Form,  - Wiederbeginn des Unterrichts für alle wann und für wen? Keiner blickt durch! Wie Schulleitungen und Lehrer damit umgehen sollen ist keinem so recht klar. Mit wieviel Lehrer kann eine Schule rechnen, denn viele fallen unter Risikogruppen. Sind genug Räumlichkeiten vorhanden? Was sollen die Kinder lernen, wenn nicht alle zur Schule gehen müssen oder zu verschiedenen Zeiten unterrichtet werden? Wie kommen die Kinder zur Schule, ohne sich zu nahe zu kommen? Wahrscheinlich kommen Schrottbusse zum Einsatz, um den Bedarf zu decken.

Hinzu kommt noch, dass viele Schulen schon vor dem Virus personell unterbesetzt waren. Eine große Anzahl von Grundschulen hat keine richtige Schulleitung. Es ist wie immer, Ideen werden am grünen Tisch geboren, von Leuten, die noch nie eine Schule von innen gesehen haben. Ein anderes Beispiel ist die Inklusion. Die Last liegt bei den Lehrern, die Unmögliches möglich machen sollen!

Der Gipfel dabei ist, dass die Kollegien in NRW jetzt drei, ja drei, Tage Zeit haben, um sich auf den Wiederbeginn des Unterrichts vorzubereiten! So der Originalton der NRW-Schulministerin Gebauer. Wenn die Schulen nur genau wüssten worauf!

Suche nach dem Strohhalm?

 

Eigentlich hätte man bei dem Corona-Verbot für Großveranstaltungen die Gottesdienste in Kirchen gleich ausklammern können! Die Kirchen waren sonntags eh alle leer! Nun aber bricht im Volke Frömmigkeit aus, jeder will nun seinen sonntäglichen Gottesdienst! Ist doch klasse!

 

 

 

Bin in ich ein Spötter?

 

Dieser Mann geht über Leichen!

 

Die Arbeitslosenzahlen in den USA steigen immens. Das schadet seinem Image gewaltig. Um seine Wiederwahl nicht zu gefährden, will er die Sicherheitsmaßnahmen gegen den Virus lockern. Damit gefährdet er nicht allein die Menschen in den USA, sondern in der ganzen Welt! 

Erik Fosnet Hansen "Ein Hummerleben" Roman

 

Unbedingt lesen! Ein großartiger Roman!

Mehr hier.

Gedicht

Friedrich Hölderlin verbrachte bekanntlich die Hälfte seines Lebens, wie es heißt in geistiger Umnachtung, fürsorglich umsorgt von Schreinermeister Schreiber und seiner Familie, in einem Turmzimmer im Hause eben dieser Familie. Gelegentlich hatte er Besuch von Tübinger Studenten oder von anderen Dichtern. Denen schenkte er dann manchmal ein kleines Gedicht, das er nicht mit seinem richtigen Namen unterzeichnete, sondern meist mit Scardanelli.

Diese Gedichte werden die "Spätesten Gedichte" genannt.

Eines heißt "Höhere Menschheit", es setzt noch immer Vertrauen in die Vernunft der Menschen. Gezeichnet hat er oft mit Scardanelli.

 

Den Menschen ist der Sinn ins Innere gegeben.

Daß sie als anerkannt das Beßre wählen,

Es gilt als Ziel, es ist das wahre Leben,

Von dem sich geistiger des Lebens Jahre zählen.

 

                                   Scardanelli

 

Aus Friedrich Hölderlin - Die Gedichte, Insel Taschenbuch 2796, Herg. Jochen Schmidt

Mein Osterwunsch

Ich hoffe, dass alle Politiker, die jetzt über Maßnahmen entscheiden müssen, die ein einigermaßen sicheres Leben in der Pandemie erlauben, sich dessen bewusst sind, dass Gesundheit und Leben Hunderttausender Menschen von ihren Entscheidungen abhängen.

 

Und besonders wünsche ich mir, dass sie ihr Handeln und Beschließen nicht nach eigenem politischer Interesse richten! 

Das darf doch nicht wahr sein!

Gerade habe ich gehört, dass Zahnärzte auch unter den Rettungsschirm der Bundesregierung kommen sollen, weil im Moment keine Patienten mehr kämen.

1. Wer Zahnschmerzen bekommt, muss wohl oder übel doch hin.

2. Gerade diese Fachärzte haben sich bisher eine Goldene Nase verdient. So eine Praxis war für Investoren so lukrativ, dass sie Praxen aufgekauft haben. Ist es zuviel verlangt, dass diese Ärzte an ihre Rücklagen gehen oder ihren dicken Porsche verkaufen?

 

Die Pflegekräfte, die ohne ausreichenden Schutz bis ans Ende ihrer Kraft arbeiten, die will man mit einer Einmalzahlung von 1500€ abspeisen, die sie wahrscheinlich noch zu einem hohen Satz versteuern müssen!

Der Heilsbringer?

Der Herr Laschet kann einem langsam Leid tun! Er torkelt von einem Fettnäpfchen zum anderen! Maskendesaster, Betrug im Internet mit Anträgen auf Soforthilfe (die es jetzt vorläufig nicht gibt, Millionenschaden), jetzt setzt er auf einen vorpreschenden, offensichtlich auf seine Karriere bedachten Wissenschaftler, der nach 14 Tagen ein (vor)läufiges Ergebnis, gemacht im Kreis Heinsberg, einer wissenschaftlich ernsten Untersuchung vorlegt, wonach das mit dem Virus gar nicht so schlimm sein soll und bald wieder alles so sein kann wie früher. Zahlreiche ernstzunehmende Wissenschaftler haben dem schon widersprochen. 

Laschet will auf Teufel-Komm-Heraus der Heilsbringer sein! Wenn er sich da mal nicht geschnitten hat!

Leben in Corona-Zeiten XIIV

Heute Morgen haben meine Frau und ich zum Einkaufen das Haus verlasse. Vorher habe ich aber noch einmal in den Spiegel geschaut und mich dabei erschrocken! Mit Gesichtsmaske und Gummihandschuhen verkleidet sah ich aus wie ein Bankräuber.

Die Leute im Supermarkt hat das aber nicht weiter gestört, viele sahen ähnlich aus.

Überall waren Schilder angebracht "Sicherheitsabstand einhalten!" Das war aber nahezu unmöglich, weil die einzelnen Gänge, wie schon immer, völlig zugestellt sind.

Leben in Corona-Zeiten XII

Wenn ich heute aus dem Fenster schaue, scheint die Welt völlig in Ordnung zu sein, Sonnenschein, Menschen, die spazieren gehen. Niemandem sieht man an, ob Corona ihn erwischt hat! Die Krankheit hinterlässt ja keine sichtbaren Merkmale. Eine schizophrene Situation.

Auch scheinen Verbote, Richtlinien und Empfehlungen nicht für alle Menschen zu gelten. Gestern hatten die alten Herrschaften in der Nachbarschaft Besuch ihrer kleinen Enkelin. Laute Heiterkeit und Getöse, Corona war sehr fern. Seit Wochen haben meine Frau und ich keinen nahen Kontakt mehr zu unseren Enkelin. Sind wir blöd? Doch wir wissen, das Kind als möglicher Virusträger  könnte uns anstecken, wir beide wieder andere Menschen, diese Kette sollte allen doch hinlänglich bekannt sein! Sollte! Die Mutter dieses Kindes ist Ärztin. Unbegreiflich diese Gedankenlosigkeit und diese Rücksichtslosigkeit!

Ich habe mich gefragt, was in so einem Fall zu tun ist. Sollte ich das Verhalten der Nachbarn anmahnen? Ein Streit wäre dann nicht ausgeschlossen.

 

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Die zweite schwerwiegende Pleite der Landesregierung in Sachen Corona!

Gerade eben habe ich gehört, dass Verbrecher durch Tricks im Internet die Unterstützung der Landesregierung für Kleinselbstständige auf sich umgeleitet haben. Die Hilfsaktion ist erst einmal gestoppt.

Es ist unglaublich, welch kriminelle Energie und Skrupellosigkeit in manchen Menschen steckt!

Ein anderes Thema aber ist, dass die Landesregierung mit ihren zuständigen Behörden die Möglichkeit dieser Straftat nicht vorhergesehen hat!

 

Statt sich ständig im Fernsehen zu zeigen, sollte sich Herr Laschet lieber ums Regieren kümmern! Was da passiert ist, ist gerade keine Empfehlung für einen, der Bundeskanzler werden will!

 

Ausschuss

Tri·a·ge

 

Aussprache lernen

 

Substantiv, feminin [die]

 

  1. 1.
    KAUFMANNSSPRACHE
    Ausschuss [bei Kaffeebohnen]
  2. 2.
    MEDIZIN
    Einteilung der Verletzten (bei einer Katastrophe) nach der Schwere der Verletzungen

In Pandemiezeiten kann es dazu kommen, dass Ärzte entscheiden müssen, wer sterben muss und wer weiterleben darf. So war's wohl schon in Italien. Eine Angelegenheit, die einem, gerade als älterem Menschen, zu denken gibt! Es heißt, ein Ethik-Rat würde entscheiden. 

Bei der Organtransplantation ist es doch vorgekommen, dass die Ethik finanziellen Gesetzen folgte. Ich bin überzeugt davon, dass die Armen oder sogar die Ärmeren im Falle einer Triage gelegentlich früher sterben müssen!


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Eine Möglichkeit, dem Virus zu entkommen

Wie ich in den Nachrichten gehört habe, sind heute drei Russen vor der Pandemie zum Mond geflohen. Wer sich's leisten kann!

 

Da muss ich wohl verhört haben! Tatsächlich sind wohl drei Russen bzw. Amerikaner zur ISS geflogen. Auch nicht schlecht, weil coronafrei!

Politik in Corona-Zeiten

Das momentane Verhalten unseres Ministerpräsidenten Laschet empfinde ich als grenzwertig! Er lässt keine Gelegenheit aus, sich als wissender und fürsorglicher Staatsmann zu präsentieren. Als unangenehm und unpassend empfinde ich es, wie er durch sein Verhalten Sorge um das Land und angestrebte Kanzlerkandidatur vermengt! Er nutzt die derzeitige Krise dazu, sich ins rechte Licht zu setzen. Gleichermaßen bedient er dabei den Wunsch der Bevölkerung nach Normalität und der  Unternehmer nach dem Wiederanspringen von Handel und somit der Konjunktur. Es ist, wie schon gesagt, grenzwertig, so mit Gesundheit und Leben der Menschen Politik zu machen! Eine ihm teilweise wohl ergebene Press unterstützt ihn dabei nach Kräften. Auf den Seiten zwei und drei des Kölner Stadtanzeigers von gestern hatte er breiteste Gelegenheit zur Selbstdarstellung, schon dadurch, dass der größte Teil des Artikels aus großformatigen Fotos bestehen, die den Ministerpräsidenten in staatsmännischer Pose zeigen.

Peinlich, dass ein Mitglied seiner Regierung (ausgerechnet der Gesundheitsminister) einem Hütchenspieler auf den Leim gegangen ist! Kann passieren!?

 

ps den Wortlaut dieses Beitrags übersende ich dem KstA als Leserbrief. 

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Mogelpackung?

Für 2,99€ gekauft. Das meiste in der Tube war Luft. Inhalt-eben 2g. Ich habe der Tube einen kleinen Tropfen entnommen. 

Man sollte halt doch vergleichen! 2g für 2,99€!

Nur Kleber, kein Gold!


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Leben in Corona-Zeiten XII

 

Es wird doch einsam um einen herum! Wie schon einmal gesagt, spüren wir von der allenthalben so gelobten Solidarität unter den Mitmenschen nichts!

Zwangsläufig stellen sich auch dunkle Gedanken ein. Wie soll es auch anders sein in diesen Tagen. Der Optimismus wird zunehmend geringer.

Nach draußen gehen wir nur, wenn es unbedingt sein muss, denn es wird  eindringlich davor gewarnt, dass sich alte Menschen in der Öffentlichkeit bewegen. Bilder aus Italien, Frankreich und New York wirken sehr abschreckend! Das, was Verantwortliche so von sich geben, wirkt wenig hilfreich und verrät Hilflosigkeit!

 

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Warum sagt uns niemand die volle Wahrheit!

Sollten wir es je schaffen in Deutschland und seinen Nachbarländern den Virus einigermaßen in Schach zu halten, dann werden ganze Kontinente und Subkontinente - Afrika, der Vordere Orient, Asien, Nord Amerika, Südamerika, Indien der Seuche anheim fallen. Nicht auszudenken, wie sich das bei den dort oft unzureichenden hygienischen und medizinischen Verhältnissen auswirken wird! Es wird zu Unruhen kommen, riesige Flüchtlingsströme werden sich auf Europa zubewegen.

Hoffentlich machen sich unsere Politiker, die vielerorts jetzt schon heillos überfordert sind, darüber schon einmal Gedanken!

 

Foto - Deutschlandfunk, indische Wanderarbeiter auf dem Weg in ihre Dörfer

Was haben wir da für eine Regierung in Düsseldorf!

Einem Gesetz, im Eilverfahren gestrickt, das Grundrechte massiv einschränkt, sollte ohne große Diskussion vom Parlament durchgewunken werden. Eine Verordnung soll Bürgermeistern und Landräten ab sofort ein erheblich höheres Gehalt zubilligen, wohl in der Hoffnung, in Corona-Zeiten würde jetzt keiner so genau hinschauen. Wie taktlos ist dies doch Pflegekräften gegenüber, die unter Einsatz ihrer Gesundheit für Billiglohn und ohne nötige Schutzkleidung ihre Arbeit tun!

Einschränkungen im Mieterschutz treten in Kraft, das alles versucht Herr Laschet durch forsches Auftreten und staatsmännisches, väterliches Gehabe zu überspielen. So einen können wir nicht als Kanzler gebrauchen!

Leben in Corona-Zeiten XI

Was derzeit nervt, ist die Perspektivlosigkeit! Keiner weiß, was dieser Virus noch mit uns vorhat. Wir hören überall, die Krankheit habe ihren Gipfel noch nicht erreicht. Offensichtlich wird sie uns noch Monate, ja Jahre verfolgen. Die verantwortlichen Politiker sind ratlos und verstecken sich hinter Aktionismus und markigen Worten, versuchen mit eilig zusammengestrickten Gesetzen Oberhand zu bekommen. Derzeit verkaufen wir unsere Freiheit in der Hoffnung darauf, dass dadurch alles gut wird. Aber, wer pfeift die scharfen Hunde zurück, wenn sich die Lage beruhigt hat? Schauen wir nach Ungarn!

Blicken wir ins Kleine! Meine Frau und ich erleben nichts von der überall versprochenen nachbarschaftlichen Solidarität! Die uns gewährte Unterstützung beschränkt sich auf den engsten Familienkreis. Wo bleibt der Anruf von entfernteren Verwandten und von Freunden. Wenn wir nicht selbst zum Hörer greifen, ist da nichts!

Wir mussten sogar erleben, dass eine berechtigte und wohl kaum Arbeit mit sich bringende Nachfrage vom Gefragten wegen der persönlichen durch Corona bewirkten Belastung abgewiesen wurde. Corona als willkommene Ausrede!

Noch eine kleine Begebenheit - die Theke in meiner Apotheke hat als Spuckschutz eine dicke durchsichtige Plastikwand mit einer kleinen Durchreiche. Ich sprach mit der Apothekerin über diesen doch wirksamen Schutz. Sie gab zur Antwort, sie brauche sowas eigentlich nicht, sie sei doch jung! Nun, ich bin es nicht mehr! 

Liebe Leute! Bleibt zu Hause, auch bei diesem Wetter!

Je mehr wir uns aus dem Weg gehen, desto schneller ist der Spuk vorbei!

Leben in Corona-Zeiten X

 

An manchen Tagen der Woche besucht uns unser Enkelkind mit seiner Mama, das ist eine willkommene Abwechslung! Natürlich dürfen die beiden unsere Wohnung nicht betreten. Meine Frau und ich stehen dann auf der Terrasse und unser Besuch gut zwei Meter entfernt von uns auf der Wiese. Dann unterhalten wir uns eine Weile. So richtig kann das kleine Mädchen, sie ist acht, die Situation nicht einschätzen. Um  uns eine Freude zu machen, hat sie jüngst aus Gänseblümchen einen kleinen Kranz gewunden und ihn auf dem Boden abgelegt. 

Ansonsten spüren wir nichts von der nun allenthalben gepriesenen mitmenschlichen Solidarität gerade älteren Menschen gegenüber! 

Eine Grenze war erreicht.

Die Welt, die Weltvernunft, wie man es auch immer nennen will, hat einen Schlussstrich gezogen. So, wie die Menschen miteinander und mit der Natur umgegangen sind, so konnte es nicht weitergehen. Am schlimmsten trifft es leider wieder die Armen und Schwachen, die Besitzenden verstehen es, sich zu retten oder schlagen aus allem noch ihren Vorteil.

Ich vermisse ein Wort der Kirchen zum derzeitigen Szenario! Erklärungsnot?

Ein Skandal

Es ist unfassbar, dass Pflegerrinnen und Pfleger in Altersheimen oft ohne ausreichende Schutzmaßnahmen ihren Dienst tun und dabei ihre eigene Gesundheit aufs Spiel setzen! Vom Beifall-Klatschen und von Lobeshymnen haben diese Menschen nichts. Gerade diese in höchstem Maße gefährdeten Menschen müssen mit ausreichender Schutzkleidung versorgt werden. Was müssen diese Menschen empfinden, wenn sich der zuständige Gesundheitsminister publikumswirksam in einem Verteilerzentrum für Schutzkleidung herumlümmelt!

Außerdem ist eine sofortige spürbare Gehaltserhöhung nötig!

Gestern in der Apotheke

fiel mir ein kleines Plakat auf, das der örtliche Metzger auf der Theke positioniert hatte. Darin tut er Kund, dass er ab einem bestimmten Betrag auch nachhause liefert. Fleisch, Wurst, aber auch Mehl. Mir entfuhr: "Ob der XY auch Klopapier liefert?" (In Anbetracht des Mangels an dieser Sache.)

Darauf eine Stimme aus dem Hintergrund:"Genau, das habe ich auch schon gehört!"

Der Hölder

Hölderlins Grab auf dem Stadtfriedhof in Tübingen


Viele Jahre ist es her, dass ich Peter Härtings Hölderlin-Biographie zu lesen bekam. Den berühmten Dichter kannte ich dem Namen nach mit dem Nachklang, dass seine Gedichte schwer zu lesen und erst recht zu verstehen seien. 

Härtling verstand es, mir den Menschen Hölderlin lebendig werden zu lassen, indem er den Lebensweg und das Werk des Dichters anschaulich schilderte und zu verstehen brachte.

Seither liegt mir Hölderlin am Herzen. Er war ein unheimlich begabter Dichter, der auch die Aufmerksamkeit und das Interesse des damals schon hochberühmten Friedrich Schiller fand. Nur, Hölderlin verstand es nicht, wie andere Geistesgrößen seiner Zeit, daraus Kapital zu schlagen. Es gelang ihm nicht, irgendwo festen Fuß zu fassen, einen Verleger zu finden, der sein Werk in klingende Münze umwandeln konnte, eine Professur zu erlangen. Gelegentlich verdingte er sich als Hauslehrer bei Adligen oder reichen Bürgern. Er war begeistert und später bitter enttäuscht von der Französischen Revolution. Seine seelische Verfassung machte ihm das Leben schwer und leitete ihn später in den Wahnsinn. Von Freiheitswillen, damals herrschten noch absolute Fürsten, schloss er sich revolutionären Zirkeln an. Entdeckt, durfte er, als dem Wahnsinn Verfallener, fliehen, um in Tübingen zweihunderteinunddreißig Tage "Heilungsversuche" zu überstehen. Er war Mitte dreißig. Drei Jahr Lebenszeit billigte man ihm noch zu, als er zur Pflege dem Tübinger Schreinermeister Zimmer übergeben wurde, dessen Familie ihn sorgsam behütete. Hier, im Turmzimmer, gleich am Neckar lebte Hölderlin noch mehr als dreißig Jahre. Seine Gedichte erkannte er wieder, wusste aber nicht mehr, dass er deren Verfasser war.

 

Diese knappen Zeilen sind für den Leser als Ermunterung gedacht, sich mit dem Hölder etwas näher zu befassen. - 2020 jährt sich sein 250ster Geburtstag. - Dazu eignet sich Peter Härtlings Biografie sehr gut.

 

Friedrich Hölderlin, geb. am 20. März 1770 in Laufen am Neckar, gest. am 7. Juni 1804 in Tübingen

 

Hälfte des Lebens, er war 34 Jahre alt, als er es schrieb, ist eines seiner bekanntesten Gedichte. 

 

                       Hälfte des Lebens

 

Mit gelben Birnen hänget
Und voll mit wilden Rosen
Das Land in den See,
Ihr holden Schwäne,
Und trunken von Küssen
Tunkt ihr das Haupt
Ins heilignüchterne Wasser.
 
Weh mir, wo nehm ich, wenn
Es Winter ist, die Blumen, und wo
Den Sonnenschein,
Und Schatten der Erde?
Die Mauern stehn
Sprachlos und kalt, im Winde
Klirren die Fahnen.


Krankenhäuser

Krankenhäuser dürfen nicht weiter wie wirtschaftliche Unternehmen geführt werden!

Weitere Aussichten

Die rechten Kreise in unserem Land sind merkwürdig still! Aber ich bin überzeugt, sie wetzen schon die Messer. Sollte es Bund und Ländern nach Ostern nicht gelingen, eine vernünftige, beruhigende Perspektive für ein Weiterleben mit dem Virus aufzuzeigen, werden sie sich als Heilsbringer präsentieren! 

Orban in Ungarn hat nicht lange gefackelt, heute schon lässt er ein Ermächtigungsgesetz von einem willfährigen Parlament durchwinken.

Nur ein Vorschlag!

Man macht sich zur Zeit ja so seine Gedanken.

Einer ist, dass wir dann, wenn wir wieder aus unseren Wohnhöhlen rauskriegen dürfen (hoffentlich), unsere nächsten Nachbarn nicht mehr erkennen werden!

Grund, die Frisöre dürfen nicht mehr "praktizieren".  Ich wollte schon ein Porträt von mir ins Netz stellen und fragen, ob mich jemand wiedererkennt, aber meine Ehefrau hat mir dringend davon abgeraten.   

Ich hätte da für Fernsehschaffende einen Vorschlag, wie wäre es mit einer Sendereihe " Do it yourself- Haarschneiden mit der Küchenschere leicht gemacht ". Dem Individualismus wären da keine Schranken gesetzt! 

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Gefunden

Beim Blättern in einem Buch, zufällig in meine Hand gekommen, entdeckte ich dieses, wie ich meine, wunderschöne Rilke-Gedicht. Etwas Trost in dieser schlimmen Zeit!

RAINER MARIA RILKE

Und wie mag die Liebe dir kommen sein?

 

                                                  Und wie mag die Liebe dir kommen sein?

                                                  Kam sie wie ein Sonnen, ein Blütenschein,

                                                  Kam sie wie ein Beten? - Erzähle :

 

                                                  Ein Glück löste leuchtend aus Himmeln sich los

                                                  und hing mit gefalteten Schwingen groß

                                                  an meiner blühenden Seele ...

 

 

                             

Wie man aus der Not anderer Gewinn macht.

Adidas, H & M und Deichmann zahlen ab sofort keine Miete mehr für ihre Ladenlokale! Der Kapitalismus zeigt sein wahres Gesicht! Was vom Gesetz her als Hilfe für notleidende Wohnungsmieter gedacht war, wird zur Gewinnmaximierung missbraucht!

Ich hoffe, die Verbraucher werden darauf richtig reagieren!


Was macht eigentlich ....

Wolfgang Bosbach? Ansonsten tut er doch zu allem und jedem seinen Senf dazu!

Das schreibt Hillary Clinton an Donald Trump auf Twitter

Before sending anyone back to their jobs, you should try doing yours.

 

Leben in Corona-Zeiten IX

Auch, wenn ich mich innerlich dagegen wehre, mir drängen sich böse Gedanken auf. Wir wollen es nicht glauben, aber die Verantwortlichen betonen es stets, der Gipfel der Pandemie ist noch lange nicht erreicht. Was wir aus Italien und Frankreich sehen und hören, macht nicht gerade Mut. Dort müssen Ärzte offensichtlich schon jetzt abwägen, für welchen Patienten es sich lohnt, medizinisch weiterversorgt zu werden. Alte und bereits vorerkrankte Menschen haben da schlechte Karten. Ich bin davon überzeugt, dass sich hierzulande schon Kommissionen derartige Pläne zurechtlegen!

Auch in Deutschland gibt es Bestrebungen, ein einigermaßen normales Leben ohne die eben beschriebene Menschengruppe fortzuführen. Alte und Kranke sollen weggesperrt werden, damit die Wirtschaft wieder florieren kann. Herr Linnemann sieht nach Ostern den Zeitpunkt gekommen, die jetzt herrschenden restriktiven Maßnahmen zu lockern. Alte, oft vereinsamte Menschen sollen sich selbst überlassen werden. Wie herzlos und unsolidarisch ist das doch! Von Undankbarkeit will ich erst gar nicht reden, haben doch die Alten dafür gesorgt, dass es unserem Land jetzt wirtschaftlich gut geht!

Chinesische Krankheit

Bisher kamen alle gefährlichen Viren der letzten Jahre aus dem Reich der Mitte. Wären die Chinesen, als die ersten Fälle auftraten, sorgsamer gegen die Krankheit vorgegangen, der Welt wäre eine Menge erspart geblieben! Jetzt lassen sich die dortigen Regierenden noch als Helden feiern, die den Virus besiegt hätten. 

Leben in Corona-Zeiten IX

Im Moment erwische ich mich oft bei der Überlegung,  an welchem Ort der Welt ich jetzt am liebsten wäre. Dabei wandern meine Gedanken immer wieder an einen bestimmten, einsamen Ort im kanadischen Yukon-Territorium, an dem ich vor Jahren eine Weile mit meinem Sohn sein durfte. Nicht der möglicherweise fehlenden Ansteckungsgefahr wegen, nein der Ruhe wegen! Weg von der pausenlos auf einen einprasselnden Corona-Berichterstattung, der aufkommenden Hysterie. Nein, mein Platz ist jetzt hier bei meiner Familie! Und - wahrscheinlich bekäme ich in besagter Lodge auch keinen Platz mehr, Leute mit viel Geld haben sich dort bestimmt schon für Wochen einquartiert!

So langsam mach ich mir Gedanken darüber, wie die mittel- oder gar die langfristigen Aussichten für die Corona-Pandemie aussehen! Der Virus ist momentan nicht auszurotten. In der Dritten Welt wird er, selbst wenn in Europa seine Ausbreitung einigermaßen eingedämmt ist, ein gutes Zuhause finden, von wo aus er immer wieder über uns herfallen kann!

Es verschlägt einem jeglichen Optimismus, wenn wir italienische und spanische Zustände sehen!

Leben in Corona-Zeiten IIX

Mir drängt sich die Erkenntnis auf, dass diese Corona-Kriese notwendig war, um die Welt wieder moralisch in den Senkel zu stellen.

Am Nachmittag habe ich im Ort eingekauft. Es war geradezu gespenstisch, wenig Leute, sehr wenig Autoverkehr, Menschen mit Schutzmasken.

Leben in Corona-Zeiten VII

In England wird erwartet, dass die Corona-Epidemie die Kraft des Medizin-Systems übersteigen wird. Unverständlich, Boris Johnson wollte doch alles Geld, das er früher an die EU gezahlt hat, ins Gesundheitssystem stecken.

In den Lebensmittelgeschäften im Umkreis gibt es außer Klopapier keine Tüte Mehl mehr. Was die Leute mit ersterem machen, könnte ich mir ja noch denken, aber mit Mehl?

 

Vielleicht kann man Toilettenpapier ja auch backen (?).

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Gezänk

In der jetzigen Notsituation kann ich den Streit unter den Ministerpräsidenten nicht verstehen! Söder hat klar erkannt, dass sofortiges Handeln notwendig war. Das Hin- und Her-Lavieren der Länder, Städte, Landkreise und Gemeinden versprach keine Lösung, vielleicht auch nicht nach der Konferenz mit der Kanzlerin. Kann es sein, dass die Länder-Granden neidisch und eifersüchtig auf den bayerischen Ministerpräsidenten sind, der sehr klar, klarer als andere, den brutalen Ernst der Situation und die aus diesem Ernst zu schließenden Maßnahmen erkannten und für Bayern angeordnet hat.

Menschen, die mich kennen, werden sich nach dem Lesen dieser Zeilen die Augen reiben. Wahrlich, ich war kein CSU und Söder-Freund, da kam viel Böses aus der bayerischen CSU, aber jetzt muss ich Söder für sein Reden und Handeln Anerkennung zollen!

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Nie gedacht

Ein Virus hat die Weltherrschaft übernommen. Die Krone hat er schon auf.

Wem haben wir den Virus zu verdanken? Was will er bewirken?

Das Leuten des Pestglöckchens ist schon zu hören!

 

Mittelalter Pestglöckchen in 95447 Bayreuth für 6,00 € zum ...

ausverkauft!

Warum zögert Herr Laschet noch damit, in NRW eine totale Ausgangssperre zu verhängen? Jede ungenutzte Stunde kostet Menschenleben!

Experimente

 

Jetzt im Moment verbringe ich gezwungener Maßen mehr Zeit zu Hause. Zeit, die ausgefüllt werden will. Ich habe mich wieder auf das lange vernachlässigte Fliegenbinden besonnen. Es entstanden neue Kreationen, deren Funktion ich dann im und auf dem Wasser näher beobachten wollte.

Es müsste doch möglich sein, mit Hilfe eines Macroobjektivs Fotos davon zu machen, wie sich solch eine Fliege im bzw. auf dem Wasser verhält. Im Haushalt suchte ich nach geeignetem Versuchsmaterial und erste Probeaufnahmen entstanden. Die Handhabung stellte sich als nicht gerade einfach heraus. Der Wasserbehälter sollte passend sein, z.B. durch Krümmung keine Verzerrungen erzeugen. Nun zeige ich die ersten Ergebnisse. Einiges muss verbessert werden, aber die Idee ist geboren. Ich werde sie weiter verfolgen und mögliche Ergebnisse vorstellen.

Die oben abgebildete Trockenfliege war noch dem ersten Fotoversuch untergegangen und nach einer Weile von alleine wieder aufgetaucht. Überall erscheinende kleine kleine Luftbläschen hatten sicherlich dafür gesorgt.


 Barry Ord Clarkes Deer Hair Hackle Suspender Midge im Wasserfilm schwimmend

 

 

Leben in Corona-Zeiten VI.

Draußen scheint die Sonne, ich kann mir kaum vorstellen, in welcher schier ausweglosen Situation wir leben!

Jedes Bundesland, ja jede Stadt beschließt Regeln für den gesellschaftlichen Umgang. Das ist nicht gut! Einheitliche Maßnahmen wären besser! Es ist abzuwarten, was die Ministerpräsidenten morgen beschließen.

Gestern Nachmittag hatten meine Frau und ich ein bedrückendes Erlebnis - Unser Sohn fuhr mit seinem Auto so vor das Haus, dass wir alle Insassen sehen konnten. Die Schwiegertochter legte ein Buch, das wir in ihrem Laden bestellt hatten, auf den Tisch der Terrasse und setzte sich wieder ins Auto. Unser Enkelkind, acht Jahre alt, schaute aus dem Autofenster und winkte uns zu. Ihr blasses Gesicht drückte aus, wie verstört sie war, dass diese Situation für sie unbegreiflich war. Wie soll das alles enden? Man darf nicht auf dumme Gedanken kommen!

Nebenwirkungen

Seit ein paar Tagen schaut mich meine Frau etwas nachdenklich an. Auf Nachfrage erklärte sie, ich müsse dringen zum Frisör gehen. Das lehnte ich aus hygienischen Gründen strikte ab.

Nebengedanken - jetzt im Alter könnte es endlich einmal gelingen, mir einen Pferdeschwanz wachsen zu lassen.

Es ist bitter ernst!

Ich bin wahrlich kein CSU- und kein Söder-Freund! Dem bayerischen Ministerpräsidenten muss man aber zugestehen, dass er zur Corona-Pandemie klare Worte findet und diesen auch Taten folgen lässt. Ich muss ihm zustimmen, dass jetzt massive, klare und harte Maßnahmen getroffen werden müssen, damit wir nicht vollends ins Unglück stürzen! Zaudern ist das Schlimmste, was angesagt ist! 

Meine Meinung ist, dass sofort eine strikte Ausgangssperre angeordnet werden muss, deren Befolgen strengstens kontrolliert werden sollte. Ein Nichtbefolgen müsste mit harten Strafen belegt werden. Warum könnte nicht die Bundeswehr zur Kontrolle einer Ausgangssperre eingesetzt werden? Es ist aussichtslos, an die Vernunft solcher Menschen zu appellieren, die bequem, dumm und egoistisch sind.

Ein Gutes hat diese Pandemie, es trennt bei den Mitmenschen die Spreu vom Weizen. Es spült die Skrupellosen, Egoistischen und die Dummen hoch, die ihr Wesen bei Zuwortmeldungen auch gar nicht verbergen wollen oder können.

Aber - viele Mitmenschen zeigen sich hilfsbereit und mitfühlend. Es ist toll, wie klaglos diese Menschen für andere da sind, Pflegepersonal in Krankenhäusern und Altenheimen, Ärzte, Apotheker, Angestellte in Supermärkten, Polizisten usw.! Es ist kaum zu glauben, dass sich Pflegekräfte, die zur Zeit ihren Beruf nicht ausüben, freiwillig zum Dienst melden! Die sich wahrscheinlich sehr bewusst dessen sind, welches persönliche Risiko sie eingehen.

Da antwortet eine junge Frau einem Reporter, sie fände die jetzt schon getroffenen Maßnahmen übertrieben. Ist das dumm, gedankenlos oder egoistisch, wenn man sich selbst so zum Maßstab setzt? Eltern beklagen sich öffentlich darüber, dass sie nun 24 Stunden für ihre Kinder da sein müssten. Viele Menschen können sich einfach nicht vorstellen, ihr persönliches Vergnügen für eine Weile aufgeben zu müssen. Eine solche Gesellschaft hat außer Corona noch einen anderen Krankheitsherd!

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Leben in Corona-Zeiten V.

Die Menschen stöhnen unter den Corona-Maßregeln, als gäbe es sie schon seit Wochen. Wie soll das später werden? Viele halten sich nicht an die Vorschriften. Bayern zieht darum Ausgangssperren in Erwägung.

Mit meinem Enkelkind schreibe ich Briefe übers Internet. Manchmal FaceTimen wir. Auf den Straßen ist weniger los.

Gebe Gott, dass das nicht alles eintrifft!

Es macht keinen Sinn, die Pandemie und ihre Auswirkungen zu verdrängen oder gar zu leugnen!

Jeder kann erfahren, wen das Virus trifft - Junge, Alte, Mittelalte, Gesunde wie Kranke. Manch Einer merkt gar nicht, dass er infiziert ist, andere sterben daran. Die Wissenschaft weiß (noch)wenig darüber, was das Virus anrichten kann. 

Es steht aber mittlerweile fest, dass derjenige, der befallen war, nicht sein Leben lang dagegen immun ist. Es ist bekannt, dass in erster Linie die Atemwege befallen werden, Unheil richtet es offenbar aber an vielen Organen des Körpers an.

Es gibt Menschen, die in besonderer Weise als Infizierte das Virus verbreiten. Aber man sieht Niemandem an, ob er Virusträger ist oder nicht.

Corona ist über den gesamten Erdball verstreut. Selbst wenn eine Region einmal coronafrei sein sollte, besteht jederzeit die Möglichkeit, dass dieses Virus von irgendwoher wieder eingeschleppt wird, um sich erneut rasend schnell zu verbreiten. Eine Folge des Zusammenrückens der Menschheit.

Es sieht also so aus, als müssten wir noch lange mit der Pandemie leben. 

Das hat Folgen! Langfristig gesehen, werden die Menschen auseinanderrücken, das Zusammenleben wird kälter und unpersönlicher werden. Misstrauen wird herrschen. 

Es könnte sein, dass unser wirtschaftliches Gefüge zusammenbricht, viele, viel Menschen werden arbeitslos sein, wohlfahrtsstaatliche Einrichtungen werden dann nicht mehr mit der Lage fertigwerden. Es könnten Unruhen und Aufstände ausbrechen. Und das weltweit. Gerade Staaten der Dritten Welt werden kollabieren, Flüchtlingsströme ungeahnten Ausmaßes werden Europa überfluten. Was Dann?

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Die Hagia Sophia wird wieder zur Moschee

Dies ist das Foto eines Mosaiks in der Hagia Sophia. Es zeigt den segnenden Christus.

Dieses Gebäude wurde von 532 bis 537 als christliche Kirche erbaut. Als die Araber 1453 Konstantinopel eroberten, wurde die Hagia Sophia zur Moschee. 1935 machte sie Attatürk zu einem Museum.

Es ist kolossal taktlos und dem Verständnis der Glaubensgemeinschaften untereinander zuwider, wenn Erdogan den Bau nun erneut zur Moschee macht.

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Bilderstürmer

Noch hat man in Köln kein Denkmal niedergerissen, nur den Kaiser Wilhelm, auf seinem hohem Ross am Bahnhof, den haben Aktivisten mit roter Farbe beschmiert, weil er ein Vertreter deutscher Kolonialpolitik sei. Das ist er natürlich. Aber macht man die schlimmen Taten ungeschehen, wenn man Denkmäler niederreisst? Wer in der Schule aufgepasst hat, der verbindet mit dem Anblick des stolzen Reiters auch dessen Untaten! Wo will man anfangen, wo will man aufhören mit solch einem Bildersturm? Was die Antirassisten jetzt anrichten gleicht der maoistischen Kulturrevolution! Diese Denkmäler sind Zeugen der Geschichte. Ob man die Dargestellten schätzt oder verurteilt, bleibt einem Jeden überlassen. Ihr Dasein regt zum Nachdenken an. 

Die SPD-Ortsgruppe Südstadt möchte den Namen einer alten Kölner Straße ändern. Sie soll nicht mehr Mohrenstraße heißen, weil diese Bezeichnung ein rassistisches Afrikabild verrate. Auch Wörter haben eine Geschichte und somit einen Wandel, aus der man lernen kann. Wenn man bei ihrem Gebrauch ins Nachdenken kommt, haben sie immer noch eine Bedeutung! Diese Hexenjagd auf alles, was rassistisch sein könnte, ist albern. Mit der bloßen Beseitigung von Wörtern und Denkmälern schafft man noch lange keinen Rassismus ab! Was in den Köpfen vorgeht, das ist wichtig! Und Köpfe sollen ja nicht rollen!

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Den Letzten beißen die Hunde!

Nach den Sommerferien findet wieder normaler Unterricht statt. Kinder die Husten, Schnupfen, Halsweh, Durchfall usw. haben, sollen nicht am Unterricht teilnehmen. Der Normalfall bisher war, dass Eltern auch kranke Kinder in die Schule schickten, weil sie sie sonst nirgends unterbringen konnten. Im Moment könnten diese Krankheitsbilder Anzeichen einer Korona-Erkrankung sein. Die Schulministerin überlässt es nun dem jeweiligen Schulleiter, darüber zu empfinden, ob ein Kind dem Unterricht  fernbleiben muss.

Da die Lehrer sich ja in den Ferien weiterbilden sollen, könnte es einen medizinischen Schnellkurs für Rektoren geben, nach dem sie dann einen Krankheitsverlauf beurteilen könnten.

Schulleiter haben ja sonst nichts zu tun, als am Morgen zahlreiche Kinder auf ihren Gesundheitszustand zu untersuchen. 

Wie fern vom wirklichen Geschehen in einer Schule sind doch die Leute aus dem Ministerien! Altbewährt ist die Taktik, Schulleitern und Lehrern eine endgültige Verantwortung zuzuschieben!

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Pecunia non olet.

Geld stinkt nicht. Diesen Satz hielt angeblich der römische Kaiser Vespasian (geb. 79 nach Chr.) seinem Sohn Titus vor, als dieser sich darüber beschwerte, dass sein Vater eine Steuer auf den in öffentlichen Toiletten gesammelten Urin erhob. Mit dem abgestandenen Urin der Römer wurde Leder gegerbt.

Diesen Satz beherzigte der ehemalige SPD-Chef Sigmar Gabriel wohl auch, als er in die Dienste des Herrn Tönnies trat, obwohl die Geschäftsmethoden des Metzger-Königs doch anrüchig erscheinen.

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Gebe Gott, dass das nicht alles eintrifft!

Es macht keinen Sinn, die Pandemie und ihre Auswirkungen zu verdrängen oder gar zu leugnen!

Jeder kann erfahren, wen das Virus trifft - Junge, Alte, Mittelalte, Gesunde wie Kranke. Manch Einer merkt gar nicht, dass er infiziert ist, andere sterben daran. Die Wissenschaft weiß (noch)wenig darüber, was das Virus anrichten kann. 

Es steht aber mittlerweile fest, dass derjenige, der befallen war, nicht sein Leben lang dagegen immun ist. Es ist bekannt, dass in erster Linie die Atemwege befallen werden, Unheil richtet es offenbar aber an vielen Organen des Körpers an.

Es gibt Menschen, die in besonderer Weise als Infizierte das Virus verbreiten. Aber man sieht Niemandem an, ob er Virusträger ist oder nicht.

Corona ist über den gesamten Erdball verstreut. Selbst wenn eine Region einmal coronafrei sein sollte, besteht jederzeit die Möglichkeit, dass dieses Virus von irgendwoher wieder eingeschleppt wird, um sich erneut rasend schnell zu verbreiten. Eine Folge des Zusammenrückens der Menschheit.

Es sieht also so aus, als müssten wir noch lange mit der Pandemie leben. 

Das hat Folgen! Langfristig gesehen, werden die Menschen auseinanderrücken, das Zusammenleben wird kälter und unpersönlicher werden. Misstrauen wird herrschen. 

Es könnte sein, dass unser wirtschaftliches Gefüge zusammenbricht, viele, viel Menschen werden arbeitslos sein, wohlfahrtsstaatliche Einrichtungen werden dann nicht mehr mit der Lage fertigwerden. Es könnten Unruhen und Aufstände ausbrechen. Und das weltweit. Gerade Staaten der Dritten Welt werden kollabieren, Flüchtlingsströme ungeahnten Ausmaßes werden Europa überfluten. Was Dann?

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Die Hagia Sophia wird wieder zur Moschee

Dies ist das Foto eines Mosaiks in der Hagia Sophia. Es zeigt den segnenden Christus.

Dieses Gebäude wurde von 532 bis 537 als christliche Kirche erbaut. Als die Araber 1453 Konstantinopel eroberten, wurde die Hagia Sophia zur Moschee. 1935 machte sie Attatürk zu einem Museum.

Es ist kolossal taktlos und dem Verständnis der Glaubensgemeinschaften untereinander zuwider, wenn Erdogan den Bau nun erneut zur Moschee macht.

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Bilderstürmer

Noch hat man in Köln kein Denkmal niedergerissen, nur den Kaiser Wilhelm, auf seinem hohem Ross am Bahnhof, den haben Aktivisten mit roter Farbe beschmiert, weil er ein Vertreter deutscher Kolonialpolitik sei. Das ist er natürlich. Aber macht man die schlimmen Taten ungeschehen, wenn man Denkmäler niederreisst? Wer in der Schule aufgepasst hat, der verbindet mit dem Anblick des stolzen Reiters auch dessen Untaten! Wo will man anfangen, wo will man aufhören mit solch einem Bildersturm? Was die Antirassisten jetzt anrichten gleicht der maoistischen Kulturrevolution! Diese Denkmäler sind Zeugen der Geschichte. Ob man die Dargestellten schätzt oder verurteilt, bleibt einem Jeden überlassen. Ihr Dasein regt zum Nachdenken an. 

Die SPD-Ortsgruppe Südstadt möchte den Namen einer alten Kölner Straße ändern. Sie soll nicht mehr Mohrenstraße heißen, weil diese Bezeichnung ein rassistisches Afrikabild verrate. Auch Wörter haben eine Geschichte und somit einen Wandel, aus der man lernen kann. Wenn man bei ihrem Gebrauch ins Nachdenken kommt, haben sie immer noch eine Bedeutung! Diese Hexenjagd auf alles, was rassistisch sein könnte, ist albern. Mit der bloßen Beseitigung von Wörtern und Denkmälern schafft man noch lange keinen Rassismus ab! Was in den Köpfen vorgeht, das ist wichtig! Und Köpfe sollen ja nicht rollen!

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Den Letzten beißen die Hunde!

Nach den Sommerferien findet wieder normaler Unterricht statt. Kinder die Husten, Schnupfen, Halsweh, Durchfall usw. haben, sollen nicht am Unterricht teilnehmen. Der Normalfall bisher war, dass Eltern auch kranke Kinder in die Schule schickten, weil sie sie sonst nirgends unterbringen konnten. Im Moment könnten diese Krankheitsbilder Anzeichen einer Korona-Erkrankung sein. Die Schulministerin überlässt es nun dem jeweiligen Schulleiter, darüber zu empfinden, ob ein Kind dem Unterricht  fernbleiben muss.

Da die Lehrer sich ja in den Ferien weiterbilden sollen, könnte es einen medizinischen Schnellkurs für Rektoren geben, nach dem sie dann einen Krankheitsverlauf beurteilen könnten.

Schulleiter haben ja sonst nichts zu tun, als am Morgen zahlreiche Kinder auf ihren Gesundheitszustand zu untersuchen. 

Wie fern vom wirklichen Geschehen in einer Schule sind doch die Leute aus dem Ministerien! Altbewährt ist die Taktik, Schulleitern und Lehrern eine endgültige Verantwortung zuzuschieben!

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Pecunia non olet.

Geld stinkt nicht. Diesen Satz hielt angeblich der römische Kaiser Vespasian (geb. 79 nach Chr.) seinem Sohn Titus vor, als dieser sich darüber beschwerte, dass sein Vater eine Steuer auf den in öffentlichen Toiletten gesammelten Urin erhob. Mit dem abgestandenen Urin der Römer wurde Leder gegerbt.

Diesen Satz beherzigte der ehemalige SPD-Chef Sigmar Gabriel wohl auch, als er in die Dienste des Herrn Tönnies trat, obwohl die Geschäftsmethoden des Metzger-Königs doch anrüchig erscheinen.

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Gebe Gott, dass das nicht alles eintrifft!

Es macht keinen Sinn, die Pandemie und ihre Auswirkungen zu verdrängen oder gar zu leugnen!

Jeder kann erfahren, wen das Virus trifft - Junge, Alte, Mittelalte, Gesunde wie Kranke. Manch Einer merkt gar nicht, dass er infiziert ist, andere sterben daran. Die Wissenschaft weiß (noch)wenig darüber, was das Virus anrichten kann. 

Es steht aber mittlerweile fest, dass derjenige, der befallen war, nicht sein Leben lang dagegen immun ist. Es ist bekannt, dass in erster Linie die Atemwege befallen werden, Unheil richtet es offenbar aber an vielen Organen des Körpers an.

Es gibt Menschen, die in besonderer Weise als Infizierte das Virus verbreiten. Aber man sieht Niemandem an, ob er Virusträger ist oder nicht.

Corona ist über den gesamten Erdball verstreut. Selbst wenn eine Region einmal coronafrei sein sollte, besteht jederzeit die Möglichkeit, dass dieses Virus von irgendwoher wieder eingeschleppt wird, um sich erneut rasend schnell zu verbreiten. Eine Folge des Zusammenrückens der Menschheit.

Es sieht also so aus, als müssten wir noch lange mit der Pandemie leben. 

Das hat Folgen! Langfristig gesehen, werden die Menschen auseinanderrücken, das Zusammenleben wird kälter und unpersönlicher werden. Misstrauen wird herrschen. 

Es könnte sein, dass unser wirtschaftliches Gefüge zusammenbricht, viele, viel Menschen werden arbeitslos sein, wohlfahrtsstaatliche Einrichtungen werden dann nicht mehr mit der Lage fertigwerden. Es könnten Unruhen und Aufstände ausbrechen. Und das weltweit. Gerade Staaten der Dritten Welt werden kollabieren, Flüchtlingsströme ungeahnten Ausmaßes werden Europa überfluten. Was Dann?

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Die Hagia Sophia wird wieder zur Moschee

Dies ist das Foto eines Mosaiks in der Hagia Sophia. Es zeigt den segnenden Christus.

Dieses Gebäude wurde von 532 bis 537 als christliche Kirche erbaut. Als die Araber 1453 Konstantinopel eroberten, wurde die Hagia Sophia zur Moschee. 1935 machte sie Attatürk zu einem Museum.

Es ist kolossal taktlos und dem Verständnis der Glaubensgemeinschaften untereinander zuwider, wenn Erdogan den Bau nun erneut zur Moschee macht.

Bilderstürmer

Noch hat man in Köln kein Denkmal niedergerissen, nur den Kaiser Wilhelm, auf seinem hohem Ross am Bahnhof, den haben Aktivisten mit roter Farbe beschmiert, weil er ein Vertreter deutscher Kolonialpolitik sei. Das ist er natürlich. Aber macht man die schlimmen Taten ungeschehen, wenn man Denkmäler niederreisst? Wer in der Schule aufgepasst hat, der verbindet mit dem Anblick des stolzen Reiters auch dessen Untaten! Wo will man anfangen, wo will man aufhören mit solch einem Bildersturm? Was die Antirassisten jetzt anrichten gleicht der maoistischen Kulturrevolution! Diese Denkmäler sind Zeugen der Geschichte. Ob man die Dargestellten schätzt oder verurteilt, bleibt einem Jeden überlassen. Ihr Dasein regt zum Nachdenken an. 

Die SPD-Ortsgruppe Südstadt möchte den Namen einer alten Kölner Straße ändern. Sie soll nicht mehr Mohrenstraße heißen, weil diese Bezeichnung ein rassistisches Afrikabild verrate. Auch Wörter haben eine Geschichte und somit einen Wandel, aus der man lernen kann. Wenn man bei ihrem Gebrauch ins Nachdenken kommt, haben sie immer noch eine Bedeutung! Diese Hexenjagd auf alles, was rassistisch sein könnte, ist albern. Mit der bloßen Beseitigung von Wörtern und Denkmälern schafft man noch lange keinen Rassismus ab! Was in den Köpfen vorgeht, das ist wichtig! Und Köpfe sollen ja nicht rollen!

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Den Letzten beißen die Hunde!

Nach den Sommerferien findet wieder normaler Unterricht statt. Kinder die Husten, Schnupfen, Halsweh, Durchfall usw. haben, sollen nicht am Unterricht teilnehmen. Der Normalfall bisher war, dass Eltern auch kranke Kinder in die Schule schickten, weil sie sie sonst nirgends unterbringen konnten. Im Moment könnten diese Krankheitsbilder Anzeichen einer Korona-Erkrankung sein. Die Schulministerin überlässt es nun dem jeweiligen Schulleiter, darüber zu empfinden, ob ein Kind dem Unterricht  fernbleiben muss.

Da die Lehrer sich ja in den Ferien weiterbilden sollen, könnte es einen medizinischen Schnellkurs für Rektoren geben, nach dem sie dann einen Krankheitsverlauf beurteilen könnten.

Schulleiter haben ja sonst nichts zu tun, als am Morgen zahlreiche Kinder auf ihren Gesundheitszustand zu untersuchen. 

Wie fern vom wirklichen Geschehen in einer Schule sind doch die Leute aus dem Ministerien! Altbewährt ist die Taktik, Schulleitern und Lehrern eine endgültige Verantwortung zuzuschieben!

Pecunia non olet.

Geld stinkt nicht. Diesen Satz hielt angeblich der römische Kaiser Vespasian (geb. 79 nach Chr.) seinem Sohn Titus vor, als dieser sich darüber beschwerte, dass sein Vater eine Steuer auf den in öffentlichen Toiletten gesammelten Urin erhob. Mit dem abgestandenen Urin der Römer wurde Leder gegerbt.

Diesen Satz beherzigte der ehemalige SPD-Chef Sigmar Gabriel wohl auch, als er in die Dienste des Herrn Tönnies trat, obwohl die Geschäftsmethoden des Metzger-Königs doch anrüchig erscheinen.

Sprachlos!

Ich schäme mich für Sigmar Gabriel! 

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Wahre Freunde

Herr Hoeneß hat Verständnis für Herrn Tönnies. Was Anderes habe ich auch von beiden nicht erwartet! Schon von Berufs wegen.

Hochschulreife?

Heute während eines Gespräche im Fernsehprogramm -

"Isch bin noch am studieren."

Horror!

Wer Lust hat, bei maximal Tempo 100 (von 6 bis 19 Uhr), Wettrennen mit Hunderten von LKWs zu machen, der begebe sich auf holländische Autobahnen!

Was da an CO2 gespart wird, kommt dann wieder drauf, wenn nach Überschreiten der Grenze zu Deutschland so richtig Gas gegeben wird!

Es war bestimmt nicht Herbert Knebel!

Schauplatz - Ein Touristen-Ort an der holländischen Küste, in der Nähe einer Frittenbude. Zeit letzter Samstag.

Ich beobachte zwei ältere Ehepaare, die mit dem Verzehr zahlreicher niederländischer Köstlichkeiten beschäftigt sind. Ein Ehepaar beschwert sich lautstark über den hohen Preis für das Gedeck, da könne doch was nicht stimmen!

Darauf der männliche Teil des anderen Paares:" Glaubse, die ham jedacht, da kommt der Dieter mit seine Frau, den bescheißen mer jetzt?

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