Ein kleiner Vogelschiss - Aus einer Göbbels-Rede

Was wollen wir im Reichstag?

 

Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darüber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren. […] Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir." 

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Paul Bocuse

Da kann man auch schon nicht mehr hingehen! Paul Bocuse verliert einen von drei Sternen!

Hoffnung in Zeiten großer Turbulenzen

Die Welt zeigt ein beinahe chaotisches Bild. Unsere Erde wehrt sich - Stürme, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen, Brände, Dürren, sintflutartige Niederschläge u.s.w.! Chaos in der Weltpolitik. Wahrlich Gründe, den Mut zu verlieren! Da besinne ich mich auf eine alte Kölner Weisheit - 

Et kütt, wie et kütt, un et hät noch immer jot jejange!

Eugen Ruge Metropol

Ein sehr gelungener Roman, der das Moskauer Hotel Metropol zum Mittelpunkt hat, in dem Kommunisten aller Nationalitäten zu Zeiten der stalinistische Säuberungen Tür an Tür gelebt haben. Ein besonders lesenswerter Roman.

Die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland

 

Einer der Heiligen Drei Könige soll eine dunkle Hautfarbe gehabt haben. So wird er meist abgebildet.

Die Sternsinger gehen als Drei Könige von Haus zu Haus und sammeln Geld für arme Kinder in Entwicklungsländern. Meist ist einer der drei kleinen Könige im Gesicht schwarz angemalt. 

Mich wundert, dass noch niemand aus der Schar der Wächter auf rassistische Korrektheit daran Anstoß genommen hat!

Immerhin ist es in Holland schon verpönt, dass der Swatte Piet, der Gehilfe des dortigen Weihnachtsmannes, mit schwarzem Gesicht auftritt.

Ein König darf offensichtlich schwarz sein - schon "von Berufswegen"! 

Bergung einer hilflosen Person

Das Boot II

Ich habe mir sagen lassen, dass es in der nächsten Folge in bekannter Manier weiterging - grauenhafte Gewalt, Blut und Abstoßende Szenen. 

Das Boot

Die noch ausstehenden Folgen dieser Filmserie werde ich mir nicht mehr ansehen!

Unklar war mir schon im Vorfeld, was mich da filmisch erwartete. Sollte es ein Remake des Filmes von Wolfgang Petersen sein? Der Titel ließ Solches erwarten. Die Presse (Die ZEIT u. Kölner Stadtanzeiger) bereiteten aber schon auf Geschichtsfälschung vor. Was dann aber kam, war nicht nur eine Geschichtsklitterung (die deutsche Marine sei von Amerikanern finanziert, skrupelloser französischer Widerstand, klischeehaft dargestellt), sondern ein filmisches Schwelgen in verbaler und körperlicher Gewalt. Werden hier im Moment gängige Vorstellungen bedient, so ganz schuldig am Krieg seien die Deutschen doch nicht? Eine Verharmlosung des von Hitler verursachten Krieges. Blut floss in Strömen, wobei dem Zuschauer grauenhafteste Szenen zugemutet wurden, z.B. das Amputieren eines Beines mit einer Säge oder grausame Folterszenen, die einen den Blick abwenden ließen. Sex durfte natürlich auch nicht fehlen! Grauenhaft die Vergewaltigungsszenen! Dabei war der Rote Faden der Handlung sehr kurz und undurchsichtig. 

Ich traute meinen Ohren nicht, als einige Male das Motiv der Filmmusik des Petersen-Films anklang. Wozu diese Parallele?

Um viele Klassen besser ist da das Original! In der filmischen Sichtweise und in der Kunst der Darsteller!

 

Verbote werden bewusst missachtet.

Bekifft, besoffen, manchmal beides zusammen, und gelegentlich sogar ohne Führerschein Auto zu fahren, kommt verstärkt in Mode. Von einem fürchterlichen Beispiel war heute in den Nachrichten zu hören. Ein betrunkener Autofahrer hat in Südtirol mit seinem Sportwagen junge Menschen, die zu ihrer Unterkunft gehen wollten, bei einem Unfall getötet oder schwer verletzt. Ähnliches kommt auch vor unserer Tür im Bergischen immer häufiger vor.

Übergroßer Egoismus und Rücksichtslosigkeit dem Mitmenschen gegenüber sind die Gründe.

 

Foto - Express, A. Luhr  Autounfall unter Alkoholeinfluss bei Kürten

Ein Vorsatz für das Neue Jahr

Zu Deutsch   -         Mach es sorgsam und fürchte Niemanden


Vorsätze für das Neue Jahr

Journalisten und Politiker wünschen uns für 2020 mehr Mut. Ich möchte hinzufügen - auch mehr Verstand!

Engel - Nachtrag

Schon wieder hatte ich so eine himmlische Begegnung. Ein Engel knuffte mir heute Morgen mit seinem Flügel in die Rippen.

Der Engel hatte die Gestalt einer evangelischen Gemeinde, die einen Fernsehgottesdienst feierte. Da fielen Worte, die mich nachdenklich gestimmt und mich veranlasst haben, über mein Tun, Denken und Schreiben im letzten Jahre nachzudenken.

Um es kurz zu machen. Ich bitte bei all denen um Nachsicht, die ich evtl. in Wort oder Bild, durch Besserwisserei oder Starrsinn gekränkt oder verletzt habe!

Allerdings wünsche ich mir, dass so ein Engel auch einmal bei anderen Personen vorbeikommt! Hochmut?

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Auch Spatzen können lernen.

Im Winter hängen wir immer Meisenknödel in die Geäste der Gartenhecke. Und die Meisen taten sich kopfüber am Knödel hängend auch daran gütlich. Spatzen gingen leer aus. Allenfalls konnten sie die heruntergefallenen Bröckchen von der Erde aufsammeln. Ganz verwegene Spatzen flogen die Knödel an und versuchten im Fluge ein Körnchen herauszupicken.

In diesem Jahr ist das anders. Spatzen krallen sich, manchmal zu zweit, nach Meisenart im Netz des Knödels fest und fressen.

Beweisfoto folgt.

Beweisfoto, naja! Wenn man genau hinschaut, kann man mit etwas gutem Willen den am Netz hängenden Spatzen erkennen. Die Viecher sind halt recht scheu!

Menschen, fest im Glauben

Eben klingelte es an der Haustür, einen Tag nach Weihnachten. Wer mag das sein? Als ich öffnete, standen zwei freundlich nette Menschen vor mir. Ein älteres Ehepaar? Der Mann stellte sich und die begleitende Dame als Zeugen Jehovas vor. Für diesen Fall, dass mich solche Menschen heimsuchen, habe ich immer den Spruch parat, dass Missionieren bei mir vergeblich sei, weil ich einmal evangelischer Religionslehrer gewesen sei. Das nahm der ältere Herr freundlich zur Kenntnis, das sei ja schön, um so lieber würde ich ja in der Bibel lesen, das kleine Heftchen, das er mir in die Hand drückte, den Wachtturm, würde mir dazu Anregungen geben. Ja, wenn ich eine bestimmte Website aufschlüge, würde mir sogar jemand aus der Bibel vorlesen, das sei entspannend bei einem Glas Wein.

Die Beiden strahlten so eine Glaubensgewissheit auch für ein ewiges Leben aus, wovon im Gespräch später auch die Rede war, die beneidenswert ist. 

Immer wieder stellt sich mir dem Zweifelnden, wenn ich solchen Menschen begegne, die Frage, wie man so fest im Glauben an ein ewiges Leben und an einen gütigen Gott sein kann. Ich muss diese in einer großen Gewissheit lebenden Menschen dann um ihre Zuversicht beneiden.

Engel

Um es gleich zu sagen, ich bin davon überzeugt, dass es sie gibt! Gerade jetzt zur Weihnachtszeit schwirren sie ja überall herum, auf Weihnachtsmärkten, in Kaufhäusern, an Wohnungsfenstern, halt überall. Meist sind es jugendliche Wesen weiblicher Gestalt, blondgelockt, in langem weißen Gewand, obendrein haben sie noch Flügel aus Federn gemacht. Die meine ich nicht!

Engel begegnen einem übrigens das ganze Jahr über, und sie sehen nicht so aus, wie oben beschrieben. Mir begegnen sie besonders dann, wenn es mir nicht ganz so gut geht. Dann ist da jemand an der Ladentheke, der mich in ein freundliches Gespräch verwickelt, das Lächeln eines Menschen, der auf der Rolltreppe gegenüber an mir vorbeifährt, die nette Frau, die an der Ampel im Auto neben mir steht und mir zulächelt. Die Ehefrau, die mich wieder in den Senkel stellt, wenn meine Hypochondrie wieder einmal Blüten treibt.

Merkwürdigerweise tauchen diese Engel gerade dann auf, wenn ich eine Aufmunterung nötig habe. Ich weiß nicht, wer sie schickt, aber sie sind da.

Wir alle sollten gelegentlich Engel sein! Ein freundliches Wort zum Nachbarn zur gegebenen Zeit, eine nette Mail an einen, den man vor Wochen getroffen hat und der sich freut, dass man sich an ihn erinnert.  Einmal nicht auf die Hupe drücken, wenn der "Esel" vor einem im Straßenverkehr die Fahrbahn nicht gleich freigibt. Beispiele. Dafür müssen einem ja nicht gleich Flügel wachsen!

Umvolken

Diejenigen, die dieses böse Wort im Munde führen, sollen mal aufpassen, dass wir sie nicht als unerwünscht aussortieren!

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PETA und die Angler

 

People for the Ethical Treatment of Animals
Gemeinnützige Organisation

Ich habe meine Frau schon darauf vorbereitet. Wenn ich eines Tages nicht vom Angeln zurückkehre, dann befinde ich mich in Polizeigewahrsam. Die Tierschutzorganisation (so bezeichnet sie sich) PETA gibt auf ihrer Website präzise Hinweise dazu, wie der Tierfreund sich einem Angler zu nähern hat. Man teilt die Angler in zwei Gruppen, die friedlich Aussehenden und die Gefährlichen (meist betrunken und in Gruppen auftretend). Dezidiert gibt man Anweisungen, wie bei uneinsichtigen Anglern zu verfahren ist. Etwa mit Steinen werfen, Fische zu befreien, aus sicherer Entfernung mit dem Handy Missetaten zu filmen oder die 110 zu wählen, wenn im konkreten Fall gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wird. 

Es lohnt sich, über diese Maßnahmen einmal nachzudenken!

Bei so einer Haltung ist kein vernünftiges Gespräch mehr möglich, vielmehr entsteht ein Klima, das durch Bespitzelungen vergiftet ist. Kein Fischer ist vor einer Anzeige durch PETA sicher, der in Deutschland einen gefangenen Fisch lebend zurücksetzt. Die PETA hat einen Hausjuristen, einen Dr. Haferbeck, der umgehend nach einem solchen "Delikt" Anzeige bei einer Staatsanwaltschaft tätigt. Dabei liefert er dem Staatsanwalt die einschlägigen Paragraphen gleich mit, macht ihm also die Arbeit leicht! Es gibt prominente Beispiele.

Was PETA betreibt, ist Krieg und Hass, daraus kann niemals ein überzeugendes und sinnvolles Tun erwachsen! Wie so ein Verein das gut klingende und einträgliche (Steuergelder) Prädikat der Gemeinnützigkeit erlangen konnte, bleibt rätselhaft. 

Wer auf der Seite von PETA etwas über Angler erfahren möchte, muss unter "Unterhaltung" nachschauen!

Damit hier kein Irrtum entsteht, ich stehe für waidgerechten Umgang mit dem Lebewesen Fisch. Ich bin gegen das Wettangeln, und ich verurteile das Haltern gefangener Fische im Setzkescher. Entschieden bin ich gegen lange Viehtransporte und das kriminell qualvolle Halten von Geflügel, Rindern und Schweinen auf engstem Raum. Aber im Kampf gegen diese Missstände muss man auf dem Boden bleiben! 

Mir ist keine Organisation bekannt, die wie PETA für das Tierwohl gegen Gewalt gegen Kinder oder deren Missbrauch vorgeht. Übrigens, man kann bei PETA nur "Fördermitglied" werden, also Spender.

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Impeachment

Wir sollten uns nicht zu viele Hoffnungen machen! Trump übersteht dieses Verfahren, ja, er zieht noch Vorteile daraus! Es schließt seine Wählerreihen. Die Dummen sterben bekanntlich nicht aus, es werden sogar immer mehr.

Was mir beinahe noch mehr Sorgen macht, ist, dass überall in der Welt Mini-Trumps emporkommen, die eine Demokratie nur zum Scheine tolerieren! 

Abschied-Nehmen

Da gibt es etwas, das geht mir nicht aus dem Kopf. Immer wieder habe ich dieses Bild vor Augen. Unser Norwegenurlaub war beendet, und wir traten mit dem Auto die Heimreise an. Es ging vorbei am Sognefjord, dem längsten (204km) und tiefsten Fjord (1308m) Europas. An einem besonderen Aussichtspunkt sahen wir einen Krankenwagen stehen. Die Sanitäter trugen eine Bahre heraus und postierten sie so, dass der Patient diese besondere Aussicht hatte. Damals lief es mir eiskalt den Rücken herunter, denn ich begriff sofort, dass da offenbar jemand Abschied von seiner Heimat nahm.

Gute Wünsche

 

Ich wünsche allen Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches Neues Jahr

 

Volker Krause

 

 

Technische Intelligenz

Eben hat mich meine Apple-Watch gemahnt, gestern um diese Zeit hätte ich mich schon mehr bewegt. Ich bin schon sauer!

Weil ich ein Dicker bin!

Ja, ich gehöre zu den Dicken im Lande! Und offensichtlich muss ich mich dafür schämen! Neulich eröffnete mir ein (ehemaliger) Freund nach einer ernsten Aussprache, wo wir doch gerade dabei seien, uns die Wahrheit zu sagen, es sei doch an der Zeit, dass ich endlich einmal abnehmen würde!

Gestern, ich wartete an mein Auto gelehnt darauf, die Hauptstraße überqueren zu können, als ein vorbeifahrender Rennradfahrer mir lauthals zurief, ich solle doch gefälligst abnehmen!

Fürsorgliche Menschen, die sich um mein Wohlergehen sorgen? Wohl kaum! Nur ein Zeichen dafür, wie respektlos Menschen heutzutage miteinander umgehen. 

Das sind solche, die offensichtlich erfreut mit Marius Müller-Westernhagen singen:" Ich bin so froh, dass ich kein Dicker bin!"

Was ich gerade geschildert habe, sind keine Einzelfälle. Da sind die mitleidigen Blicke der Verkäufer in Modegeschäfte, die flapsig gemeinten Äußerungen von diversen Mitmenschen über mein Äußeres und die "wohlgemeinten" Mahnungen:" Wenn Sie/Du ein paar Kilo abnehmen würden, ginge es Ihnen/Dir auch besser!" Und so weiter. Als wenn ich das nicht selbst wüsste!

Ich kann nur meiner lieben Frau zustimmen, die sagt:" Du kannst dumm sei, drei Augen im Kopf haben, nur dick sein, das darfst du nicht!"

Ist die Demokratie noch die beste aller Staatsformen?

 

Man sagt, die Demokratie sei die beste aller Staatsformen. Sicherlich aber nur, wenn das Staatsvolk einigermaßen vernünftig und urteilsfähig ist!

Wahlausgänge in diversen Ländern, ja sogar im Mutterland der Demokratie, lassen Zweifel aufkommen. Die Liste der beispielhaften Länder, wo Wahlen zur Farce werden, ist riesig.

Janoschs Abschied vom Zeit-Magazin

Das war meine Frage an Wondrak.

Wenn man bis vor wenigen Wochen das Zeit-Magazin aufschlug, hatte man gleich Herrn Wondraks Lebensweisheiten vor Augen. Leser konnten Herrn Wondrak, so das Alter-Ego von Janosch, Fragen stellen, die die Welt bewegen. Janosch antwortete mit Zeichnung und Wort. Nach vielen Jahren hört Janosch nun auf, in der ZEIT die Welt mit dem Zeichenstift zu erklären. 

In einem Leserbrief, an Janosch gerichtet, habe ich sein Ausscheiden bedauert.

 

 

Heute erhielt ich Mail-Post von Tilmann Prüfer, der Janoschs Kolumne begleitet hatte.

Er teilt mir mit, dass er meine Worte an Janosch weitergeleitet habe. Janosch habe geantwortet:"Das wärme ihm das Herz."

Das hat mich gerührt. 

Worte aus Irland

 

Die Ärztin meiner Frau sendet in jedem Jahr besondere Weihnachtsgrüße an ihre Patienten mit Worten, über die nachzudenken lohnenswert ist.

Großbritannien

 

Nun ist es an der Zeit, den Stopfen zu ziehen, damit das ganze Vereinigte Königreich im Meer versinkt!

Zuvor könnte man ja den paar gescheiten Briten zur Flucht von der Insel verhelfen.

Verhältnisse

Esken und Walter-Borjans sollten ihr Verhältnis so langsam legalisieren und heiraten! Wie es scheint, steht der arme Walter-B. aber jetzt schon unter dem Pantoffel.

Vulkanausbruch

Auf der Insel White Island, 48 km vor der neuseeländischen Küste, hat es einen Vulkanausbruch gegeben. Dabei kamen Menschen ums Leben oder wurden verletzt. Unter den Opfern sind viele Touristen eines Kreuzfahrtschiffes. So bedauerlich diese Opfer sind, aber diese Menschen haben sich fahrlässig der Gefahr ausgesetzt, da vorher schon die Gefährdungsstufe für eine Vulkantätigkeit erhöht worden war.

Ist es überhaupt nötig, dass Menschen auch die allerletzten Punkte der Erde erreichen müssen? Die Welt ist zu einem Phantasialand geworden für den Erlebnisabenteurer. Unwägbarkeiten und Gefahren der Natur werden ausgeblendet. Für viele Menschen wird Reisen zu einem Spiel mit ansteigendem Level in Punkto Nervenkitzel. Darf es keine unberührte Natur mehr geben?

 

Foto ARD Tagesschau

Unsere Kevins

Jetzt haben die SPD-Delegierten einen Stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt, dessen alleiniges Verdienst darin besteht, gegen die Große Koalition gewettert zu haben. Nur durch Trixerei ist man der Blamage entgangen, dass der Youngster einen verdienten Mann wie Hubertus Heil aus dem Felde hätte schlagen können.

Tut mir Leid Genossen, eine solche Partei kann man nicht mehr ernst nehmen!

Unser Kevin

 

Da schau einer an! Der Kevin hat's gelernt. Wenn einer was werden will, muss er sein Fähnchen nach dem Winde drehen!

 

 

 

 

Foto Wikipedia

Alles ändert sich!

 

Nichts ist mehr wie früher!

Damals kletterte der Weihnachtsmann doch durch den Schornstein!

Zum Zustand der SPD

So, Genossen, das war's dann! Das Totenglöckchen läutet schon. Das kommt dabei heraus, wenn die eigenen Parolen zu Phrasen werden. Von wegen, "Wenn wir schreiten Seit an Seit" und Solidarität nur noch in rührseligen Liedern vorkommt.

Euer Brioni-Kanzler, der Totengräber der SPD, steht schon feixend am ausgeschaufelten Grabe. Später sonnt er sich in seinem Ruhm und feiert seine letzten Tage mit Sekt, Kaviar und schönen Frauen.

Schämt euch, Genossen, dass ihr es habt soweit kommen lassen! 

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Tapetenwechsel?

Wir haben doch gerade erst renoviert! Wir brauchen keinen neuen Anstreicher!

SPD

SPD - Ihr letztes Stündchen hat wohl jetzt geschlagen!

Er war auch ein Dandy

Nur oberflächliche Menschen urteilen nicht nach Äußerlichkeiten.

- Oscar Wilde -

Simply The Best

 

Kaum zu glauben, aber Tina Turner ist heute 80 geworden!

Kurt - Ein Gedanke zum Totensonntag

Auf meinem Schreibtisch liegt griffbereit ein dicker grüner Buntstift, der mir als Textmarker dient. Ich besitze ihn schon viele Jahre, folglich wird er, nach regem Gebrauch, auch immer kürzer. Er ist das Geschenk eines Kollegen. Kurt und ich waren ein Team für das Fach Mathematik in der Lehrerfortbildung. 

Wir saßen einmal gemeinsam am Schreibtisch und planten eine Veranstaltung, als Kurt mir aus heiterem Himmel diesen Stift schenkte.

Ich muss sagen, dass sich mein Kollege mit hohem Einsatz in unsere gemeinsame Arbeit warf, und ich schon beinahe um meinen Part fürchtete. Es beruhigte mich, dass er mir zuvor schon einmal gesagt hatte, wie er meine Arbeit bewundere, mein  Auftreten vor den Teilnehmern. Er war relativ neu im Geschäft, ich schon um Einiges erfahrener. Ich ließ ihn gewähren.

Was mir damals nicht klar war, Kurt wusste wohl schon um seine unheilbare Krankheit, die ihm Monate später den Tod brachte. Er wollte sicher noch etwas schaffen. Noch jetzt, viele Jahre später, muss ich an Kurt denken, wenn ich den Stift in die Hand nehme. Er hat erreicht, dass ich sein Andenken wahre.

Tönnies

Übrigens - sang und klanglos ist Herr Tönnies wieder in sein Amt zurückgekehrt! Die Zeitung erwähnte das mit einer kleinen Randnotiz.

Schade

Es gibt Menschen, die einem ihr Innerstes geöffnet haben, damit man ihnen hilft. Später ist das oft so, dass sie einem das übelnehmen.

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Es ist so was mit der Freiheit

Wer meinen Blog verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass Freiheit für mich etwas sehr Wertvolles ist.

 

Die Freiheit ist überhaupt ein Gut, dessen Dasein weniger Vergnügen bringt als seine Abwesenheit Schmerzen.          - Jean Paul -

Freiheit ist immer die Freiheit der Anderen

 

-  Rosa Luxemburg  - 

Über den Satz der Sozialistin Rosa Luxemburgs hätten die Potentaten der ehemaligen DDR einmal nachdenken sollen!

Beobachtet man die heutige Gesellschaft, so muss man feststellen, dass Freiheit für die Menschen um uns herum etwas Selbstverständliches geworden ist. Besonders bei der Jugend ist das festzustellen. Das ist verständlich, denn sie hat noch keine Diktatur erlebt. Allenfalls gibt es Bilder im Fernsehen, die Unterdrückung in fernen Ländern zeigen. Aber Bilder ersetzen nicht ein persönliches Erleben!

Meine Generation, jedenfalls die Menschen im Westen unseres Landes, sind von diktatorischen Repressalien verschont geblieben. Erleben konnte man die aber, wenn man eine Reise z.B. in die DDR machen durfte.

Ich erinnere mich gut an zwei Reisen nach Ostdeutschland. Einmal fuhren wir zu einem runden Geburtstag meiner Großmutter in den Ostharz, dann zur Beerdigung meines Großvaters. Diese Reisen waren Ereignisse. Für diese dringlichen Besuche musste für meine Eltern und mich eine Aufenthaltserlaubnis der "DDR", damals noch in Anführungszeichen, beantragt werden. Wir fuhren mit dem Zug. Ob wir für unseren Aufenthalt in der DDR etwas bezahlen mussten, weiß ich nicht mehr, aber wir tauschen einen großen Betrag Westmark in Ostmark, um damit unsere Verwandten zu unterstützen. Nur, die Einfuhr von höheren Beträgen war streng verboten. Um sicher zu gehen, baten wir einen Schuster, das Geld in den Absätzen der Schuhe zu verstecken, die mein Vater auf der Reise tragen sollte. 

Bis zur Zonengrenze war die Eisenbahnfahrt eine wie jede andere. Kurz vor der Grenze verstummten alle Gespräche in den Abteilen, keiner sprach mehr. Politische Gespräche wurden sowieso vermieden. Nach dem Anhalten des Zuges öffneten sich die Türen und Uniformierte betraten den Zug. Angst lag in der Luft. Pässe, alle erforderliche Dokumente wurden gefordert und geprüft. Die Grenzer schauten unter die Sitze, durchsuchten Kleidung und Sonstiges in den Gepäcknetzen, alles, was Versteck für Verbotenes wie Westzeitungen sein konnte.

 Wir in unserem Abteil waren höchst erleichtert, als die Grenzpolizisten ins nächste Abteil wechselten. Der Devisenschmuggel war geglückt!

Bei der Ausreise war diese Prozedur noch viel strenger und gründlicher, weil man fürchtete, dass jemand sich im, unter oder auf den Dächern des Zuges verstecken würde, um zu fliehen. Tatsächlich hörten wir das Gepolter von Vopostiefeln über unserem Abteil. Draußen auf den Bahnsteigen war Hundegebell zu hören. Grenzer ließen Hunde unter die Wagons schnüffeln, zudem hielten sie große Spiegel an langen Stangen unter den Zug. Eine gespenstische Atmosphäre! 

Währen des Aufenthaltes in der Zone wurden im Verwandtenkreis politische Gespräche vermieden, der eine oder andere Onkel war ja ein Parteibonze, wie man damals sagte. War sichergestellt, dass kein Unbefugter zuhörte, schaute man trotzdem vors Fenster, um nachzuschauen, ob keiner lauschte.

Bei der Ankunft und bei der Abreise musste man sich bei der örtlichen Polizeibehörde an- und abmelden.

Ich schreibe das auf, damit diese Ereignisse nicht in Vergessenheit geraten! Auch für diese Geschehnisse werden die Augenzeugen weniger.

 

Tina Turner Private Dancer

Nach langer Zeit habe ich heute Morgen im Autoradio noch einmal Tina Turners Private Dancer gehört. Ich war geflasht, wie man heute wohl sagt. Bei You Tube habe ich den Titel gefunden. Eine super Aufnahme.

Tina Turner - sehr sexy, beinahe lasziv, soweit es der Anstand damals zuließ. Und diese Stimme!

Zum Anhören

Thüringen

Und ob, Herr Mohring! Wer mit einer Partei reden will, der Herr Höcke vorsteht, der ist irre!

Stramm deutsch isst man in Deutschlands Osten.

 

Im Netz habe ich gerade gelesen, dass man in Weimar keinen Döner mehr kaufen kann. Laut behördlicher Anordnung soll das Gericht nun "Drehspieß im Fladenbrot" heißen.

Hatten wir das nicht schon einmal?

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Ausgang der Thüringen-Wahl

Machen wir uns doch nichts vor! Für weite Teile der deutschen Bevölkerung ist die AFD ein legitimes Sprachrohr geworden. Damit werden wir leben müssen!

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Ergänzung zu meinem letzten Beitrag

In meinem letzten Beitrag kam ich auf die 68er zu sprechen. Ich möchte dazu aus heutiger Sicht anfügen, dass ich der festen Überzeugung bin, dass ohne diese Bewegung unsere heutige Gesellschaft weit weniger liberal wäre!

Wenn sich heute wieder Studenten gegen einen Professor und dessen Lehrveranstaltung wenden, so ist auch das begrüßenswert! Denn, immerhin ist Herr Lucke einer der Gründer dieser unsäglichen AfD. Er darf an einer deutschen Hochschule lehren. Ein Beweis dafür, dass sich rechtes Denken unmerklich in unsere Gesellschaft wie selbstverständlich schleicht. Heutzutage spricht man schon von vernünftigen, guten AfD-Lern. Immerhin ermöglichen die es, indem sie ultrarechtes Gedankengut und Leute wie Höcke tolerieren, dass rechter Extremismus aufkeimt! Wenn die Rechten Mehrheiten gewinnen, werden sie Ernst machen. Mit Gewalt werden sie die, die jetzt meinen, die Rechtsaußen hinnehmen zu müssen, zum Teufel schicken und eine Gewaltherrschaft errichten.

Rechtes Denken und Handeln wird salonfähig!

In Deutschland macht sich die Befürchtung breit, man könne seine Meinung nicht mehr sagen. Als Beispiel dafür wird genannt, dass Hamburger Studenten Bernd Lucke daran gehindert haben, in einem Raum der Universität einen Vortrag zu halten. Haben so etwas nicht auch schon die 68er getan? Natürlich wäre es richtig gewesen, den Mann reden zu lassen, um hinterher mit ihm zu diskutieren. 

Nur, es wird vergessen, dass eine solche Reaktionen nicht notwendig geworden wäre, gäbe es keine rechte Hetze und Hetzer von der Sorte eines Höcke. Rechte Töne sind salonfähig geworden. Nun sind wir wohl schon wieder so weit, dass, zugegeben unangemessenes Vorgehen, unverhältnismäßig kritisch betrachtet wird.

Ist es wieder so, dass alles, was links erscheint, viel schlimmer ist als rechtes Reden, Hetze und Gewalt?

Es ist endlich an der Zeit, etwas Wirksames gegen all dies rechten Umtriebe zu unternehmen! 

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Ein merkwürdiges Protestwerkzeug

 

In der letzten Woche war ich mit meiner Familie im Münsterland. Dabei fielen mir beim Herumfahren grüne Kreuze auf den Äckern auf. Wir konnten damals nichts damit anfangen. Jetzt ist klar, dass die Bauern damit demonstrieren.

Ich meine, man sollte das Kreuz religiösen Zwecken überlassen!

 

 

 

 

Foto Wikipedia

Literatur-Nobelpreis für Peter Handke

Ich kenne wenig von Peter Handkes Werk. Aus dieser Sicht verbietet es sich eigentlich für mich, etwas darüber zu sagen, ob er den Preis verdient hat.

Zudem hat man uns in der Schule schon beigebracht, zwischen dem Werk eines Dichters und seiner Person zu unterscheiden. Allein das Wort zähle. Wie viele Kritiker schreiben, hat Handke einen wortgewaltigen Umgang mit der Sprache, von daher mag er die Ehrung verdienen.

Aber - das Leben und die Erfahrung haben uns gezeigt, dass Ethos und Moral eines Schriftstellers unweigerlich mit seinen Schriften verbunden sind.

Leugner des Holukausts bestraft man, Handke durfte aber die Ermordung von mehr als 8000 Männern und Jungen in Srebrenica in Frage stellen. Er durfte "eine Wahlempfehlung für einen ultranationalistischen Hasspolitiker" aussprechen und er durfte den Kriegsverbrecher Radovan Karaic treffen. Da waren "seine verächtlichen Sätze über bosnische "Muselmanen"". Wenn auch der Spiegel schreibt, "Handtke sei als Dichter auf den Balkan gereist und nicht als Reporter". Kann man das trennen?

Von daher gesehen war es ein Unding, Handke den Literatur-Nobelpreis anzutragen, denn beim Nobelpreis schwingt doch auch immer etwas von Frieden mit! Und ein Literatur-Nobelpreisträger hat moralisch integer zusein!

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Die in Anführungszeichen gesetzten Passagen meines Textes stammen aus dem Zeitartikel "Bleibender Schatten" von Thomas Assheuer, Die Zeit N° 43

Die Abbildung oben zeigt das Cover des Bandes "Peter Handke - Prosa Gedichte Theaterstücke Hörspiele Aufsätze" aus dem Suhrkamp Verlag, erschienen 1969

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Deutschland soll Großmacht spielen

 AKK will sich auf Kosten deutscher Soldaten profilieren, indem sie bundesdeutsche Streitkräfte ins Feuer schicken will und versteckt sich dabei hinter dem Bundestag, der ja erst einmal alles beschließen muss. Aber womit sollen die Soldaten drohen oder gar schießen? Die Waffen funktionieren ja nicht einmal! AKK will Weltpolitik spielen, dabei wirkt sie  aber wenig souverän. 

So geschehen in Rösrath/Forsbach

 

Vor der Bäckerei, in der ich morgens immer Brötchen kaufe, bemerkte ich heute Morgen auf der Fahrbahn und auf dem Haltestreifen des Bürgersteiges zahlreiche bunte Markierungen. Auf meine Nachfrage erklärten mir die Verkäuferin und ein Kunde, dass es dort am Samstagmorgen gegen 9 Uhr einen Unfall gegeben habe. Ein 30jähriger sei mit seinem Fahrzeug von der Gegenfahrbahn unmittelbar in einen auf dem gegenüberliegenden Parkstreifen stehenden PKW gefahren. 

Die Polizei verlautbarte, der Unfallfahrer habe unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol gestanden, zudem besitze er keinen Führerschein!

Da zieht man aufs Land und denkt, man lebe sicher.

 

Quelle: Kölner Stadtanzeiger/Ausgabe Bergisches Land vom 21.10.19

Unzufriedenheit in den Neuen Bundesländern

Vielleicht lässt sich die Politikverdrossenheit vieler ostdeutscher Bürger auch damit erklären, dass es bei der Wiedervereinigung Deutschlands weniger um eine Vereinigung als um einen Anschluss ging.

Trump und Erdogan

Es ist fürchterlich, mit ansehen zu müssen, wie einzelne Politiker tausende von Menschen ins Unglück stürzen, um die eigene Machtposition zu sichern!

Jetzt Halle

 

Verflucht sei der Tag, an dem die AFD beschlossen hat, hierzulande die braune Szene aufzumischen!

Auf  Worte folgten sehr schnell die Taten.

 

 

 

Foto Der SPIEGEL online

 

Trump

 

Es kann doch nicht sein, dass ein einzelner Mann die Weltgemeinschaft an den Abgrund führt, nur um sein krankes Ego zu befriedigen!

Da hilft offensichtlich nur Beten, dass ein gerechter Gott seinem Tun in irgendeiner Form ein Ende setzt!

Ein Sehnsuchtsort, der Kilimandscharo

 

In einem Stichtag von WDR 2 ging es letzt um die Erstbesteigung des Kilimandscharo.

Gestern

Das sah mal ganz anders aus!

Cookies

Seitdem ein europäisches Gericht ein Urteil über Cookies gefällt hat, ist, wie es mir erscheint, bei meinem Webseitenanbieter Jimdo der Teufel los. Tagelang gab es in der betriebseigenen Statistik keinen einzigen Leser meiner beiden Seiten zu sehen. Auf Nachfrage erklärte man mir, das habe mit meiner persönlichen Einstellung für Cookies zu tun. Ganz verstanden habe ich nicht, was ich da zu tun hatte. Auch jetzt, nachdem der Anbieter meine Seiten cookiefreundlich eingestellt hat, bleiben die Leser aus! Nachfragen werden nur schleppend beantwortet und das in einer Ausdrucksweise, die demjenigen, der nicht so in der Materie steckt, nicht gerade verständlich ist. Ich vermute, dass der Leser meiner Seiten zunächst etliche Häkchen setzen oder entfernen muss, bis er meine Texte lesen kann. Das schreckt von der weiteren Lektüre ab!

Meine Frage, warum auf meinen Webseiten überhaupt Cookies erscheinen müssen, blieb bisher unbeantwortet.

So kann das nicht weitergehen!

Ein Witz

Während eines Gespräches, das Denis Scheck mit dem Schriftsteller Navid Kermani führte, in dem auch das Thema Religion vorkam, erzählte dieser einen Witz.

 

An welchem Ort der Erde ist Gott am wenigsten präsent?

Im Vatikan. Da lebt ja schon sein Stellvertreter!

Und Whisky ist doch Medizin !

Der gestrige war nicht so mein Tag. Ich fühlte mich elend, die Knochen taten mir weh. So etwas soll im Alter vorkommen. Unser Enkelkind hatte uns besucht, und ich bracht die Kleine nach Hause. Mein Sohn sah mir wohl mein Elend an und bot mir einen Whisky an. Ganz gegen meine Gepflogenheiten willigte ich ein, denn ich achte sonst darauf, vor dem Autofahren keinen Alkohol zu trinken. Aber heute sollte es ein Fingerhut voll Whisky sein. Was da im Glase war, schimmerte tiefbraun und hatte schon in der Nase ein wundervolles Aroma. Auf der Zunge und am Gaumen entfaltete sich die volle Köstlichkeit - eine feine Süße aus dem Sherryfass, gepaart mit milden Torfaromen. Johannes hatte wohl einen tiefen Griff in seine Schatzkiste getan. Und mir ging es von Minute an besser. Der kleine Schluck dieses köstlichen Whiskys wärmte Magen und Seele! Er hatt wohl auch 24 Jahre auf diesen Auftritt gewartet!

Trump und die Moral

 

Was Trump weltpolitisch anrichtet, ist schon schlimm genug. Viel schlimmer ist aber, wie er moralische Prinzipien verfälscht und auf den Kopf stellt! Jeder, auch er, weiß, dass er lügt, sobald er den Mund aufmacht. Wenn jemand das von ihm Gesagte aber in Frage stellt, überzieht ihn Trump ohne Gegenbeweis mit Fake-Vorwürfen.

Botschaft ist, nicht die Wahrheit gilt, sondern das, wovon ich behaupte, dass es die Wahrheit ist. So etwas ist vorbildhaft und zieht Kreise.

Foto Wikipedia

 

Erinnerung

Den Tönnies wollen wir doch mal auf Wiedervorlage legen!

Besser können es Worte nicht sagen!

Gefällt mir!

Das habe ich mal irgendwo im Netz gefunden.

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Diesmal Mitte August an der Wiesent

 

Mehr dazu hier

Nichts gelernt?

Es bedarf offensichtlich schon einer etwas größeren Intelligenz, aus der Geschichte zu lernen!

So lange ist es noch nicht her, dass die Deutschen nicht lesen und nicht glauben wollten oder konnten, was ein Ver/Führer geredet und geschrieben hat!

Auch heute hören viele Menschen nicht dem zu und begreifen, was namhafte Rechte da von sich geben! Es wird ja schon nicht so schlimm kommen! Das hatten wir schon einmal.

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Tönnies

Noch sind keine drei Monate vorbei, aber wisst ihr noch, was mit diesem Menschen los war und was er gesagt hat?

Man nennt sowas Aussitzen.

Die Republik verfärbt sich

Früher, als bekanntlich noch alles besser war, hieß es, der Osten ist rot. Nach den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg gilt nun eine neue Farbenlehre! 

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der braune Sumpf die ganze Republik bedeckt! Mitbürger, wacht endlich auf und erkennt, was uns dann erwartet! Mit der Freiheit für Wort und Bild ist es dann vorbei! Die Listen sind schon geschrieben! Gerade ihr im Osten der Republik müsstet doch wissen, was Unfreiheit bedeutet! Aber gerade dort hält fast die Hälfte der Bewohner die Demokratie nicht für die beste Staatsform. Ein Viertel der Wähler hat die Rechten gewählt. Unglaublich!

Unsere Generation hat geglaubt, dass es mit dem braunen Spuk für immer vorbei sei. Wir haben uns offensichtlich getäuscht!

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Noch ein Beitrag zum derzeitigen Genderwahnsinn

Letzt war ich in der Apotheke. Da fiel mir die Reklame für ein bestimmtes Mittel auf.

Geworben wird mit dem Slogan - Zur Anwendung beim weiblichen Patienten -. Wenn man das umdreht, müsste es doch heißen - Zur Anwendung bei der männlichen Patientin -.  Wieder ein lohnender Beitrag für die momentan aktuelle Gender-Forschung!

So geht man nicht mit der Deutschen Sprache um!

Chrismon, das evangelische Magazin, titelt in seiner letzten Ausgabe - Frauen, nehmt euch den Platz! -. Die Schauspielerin Maria Furtwängler und die VW-Aufsichtsrätin - anderenorts  als VW-Vorständin beschrieben - Hiltrud Werner unterhalten sich darüber, wie man sich unter Männern Gehör verschafft. Ja, Sie haben richtig gelesen - Aufsichtsrätin/Vorständin. Das steht so da! Ich finde das geradezu lächerlich, wie man hier die Deutsche Sprache verdreht und vergewaltigt! So eine Position kann man(n)/frau auch anders umschreiben!

Außerdem fühle ich mich als Mann diskriminiert, wenn sie meinen Platz haben wollen, den ich als fleißiger, produktiver, ehrlicher und frauenverstehender Mann einnehme!

Foto-Titelbild Christmon 09.19

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Lebenserfahrung

Manchmal im Leben braucht man einen echten Freund. Wenn der da ist, ohne dass man ihn gerufen hat, dann ist es ein echter Freund, sonst nicht.

Den Nagel auf den Kopf getroffen

Bei der heutigen Frühstückslektüre der ZEIT fiel mir folgender Satz im Artikel von Bernd Ulrich  - Partei der Angst - auf. Es geht darin um das verzagte Auftreten der SPD-Genossen, wobei auch nebenher von den Grünen die Rede ist.

".......weswegen die Grünen zurzeit wenig mehr tun müssen, als ihren Namen zu tanzen, was sie freilich sehr anmutig tun."

Deutlicher kann man es nicht sagen!

 

 

Urteil des Chemnitzer Landgerichts gegen den Syrer Alaa S.

Bisher habe ich geglaubt, dass es in der deutschen Rechtsprechung keine Gefälligkeitsurteile geben kann.

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Wider die Dummheit

so habe ich einen meiner Wunschträume formuliert. Aus gegebenen Anlässen möchte ich auf diesen Artikel noch einmal hinweisen.

AKK

Was macht eigentlich Frau Kramp-Karrenbauer? ( Außer Karnevalsbotschafterin )

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Tönnies

Herr Tönnies hätte freiwillig zurücktreten müssen! Ohne merkliche Konsequenzen für sein rassistisches Daherreden werden solche Sprüche salonfähig.

Unverschämt

Berlin ist an diesem sonnigen Wochenende Austragungsort vieler Deutscher Meisterschaften. Kleine Olympische Spiele. Auch ein Triathlon-Wettkampf war angesagt und fand auch einen würdigen Sieger. Der Iron Man Gewinner auf Hawai des letzten Jahres war auch dabei, kam aber erst als 26ster ins Ziel. Die Reporterin sprach mit ihm nach dem Wettkampf und begrüßte ihn so:" Nun ist auch Patrick Lange da!"

Was ich gar nicht mag!

 

Frauen, die die besseren Männer sein wollen.

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Irgendwo gelesen

Christmon ist ein evangelisches Magazin, das sich, ich glaube ein mal im Monat, als Beilage in der ZEIT befindet. Eine ständige Kolumne ist das Paargespräch illustriert von Line Hoven und getextet von Jochen Schmidt.

In der letzten Ausgabe unterhalten sich Hanni & Nanni über weibliche Rollenmodelle.

................

 

 

Nanni: Wusstest du, dass das Pferd für Mädchen ein Zwischenglied zwischen Puppe und Partner ist?                 

Hanni: Ja, aber Puppen riechen nicht so gut. 

   

Nanni: Und bei Partnern macht es nicht solchen Spaß, die Hufe zu pflegen.     

 

 

 

Es geht doch

                        Links herkömmliche Wattestäbchen, rechts die neuen

Mit Erstaunen konnte ich beim letzten Einkauf feststellen, dass die Industrie endlich umweltbewusster produziert. Wattestäbchen, die ich in den Einkaufswagen legte, hatten keinen Schaft mehr aus Plastik, sondern aus etwas Papierartigem.

So geht es nicht weiter!

Momentan passieren Dinge, die man niemals für möglich gehalten hätte. Menschen werden vor Züge geworfen, Horden Halbwüchsiger terrorisieren öffentliche Bäder, Kinder verüben schlimme Straftaten, man könnte die Liste endlos weiterführen.

Die politisch Verantwortlichen rufen hilflos nach mehr Aufsicht, mehr Polizei, nach härteren Strafen und Gesetzen, wohl wissend, dass dies allesamt nur dazu dienen soll, die Bevölkerung zu beruhigen.

Das alles hilft nicht! Ändern müssen wir die Menschen! Es muss eine gelebte Moral her! Der Konsens unter Menschen darüber, was gut und was böse ist, muss Gültigkeit erlangen! Es muss eine Verabredung getroffen sein, dass Menschen rücksichtsvoll miteinander umgehen, vor allem, dass Gewalt kein probates Mittel ist.

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Gerät die Demokratie an ihre Grenzen?

                         Dynamoland? Mob-Land? Das Ortsschild von Clausnitz in Sachsen, wo ein grölender Mob einen Bus mit  

                             Flüchtlingen bedrohte - Quelle: picture alliance / dpa/ Jan Woitas   

 

Was ich jetzt hier schreibe, klingt zunächst einmal sehr gewagt, und ich fasse gewiss ein sehr heißes Eisen an. Aber ich meine, so langsam muss man sich darüber Gedanken machen, ob das allgemeine Wahlrecht so noch sinnvoll ist!

Ich habe noch die Worte Dieter Hildebrandts im Ohr:"Und die dürfen alle wählen!", gesprochen, als er die Besucher von Cindy aus Marzahn in einer vollbesetzten Halle sah. Momentan scheint die Wählerschaft in den Staaten der Freien Welt gespalten zu sein. Knapp 50% wählen mit Verstand, die anderen ohne groß nachzudenken nach Gefühl und aus dem Bauch heraus. Was dabei herumkommt, sehen wir vor allem in den USA. Mit Rassismus, Populismus, die niedrigsten Instinkte der Masse ansprechend, macht Trump Wahlkampf, und er kommt damit an. Wie es aussieht, wird er die nächste Präsidentschaftswahl auch wieder gewinnen.

In England läuft man einem lügnerischen Clown hinterher, vernunftbegabte Briten haben das Nachsehen! Die Italiener wählen populistische Rassisten. Im Osten Deutschlands droht die AFD stärkste Partei zu werden. 

Was wird, ich sag es einmal sorgenvoll und deutlich, wenn die Dummen mehrheitsfähig werden? Mit der Freiheit der Andersdenkenden, der Andersartigen, dem freien Wort und der freien Kunst ist es dann vorbei! Es wird Gewalt herrschen! Die Listen mit den Namen der auszumerzenden Gegner existieren ja schon.

Natürlich weiß ich auch kein Rezept, diesen Trend momentan zu stoppen! Langfristig sehe ich nur eine Möglichkeit, die Dummheit muss eingedämmt werden! Mit Dummheit meine ich die Gedankenlosigkeit, den Egoismus, schlechte Manieren, mangelnden Respekt vor dem Gesetz und seinen Vertretern. 

Es macht mich auch sehr nachdenklich, dass ein großer Teil unserer Jugend nichts dagegen hätte, wenn ein starker Mann das Regieren übernähme.

 

Wikipedia zum Stichwort Dummheit - Im engeren Sinne bezeichnet Dummheit die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen angemessene Schlüsse zu ziehen beziehungsweise zu lernen. Dieser Mangel beruhe teils auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils erforderlich sind, teils auf mangelhafter Intelligenz oder Schulung des Geistes oder auf einer gewissen Trägheit und Schwerfälligkeit im Auffassungsvermögen beziehungsweise der Langsamkeit bei der Kombination der zur Verfügung stehenden Fakten.

 

 

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Lesenswert - Stefan Zweig Sternstunden der Menschheit

 

Mehr zu diesem Buch hier.

Schwarz-braun ist die Haselnuss

Vor Jahren habe ich schon propagiert "Heino for President". Keiner wollte mich damals hören. Jetzt, endlich, ist die Zeit gekommen, wo Sänger, Schauspieler, Clowns usw. weltweit höchste Staatsämter erringen können! 

Statt z.B. AKK so einfach zur Verteidigungsministerin zu ernennen, wäre eine Casting-Show auch schön gewesen!

Qualifizierende Testaufgaben hätten sein können - Treffsicherheit im Stehend- und Liegendschießen auf den eindringenden Flüchtling, notfalls auch ohne Schnee, 10 km Gewaltmarsch mit vollem Gepäck bei Hitze, wer verzockt die meisten Millionen am Vergabe-Roullette? ( erst mal natürlich nur im Spiel! ), ich baue mir ein Segelschiff oder, wer macht am besten den von Gutenberg? Nur so als Beispiel! Das Volk hätte seine Freude gehabt. Panem et Circenses!

Irgendwie muss es doch zu schaffen sein, dieser Frau ein besseres Image zu verschaffen.

Auch die Bundesregierung sollte sparen. Konnte die neue Verteidigungsministerin AKK nicht genauso gut in der ersten Woche nach den Parlamentsferien vereidigt werden? Es wäre interessant zu wissen, welche Kosten dadurch entstanden sind, dass die Parlamentarier aus dem Urlaub geholt werden mussten und eine neue Bleibe für den Plenarsaal zu schaffen war. Es ist wohl nichts zu teuer, Frau Kramp-Karrenbauer aufzuwerten! 

Aber auch dieser teure Zirkus wird nichts nutzen! 

Merkels Freundinnen

Die Politik, ja, das gesamte politische Geschehen, sollten für das Land und seine Bürger da sein! Die Ernennung zum Minister sollte von der Qualifikation des Kandidaten abhängen und nicht von einem wie auch immer gearteten Kalkül! Keinesfalls darf die Ernennung dazu dienen, einer bestimmten Person Gelegenheit zur Profilierung zu geben! Das riecht nach Günstlingswirtschaft!

Es reicht, Frau Merkel! Oder sind da noch andere Freundinnen vor ihrem Abgang zu versorgen? Auch ein solches Handel fördert die so oft beklagte Politikverdrossenheit!

 

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Dringende Suchanfrage

 

Gut erhaltener Mittsiebziger sucht zwecks besserem Erscheinungsbild (jugendlicher) weiße Turnschuhe, Größe 46. Bitte nur ernsthafte Zuschriften!

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Gebe Gott, dass diese unsäglich schrecklichen Menschen in unserem Land niemals das Sagen bekommen!

Natürlich meine ich die Vertreter der AFD! Es ist das Verdienst der ZEIT, dass folgende Geschichte ans Tageslicht kommt. Andere Medien haben sich offensichtlich gescheut, davon zu berichten.

Am 11. Juli dieses Jahres sprach der WDR-Jounalist Georg Restle den Tagesthemen Kommentar. Darin beschrieb und kritisierte er die Kontakte der "Identitären Bewegung" (IB) zur AFD. Zuvor hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz die IB als rechtsextremistisch eingestuft. 

Zwei Tage danach nannte Jörg Meuthen, Bundessprecher der AFD, den WDR-Journalisten einen "abstoßenden Feind der Demokratie und der freien Meinungsäußerung"  und einen "totalitären Schurken". In einer Mitteilung an die ZEIT führt Meuthen aus:" Herr Restle stigmatisiert, ja kriminalisiert geradezu legitime freiheitliche, konservative und patriotische Positionen, wie sie von der AFD vertreten werden." Restle entpuppe sich "in seinem Hass und in seiner Paranoia als geistiger Brandstifter, der den Korridor des Sagbaren auf das für ihn erträgliche Maß reduzieren möchte". Er bleibe dabei, Restle sei ein Feind der Meinungsfreiheit.

AFD-Politiker und Sympathisanten forderten Restles Entlassung. Es gab anonyme Morddrohungen. Diese verurteilt unter anderen Meuthen, meint aber der Journalist habe sie durch seine Worte selbst provoziert. Martin Renner, Bundestagsabgeordneter der AFD für NRW, wandte sich in einem offenen Brief ( mit Briefkopf des Deutschen Bundestages ) an den WDR Intendanten Tom Buhrow, in dem er Restle schon als "schurkisch" bezeichnete, die Morddrohungen seien ein Zeichen gesellschaftlicher Verrohung, diese Verrohung sei aber ganz klar von Restle ausgegangen. Er nennt Restles Kommentar "Kampagnenjournalismus". Renner fordert vom Intendanten "disziplinarische Konsequenzen".

Ich kann mich nicht erinnern, dass Restle in den Medien verteidigt wurde. Das Thema kam erst gar nicht zur Sprache. So weit sind wir heute schon, dass die öffentliche Meinung vor den Rechten kuscht! Erst nach vielfältigem Drängen von Journalisten stellte sich der WDR-Programmdirektor Jörg Schönborn hinter den Journalisten Restle!

 

So geht das! So macht man aus Schwarz Weiß.

 

Ich beziehe mich auf einen Artikel In der ZEIT vom 18.Juli 2019 - Ein "totalitärer Schurke" - Die AFD will einen Journalisten für kritische Berichterstattung belangen - von Mohamed Amjahid unter der Mitarbeit von Mariam Lau

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Das stimmt!

"Nur das Unbekannte ängstigt die Menschen; wenn sie erst in den Ereignissen drinstehen, fürchten sie sich nicht mehr."

 

Dieser Ausspruch wird Antoine de Saint-Exupe`ry zugeschrieben. Entnommen habe ich ihn dem kleinen Reisebegleiter meines Reiseanbieters France Naturelle.

SPD

 

Der Niedergang der ehemaligen Volkspartei SPD ist damit zu begründen, dass die Menschen nicht mehr wissen, wofür die SPD steht.

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20. Juli

Zur derzeitigen Diskussion über den Kreis um den Hitler-Attentäter

 

Müssen wir Deutsche immer alles zerreden und kaputtdiskutieren? Dürfen Helden nicht einfach Helden sein?

 

Siehe auch

Claus Schenk Graf von Stauffenberg 

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Lesenswert Regina Dieterle - Theodor Fontane

Eine bemerkenswerte Biografie Fontanes, die nebenbei ein anschaulich politisches und kulturelles Bild Preußens im 19. Jahrhundert entstehen lässt.

Skandal an einem meiner Lieblingsorte?

Jüngst ging es durch die Presse, auf einem meiner Lieblingsorte, dem Campo Santo, dem Deutschen Friedhof in Rom, ging man auf Spurensuche. Gesucht wurde nach möglichen sterblichen Überresten einer jungen Frau, Tochter eines Vatikanangestellten, die auf dubiose Weise in Rom vor Jahren verschwand. Auf Drängen des Bruders jener Frau wurden auch mit Erlaubnis der Vatikanbehörden auf dem Deutschen Friedhof zwei Gräber geöffnet, in denen zwei deutsche Prinzessinnen beerdigt sein sollten. Dort fand man weder die sterblichen Überreste jener Gesuchten, noch die der Prinzessinnen, was die Verwirrung noch steigerte.

Ich glaube, dass ich damals, als wir in Rom waren, die Grabsteine der bewussten Prinzessinnen fotografiert habe.

Unsere Gesellschaft verkommt!

Was sind das für Zeiten und wohin steuern wir? Unglaubliche Geschehnisse von Kindern und Jugendlichen begangen, müssen wir den Medien entnehmen! Da planen zwei Schüler, ihren Lehrer in eine Falle zu locken, um ihn zu erschlagen, Kinder, 12 und 14 Jahre alt, vergewaltigen eine junge Frau, Zehnklässler demolieren ihre Schule und stecken sie beinahe in Brand. Messer sitzen locker und verletzen oder töten im Streit. Nur diese Vorkommnisse, die gerade aktuell sind, seien genannt. Respekt vor Lehrern und Ordnungskräften gibt es kaum noch! Lehrer sind oft froh, wenn sie den Unterricht ohne große Vorkommnisse überstehen. Rücksichtnahme und Achtung vor dem Nächsten gibt es kaum noch. Maßstab sind die persönlichen Interessen. In manchen Schulen wird kaum etwas gelernt, sich anstrengen, um etwas zu erreichen, widerspricht dem momentanen Lustgewinn. Wen wundert es, dass Fähigkeiten bis hin zum Abitur wenig vorhanden sind! Lehrherren und Universitätslehrer beklagen das. Das Abitur soll ein Reifezeugnis sein. Aber kann man von Reife sprechen, wenn Abiturfeiern in Krawall und sinnlosem kindischen Getue ausarten? 

Nur hartes Durchgreifen ändert wenig, wir Erwachsenen müssen in allen Bereichen Vorbild sein, denn im Berufsleben, im Straßenverkehr, im Zusammenleben allgemein, wird der Ellbogen eingesetzt. Das Ich steht im Mittelpunkt. In den Medien ist Gewalt angesagt, Gewalt verherrlichende Videospiele senken die Hemmschwelle, sich Menschen gegenüber brutal zu verhalten. Kinder und Jugendliche erleben Sexualität oft in pervertierter Form, haben überall Zugang zu pornographischen Darstellungen. Was normal ist, wird unklar. Schlussendlich können Menschen, die sich andauernd von Gewalt und Pornographie berieseln lassen, nicht mehr unterscheiden, was fiktive ist und was Realität ist. Leitbilder für junge Menschen sind vielfach Gestalten aus dieser Scheinwelt, die von den Medien erzeugt wird. Unser gesellschaftliches Zusammenleben krankt an Respektlosigkeit, Egoismus und Gewalt. Moralische Maßstäbe sind abhanden gekommen.

Eine solche Gesellschaft ist zum Scheitern verurteilt. Am Schluss wird es heißen: "Nur ein starker Mann kann es wieder richten!"

 

p.s. Es wäre schön, die Meinung meiner Leser zu dieser Thematik zu hören!

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Wahnsinn am Himmel

Am Wochenende beginnen in NRW die Großen Ferien. Wir, die wir in unmittelbarer Nähe des Flughafens Köln/Bonn wohnen, machen uns auf unruhige Zeiten gefasst. Eine gewaltige Passagierzahl ist für Hin- und Rückflüge in dieser Zeit angekündigt. Neben der Lärmbelästigung, am Tag und in der Nacht, verstreuen die Flieger laut Max Planck Institut vor allem bei Start und Landung einen giftigen Mix aus Stickoxiden, Aerosolen, Ruß und Kohlenmonoxid. Ein Cocktail, der aus ärztlicher Sicht HNO-Erkrankungen begünstigt. Die Lufthansa fliegt bis zu 14 mal täglich von Frankfurt nach München. Flugzeit knapp 50 Minuten. Ein CO2 Ausstoß pro Passagier von 227,4 Kilogramm, hätten die Menschen den ICE gewählt wären schlappe 17 Kilogramm angefallen! Imre Grimm schreibt in seinem Artikel im Kölner Stadtanzeiger von heute, auf den ich mich hier beziehe:" Dazu kommt ein Tarifdschungel, in dem es nur noch absurd teure oder absurd billige Flugtickets gibt. Für 9,99€ von Stuttgart nach Venedig. Für 14,99€ von Düsseldorf nach Kopenhagen." Warum ist das so? Warum ist Fliegen sehr billig? Der Autor kommt zu der Überzeugung, weil es politisch so gewollt ist!

Der Staat berechnet bei Auslandsflügen keine Mehrwertsteuer, eine Flugzeugbenzinsteuer gibt es nicht. Beim Tanken und Bahnfahren hingegen fallen Steuern an! Mit Fördergeldern und Gebührenbefreiung umgarnen die Gemeinden Fluggesellschaften.

Keine Regierung hat es bisher gewagt, hier einzugreifen! Warum wohl? 

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Mit der SPD kann man machen, was man will.

Schon wieder zieht die SPD den Schwanz ein und lässt sich den Koalitionsbruch in Sachen von der Leyen gefallen. Nein, liebe Genossen, so wird das nichts mit dem Profilegewinnen! Ein Austritt aus der Koalition wäre logisch und nötig gewesen! Die größeren Probleme hätte die CDU gehabt mit einer farb- und kraftlosen Kanzler-Kandidatin und einer verunsicherten Partei.

Europa bietet wieder einmal ein jämmerliches Bild.

Was die europäischen Staats- und Regierungschefs sich jetzt bei der Verteilung der Spitzenposten in Europa geleistet haben, ist nicht dazu angetan, das Vertrauen in die EU zu stärken. Der Wähler wollte bestimmte Spitzenkandidaten unterstützen und nicht angezählten Ministern ein gut dotiertes Gnadenbrot verschaffen. Auch so etwas fördert Politikverdrossenheit!

Unverzeihlich ist auch die Tatsache, dass man den demokratiefernen Osteuropäern nachgegeben hat. Dass Frau Merkel ihnen diesen Gefallen getan hat, war nicht ihre klügste Tat.

Es stößt übel auf, dass der Eindruck entsteht, dass überall das Gerangel um Pöstchen im Vordergrund steht.

Es ist zu hoffen, dass Frau Merkel nun alle ihre Freundinnen gut versorgt hat!

Ein kleiner Vogelschiss - Aus einer Göbbels-Rede

Was wollen wir im Reichstag?

 

Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darüber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren. […] Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir." 

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Paul Bocuse

Da kann man auch schon nicht mehr hingehen! Paul Bocuse verliert einen von drei Sternen!

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Hoffnung in Zeiten großer Turbulenzen

Die Welt zeigt ein beinahe chaotisches Bild. Unsere Erde wehrt sich - Stürme, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen, Brände, Dürren, sintflutartige Niederschläge u.s.w.! Chaos in der Weltpolitik. Wahrlich Gründe, den Mut zu verlieren! Da besinne ich mich auf eine alte Kölner Weisheit - 

Et kütt, wie et kütt, un et hät noch immer jot jejange!

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Eugen Ruge Metropol

Ein sehr gelungener Roman, der das Moskauer Hotel Metropol zum Mittelpunkt hat, in dem Kommunisten aller Nationalitäten zu Zeiten der stalinistische Säuberungen Tür an Tür gelebt haben. Ein besonders lesenswerter Roman.

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Die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland

 

Einer der Heiligen Drei Könige soll eine dunkle Hautfarbe gehabt haben. So wird er meist abgebildet.

Die Sternsinger gehen als Drei Könige von Haus zu Haus und sammeln Geld für arme Kinder in Entwicklungsländern. Meist ist einer der drei kleinen Könige im Gesicht schwarz angemalt. 

Mich wundert, dass noch niemand aus der Schar der Wächter auf rassistische Korrektheit daran Anstoß genommen hat!

Immerhin ist es in Holland schon verpönt, dass der Swatte Piet, der Gehilfe des dortigen Weihnachtsmannes, mit schwarzem Gesicht auftritt.

Ein König darf offensichtlich schwarz sein - schon "von Berufswegen"! 

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Ein kleiner Vogelschiss - Aus einer Göbbels-Rede

Was wollen wir im Reichstag?

 

Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darüber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren. […] Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir." 

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Et kütt, wie et kütt, un et hät noch immer jot jejange!

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Mich wundert, dass noch niemand aus der Schar der Wächter auf rassistische Korrektheit daran Anstoß genommen hat!

Immerhin ist es in Holland schon verpönt, dass der Swatte Piet, der Gehilfe des dortigen Weihnachtsmannes, mit schwarzem Gesicht auftritt.

Ein König darf offensichtlich schwarz sein - schon "von Berufswegen"! 

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Ein kleiner Vogelschiss - Aus einer Göbbels-Rede

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Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darüber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren. […] Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir." 

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Et kütt, wie et kütt, un et hät noch immer jot jejange!

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Einer der Heiligen Drei Könige soll eine dunkle Hautfarbe gehabt haben. So wird er meist abgebildet.

Die Sternsinger gehen als Drei Könige von Haus zu Haus und sammeln Geld für arme Kinder in Entwicklungsländern. Meist ist einer der drei kleinen Könige im Gesicht schwarz angemalt. 

Mich wundert, dass noch niemand aus der Schar der Wächter auf rassistische Korrektheit daran Anstoß genommen hat!

Immerhin ist es in Holland schon verpönt, dass der Swatte Piet, der Gehilfe des dortigen Weihnachtsmannes, mit schwarzem Gesicht auftritt.

Ein König darf offensichtlich schwarz sein - schon "von Berufswegen"! 

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