Wo der Hass regiert

Am Portal der Dresdener Frauenkirche haben Sie gestanden, die selbsternannten Verteidiger unserer abendländischen Kultur, mit hasserfüllten Gesichter, ordinäre Sprüche skandierend.

Vor dem symbolträchtigen Bau dieser Kirche, die doch ein Mahnmal für Frieden und Vergebung sein soll. Unglaublich! Dieser kleine Haufen Unbelehrbarer prägt nun ein verzerrtes Deutschlandbild im Ausland!

Wo waren die "anderen" Dresdener, die durch ihr Auftreten im Vorfeld diesem rechtsradikalen Haufen Paroli geboten hätten?

Wie konnte der Eindruck entstehen, dass Behörden der Stadt Dresden und des Landes Sachsen diesen Mob von vermeintlichen "Vaterlandsrettern" auch noch begünstigt hätten? 

 

 

Mich beschleicht der böse Verdacht, dass rechtsradikales Gedankengut in unserer Gesellschaft noch sehr tief verankert ist!

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