Trump - und nun?

In unserer Welt haben nun die Egomanen das Sagen. Putin in Russland und Trump in den USA. Weitere Fälle reihen sich ein - Erdogan, Orban, Kaczynsky und, wenn wir Pech haben, Le Pen, Wilders usw.

Die Welt steht am Abgrund! Niemand weiß Trump einzuschätzen. Könnte es wirklich so sein, dass keiner ihn davon abhalten kann, den bewussten roten Knopf zu drücken, der ihn ja nun ständig begleitet. Hat er doch einmal geäußert, dass die USA doch Atomwaffen besäße, warum man sie dann nicht einsetze. Der Mann ist reizbar, unbesonnen und impulsive, was kann er nicht alles auch unterhalb eines Atomschlages anrichten? Was ist, wenn er sich in die Enge gedrängt fühlt und es sich herausstellt, dass seine Isolationspolitik Amerika eher schadet? Auch zu ihm und seinen Beratern dürfte es vorgedrungen sein, dass kein Land der Welt bei der vorliegenden globalen Verflechtung aller Staaten alleine prosperieren kann.

Beinahe noch schlimmer als der neue Präsident sind seine ihn nun umgebenden Berater. Viele ignorieren sein Gebaren und Denken und erhoffen sich nur ein großes Stück vom aufzuteilenden Kuchen.

Die Staatenlenker dieser Welt, vor allem Europas, sehen sich mit einem amerikanischen Präsidenten konfrontiert, der allen bisherigen "Modellen" eines Politikers widerspricht. Wie sollen sie ihm begegnen? Es gibt nichts Beispielhaftes! 

Es bleibt nichts andere übrig, als knallhart und bestimmt die Positionen Europas zu vertreten. Keinesfalls sollte man diesem ungehobelten Klotz in den H.... kriechen! Manieren und staatsmännisches Denken und Handeln kann er bei uns lernen. Dafür sind wir offen!