Nachtrag zu "Dem Volke aufs Maul schauen?"

Jemand, der so etwas denkt und dann auch noch von sich gibt, darf nicht länger Minister sein!


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Dem Volke aufs Maul schauen?

"Aber Richter sollten immer auch im Blick haben, dass ihre Entscheidungen dem Rechtsempfinden der Bevölkerung entsprechen." 

Das sagt Herbert Reul, der Innenminister von NRW, in einem Zeitungsinterview. Gerade ein solcher Minister sollte auf dem Boden der Verfassung stehen, in der die Unabhängigkeit der Gerichtsbarkeit garantiert wird. Wo kämen wir da hin, wenn Richter ständig danach schauen würden, was beim Volke ankommt?


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Episode aus - "Bauer sucht Frau"?

 

Auf der Panorama-Seite des Kölner Stadtanzeigers war heute folgende kurze Meldung zu lesen -

Autofahrern und sogar einem Polizisten war am Wochenende in der Eifel ein halbnacktes Pärchen ( 49/51 ) aufgefallen, das auf einem Traktor Sex hatte. Die beiden Akteure erhielten eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Erregung war da offensichtlich im Spiel. Aber Ärgernis? Spontan kam mir beim Lesen der Notiz die Idee, dass da sicher Dreharbeiten für die Kultserie "Bauer sucht Frau" im Gange waren. Ich dachte, die Beiden hätten sich gleich so sympathisch gefunden, dass es sofort bei der ersten Ausfahrt über die Ländereien zum Äußersten gekommen sei. War aber offensichtlich nicht so.

Aber auch so startete sicherlich bei vielen Lesern ein Kopfkino darüber, was da wohl abgegangen sein mochte!


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Wohin soll das noch führen?

Wieder kam es auf einem deutschen Flughafen, diesmal in Frankfurt, zu chaotischen Zuständen, weil verdächtige Personen in die Sicherheitszone vordringen konnten. Die Folge, Menschenmassen drängen sich in einer Abfertigungshalle. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn es zu einer Panik käme!

So geht es nicht weiter! Dem Kampf unter den Billigflieger muss ein Ende gesetzt werden! Es kann nicht sein, dass jeder, der seinen Junggesellenabschied feiern will, dies auf Malle tun kann. Kost ja (fast) nix! Doch, es kostet etwas, die Umwelt leidet, ebenso mein Schlaf. Ich lebe in der unmittelbaren Nähe des Köln/Bonner Flughafens. Tag und Nacht dröhnen die Maschinen über unser Haus. 

Muss die Welt per Billigflieger überall erreichbar sein? Früher hieß es, man träfe seine Putzfrau auf Mallorca, heute ist es die Dom Rep. Wenn wenigstens die Menschen in den fernen Urlaubszielen davon profitieren könnten, nein, den Reibach machen die großen Konzerne, das Personal wird mit Hungerlöhnen abgespeist. 

Komischerweise weist kein Politiker darauf hin, wie sehr diese Massen von Flugzeugen nicht nur mit Lärm, sondern auch mit Staub und Abgasen unsere Atmosphäre verpesten. Keiner wagt es, die Steuervorteile von Flugbenzin abzuschaffen, das würde ja Wählerstimmen kosten.

Langsam wird es auch dem Letzten klar, dass Fliegen ein Lotteriespiel ist. Es gibt massenweise Verspätungen und Ausfälle. Heute gab es eine Meldung in der Zeitung, dass Passagiere, die mit Eurowings nach Las Vegas geflogen sind, dort angekommen, vergeblich auf ihr Gepäck warteten. Das war noch in Köln/Bonn, man hatte es wieder aus der Maschine geholt, weil diese zu schwer war. 

Wir wundern uns, warum es in Köln/Bonn immer mehr Starts und Landungen gibt. Einen Grund hat die Interessengemeinschaft für Fluglärmgeschädigte herausgefunden - die Betreiber dieses Flughafens haben Billigfliegern Millionen dafür gezahlt, dass sie Köln/Bonn anfliegen.

Die Gesellschaften müssen zu angemessenen Preisen fliegen, die Umwelt, die Menschen in den Touristenländern, ja, selbst die Touristen werden es danken, weil sie dann nicht mehr in Schlangen durch touristische Hotspots geschoben werden.


Über das Altwerden

Elke Heidenreich schreibt in ihrem Buch Alles fließt - Der Rhein einen bemerkenswerten Satz -

 

"...... wie überhaupt das Einzige, was am Altwerden wirklich schlimm ist, nicht etwa Falten und Müdigkeit sind, sondern nur : die Verluste." Wie wahr!


Vergesst sie nicht die vielen unschuldig in türkischer Haft sitzenden Menschen!

Seit die prominenteren Gefangenen Erdogans nicht mehr in Haft sind, ist das Interesse der Öffentlichkeit an den politischen Gefangenen in der Türkei erloschen. Aber wir sollten nicht aufhören, Freiheit für alle wegen fadenscheiniger politischer Gründe Inhaftierten zu fordern!


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Zu - Tod eines Eisbären

 

Es ist schon merkwürdig, dass dieses Ereignis in der Presse wenig Resonanz findet!

Fürchtet man etwa um rückgängige Werbeeinkünfte?


Tod eines Eisbären

Dieses Photo wurde einem Portal entnommen, das Bilder frei anbietet.

Es musste ja einmal so kommen. Das Tier, das den Spitzbergen-Touristen zu nahe gekommen ist, musste mit seinem Leben dafür bezahlen, dass Touris in die unberührte Natur eindringen durften. Hier hat der reisende Mensch nichts verloren, während die Eisbären in der vom Klimawandel bedrohten Region ums Überleben kämpfen! Die letzten und bedrohten Paradiese dieser Welt drohen zu Freizeitparks zahlungskräftiger Menschen zu verkommen, die sich eine Passage mit einem eisgangfähigen Expeditionsschiff leisten können.

Wer Eisbären sehen will, soll in den Zoo gehen!


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#MeTwo

Ich bezweifele, dass dieser Hashtag einer sachlichen Diskussion des Themas Fremdenfeindlichkeit dienlich ist!

Offensichtlich kann unsere Gesellschaft nicht ohne besondere Aufreger leben! Diese Aufrufe zu kollektiver Anklage sind gefährlich, können zu Rachefeldzügen ausgenutzt werden, wie auch #metoo bewiesen hat. 


Ich habe einmal gründlich nachgedacht ...

sind wir Deutschen wirklich so rassistisch, wie es uns wieder einmal vorgeworfen wird? Herr Erdogan befeuert mitsamt seiner ihm hörigen Presse ja mal wieder dieses Thema.

Zunächst liegt es da nahe, von mir und meiner nächsten Umgebung zu sprechen. Wir mögen zunächst vorurteilslos alles Fremde, weil es interessant ist und von der Welt jenseits des deutschen Tellerrandes berichtet. Dabei haben wir bisher nur Gutes erfahren. Wie sich Kulturen begegnen und befruchten, will ich an Hand einer kleinen Geschichte berichten :

Wir kennen eine nette und freundliche türkische Familie. Letztes Jahr hat diese Familie Urlaub in einem kleinen Dorf in Anatolien, ihrem Heimatdorf, gemacht. Die Mutter spaziert mit der Kleinen Tochter durch das Dorf, als der Muezzin vom Minarett zum Gebet ruft. Die Kleine schaute zu ihm hinauf und sagte:" Schau mal Mama, wie bei Rapunzel!"

Wohin ich schaue, ich sehe aus anderen Kulturkreisen stammende Menschen, die es zu etwas gebracht haben. Sie sind Fernsehjournalisten, Ärzte, Unternehmer, ja Minister. Das ist doch zunächst einmal ein Symptom für Offenheit! Das sind aber Menschen, die ihr Hiersein mit Verstand begleiten. Man muss schon etwas tun, um anzukommen! 

Ich habe aber auch anderes erlebt, weniger, aber immerhin. Türkische Muttis z. B., die tiefverschleiert mittags ihre Kinder von der Schule abholen, aber zu einem Gespräch mit dem Lehrer, der Lehrerin oder anderen Eltern nicht fähig sind, weil sie kein Deutsch sprechen, obwohl sie schon jahrelang bei uns wohnen. Viele Türken leben abgeschottet unter Ihresgleichen. Hier ist kein Deutsch nötig, es herrscht die in ihrem angestammten Raum übliche Ordnung, oft das hergebrachte Gesetz. Ist das Rassismus, wenn wir uns gegen so etwas wenden? Wir wollen hier keine Enklave der Türkei sein, in der Herr Erdogan und seine Partei das Sagen haben!

Natürlich gibt es in Deutschland Rassisten, aber jeder kann mit ansehen, wie wir versuchen, ihnen das Maul zu stopfen. Ja, unsere Vergangenheit ist belastet, wir, die allermeisten Deutschen, bereuen das zutiefst, was im Dritten Reich geschehen ist, und wir müssen damit leben, dass wir bei der geringsten, auch unpassenden Gelegenheit,  diesen Zettel angeklebt bekommen. Eine solche kleinste Gelegenheit ist die Causa Özil. Wo Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auftreten, erheben sich in unserem Land zahlreiche Stimmen, die dies verurteilen. Es ist unfair und falsch zu behaupten, Deutschland sei rassistisch! Vielmehr hat sich, wie ich oben schon beschrieben habe, Integration in unserem Land vielfältig ereignet. Viele türkische Landsleute sind heilfroh, hier zu leben. Sie genießen die freie Rede, daran werden sie allenfalls von militanten hiesigen Erdogan-Anhängern gehindert. Sie sind froh, im Krankheitsfalle abgesichert zu sein. Wenn einmal Arbeitslosigkeit eintritt, springt die Allgemeinheit helfend ein. Ist das auch so in der Türkei? Nein, ich habe anderes gehört. Die Deutschtürken, die Erdogan feiern und hinter ihm herlaufen, sollen darüber einmal nachdenken! Niemand hindert sie daran, hier ihren meist gutbezahlten Job aufzugeben, um In Erdogans Unrechtsstaat weiterzuleben.

Noch einmal - die meisten Deutschen sind keine Fremdenfeinde oder Rassisten, das beweisen sie am Arbeitsplatz, in der Schule, im täglichen Zusammenleben. Leider wird ihre Stimme zu wenig gehört! Die rechten Schreihälse werden um so mehr wahrgenommen, aber sie vertreten nicht unsere gesamte Nation!

 


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Der Coup ist ihm gelungen!

Erdogan verteidigt öffentlich Özil! Ein Fussballer macht Weltpolitik! 

Eine Dame hat in einem Leserbrief im KstA von einem Vorfall in einer Schule berichtet -

Ein türkischer Junge wurde des Klassenzimmers verwiesen, weil es sich schlecht benommen hatte. Vor dem Zuknallen der Klassentür rief er noch:" Das ist fremdenfeindlich!"

Dieses Beispiel passt genau auf das Verhalten von Herrn Özil.

Bin ich jetzt ein Rassist, weil ich sowas schreibe?


Özil

Und die Republik fällt auf Özil Ablenkungsmanöver herein. Mehr ist dazu eigentlich nichts zu sagen.


Offener Brief an Mesud Özil

 

Sehr geehrter Herr Özil!

 

Ihr Photo mit Erdogan war eine massive Wahlkampfhilfe für den türkischen Präsidenten! Damit haben Sie gezeigt, dass Sie die Art seiner Herrschaft billigen oder mindestens billigend in Kauf nehmen! Warum haben Sie sich nicht mit einem seiner Gegenkandidaten ablichten lassen?  Auch das hätte ich missbilligt, denn es gehört sich nicht für jemanden, der wie Sie, so im öffentlichen Leben steht, in so einer brisanten Situation Partei zu ergreifen!

Sie sind in Deutschland geboren und haben alle Vorteile, die dieses freie Land zu bieten hat, genossen. Sie sind zu etwas geworden, Dank dieser Gegebenheit! Stehen Sie doch zu diesem Land, anstatt deutlich zu zeigen, wofür Ihr Herz eigentlich schlägt! Für mich hatten Sie mit dem Auftritt bei Erdogan bereits das Recht verloren, in einer deutschen Nationalmannschaft zu spielen! Jemand, der für dieses freie Land spielt, darf nicht für einen Despoten werben! Wollen Sie uns mit ihrem Rücktritt strafen? 

Wie bei vielen Deutsch-Türken vermisse ich auch bei Ihnen ein klares Bekenntnis zu unserem Land, es geht nicht, dass Sie zu ihrem Leben hier einen Teil der türkischen Staats in Deutschland verorten! Das genau will Erdogan, der eine echte Integration in Deutschland verhindern will, indem er bei seinen Auftritten hier und in der Türkei verlangt, dass bei uns lebende türkischstämmige Menschen vor allem die Türkei mit Sprache, Glauben und Sitten im Herzen tragen sollen. Sie und die anderen hier lebenden türkischstämmigen Menschen müssen sich entscheiden. Wer die deutsche Staatsangehörigkeit haben will oder auch nur hier leben will, muss sich zu einer eindeutigen Haltung entscheiden! So, nur so gelingt Integration! Alle Menschen, woher sie auch kommen, sind bei vernünftigen Menschen in Deutschland herzlich willkommen! Nur müssen sie unsere Lebensform akzeptieren! Das heißt nicht, dass sie ihre ursprüngliche Heimat vergessen sollen.

Ein gern gebrauchtes und stereotyp wiederholtes Argument vieler Deutschtürken, auch wohl ihres, lautet, dass sie nicht angekommen sind und nicht richtig akzeptiert werden. Im Einzelfall mag das stimmen, aber sehr, sehr viele Beispiele zeigen, wie wohl und aufgenommen sich viele Türken bei uns fühlen.

Sie machen es sich zu einfach, nun den rassistisch Verfolgten zu spielen! Das ist nicht der wahre Grund für die derzeitige Kritik an ihnen. Rassismusvorwürfe sind ihr Vorwand für die Kritik an ihrem bisheriges Auftreten. Sicherlich haben Sie beleidigende und rassistische Mails bekommen, aber solche bekommen auch andere achtbare Menschen wie etwa Claudia Roth!

Man hätte Sie geachtet, wenn Sie gesagt hätten:" Was ich da getan habe, war unüberlegt und falsch! Ich wurde falsch beraten!"

 

 


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Ich habs geschafft!

Trump und Putin machen es sich zur Gewohnheit, Gäste warten zu lassen.

Offensichtlich ist das für sie so eine Art der Selbstbestätigung. Ich hab's geschafft, ich kann es mir erlauben, gleichgestellte oder niedriger anzusiedelnde Menschen warten zu lassen! Offensichtlich verspüren sie dabei ein Gefühl von Macht und Größe.

Hierzu fiel mir eine Begebenheit ein, die schon viele Jahre zurückliegt.

Meine Frau hatte eine Beste Freundin. Deren Mann war zu etwas gekommen und konnte für sich und seine Familie eine Villa im Nobelviertel mieten. Wir waren zum Nachmittagstee geladen. Nach dem Klingeln an der Haustür öffnete die kleine Tochter des Hauses und ließ uns ein mit den Worten:" Mama ruht noch! Sie läßt euch ausrichten, ihr sollt im Erker auf sie warten." Das taten wir auch eine gefühlte halbe Stunde lang.


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Manieren

Wer ab und zu auf meiner Seite ist, weiß, dass ich ein begeisterter ZEIT-Leser bin.

Im Feuilleton der letzten Ausgabe (N°30,S39) ist ein wunderbarer Artikel der ZEIT-Redakteurin Elisabeth von Thadden zu lesen - Schirmherrschaften - . Darin tadelt sie das maßlos unhöfliche, ja rüpelhafte Benehmen Trumps und Putins. Über dem Artikel prangt ein herrliches Photo, das die Queen zeigt, wie sie in einem übergroßen Zelt eine Viertelstunde lang auf den amerikanischen Präsidenten wartet. Und das der Queen, einem Synonym für Höflichkeit und Etikette! 

Der andere Stiesel ist Vladimir Putin, der bei der Abschlussfeier der Fußball - WM in Moskau seine Staatsgäste im Regen stehen ließ und allein seine Person beschirmte. Meine unmaßgebliche Meinung dazu, er hatte wohl Sorge, im nassen Zustand noch mehr einzulaufen.

Frau von Thadden stellt fest, dass diese beiden Rüpel sich dem Verhaltenskodex des gebildeten Europa und seiner Normen entziehen, und ich meine, sie bedauert dies auch, dass höfliche Verhaltensregeln der Welt in großem Maße abhanden gekommen sind.

Im täglichen Umgang kann ein Jeder Beispiele für das Auftreten unsensibler Menschen benennen. Höflichkeit ist ein Teil von Bildung. Ich vermisse beides in letzter Zeit sehr. Und ich schäme mich auch nicht dafür, dem ungehobelten Gegenüber meiner Bildung Ausdruck zu geben!

Ich bitte, die inhaltliche Aussage des letzten Satzes nicht mit Arroganz gleichzusetzen! Es ist vielmehr eine Art der Selbstverteidigung.

 

 


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Ihre Saat geht auf!

Gestern berichtete der Kölner Stadtanzeiger, dass man in Niederösterreich allen Ernstes mit dem Gedanken spielt, dass sich Juden registrieren lassen müssen, wenn sie koscheres Fleisch kaufen. Warum nicht gleich ein gelber Stern am Mantelkragen?

Unfassbar! Man kann es nicht glauben, dass so etwas heute wieder möglich ist! Was vor Jahren tabu war, rechte Kreise nicht auszusprechen wagten, wird immer deutlicher artikuliert. Wegbereiter sind die Meutens, die Gaulands, die Weigels usw.. Sie tragen die Schuld daran, dass Juden in diesem Lande wieder auf der Straße angegriffen werden können, dass jüdische Kinder in der Schule gemobbt werden!

Man muss aber unterscheiden zwischen dem, was derzeit in der israelischen Politik passiert und dem, was die Menschlichkeit gebietet! Nicht jeder, der Netanjahus Politik kritisiert ist darum ein Antisemit! Die Bürger Israels müssten es besser wissen, wozu Diskriminierung führt!


Seehofer - Merkel - Laschet - Stamp

Ich mache mir den Rechtsstaat so, wie er mir gefällt - widde, widde, wit, bum bum!

Mit Herumtrixen fängt es an, wenn man sich das Recht und den Rechtsstaat gefügig machen will!


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Merkel im Altersheim

Schlagzeile in der heutigen Ausgabe des Kölner Stadtanzeigers.


Dieser Tucholsky-Satz sei, der Aktualität wegen, noch einmal erwähnt :

Neben den Menschen gibt es noch Sachsen und Amerikaner, aber die haben wir noch nicht gehabt und bekommen Zoologie erst in der nächsten Klasse.

 

Das schrieb Kurt Tucholsky in seiner Satire "Der Mensch" im Jahre 1931

 

Diesen Text habe ich in einem Leserbrief des KstA gefunden. 


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Putins bester Mann

Es ist zu befürchten, dass Trump Putins erster Agent ist. Offensichtlich treibt dieser den amerikanischen Präsidenten vor sich her. Der Verdacht muss aufkommen, dass Trump erpressbar ist. Geschäftliche und private Gegebenheiten mögen dazu Anlass sein. Putin ist verdächtig still und zieht Profit aus den Scherben des Porzellanladens, den Trump für ihn zerstört.

Es ist allerhöchste Zeit, dass amerikanische Institutionen einschreiten! Von Checks and Balances ist schon lange nicht mehr die Rede. Mittlerweile sind prominente Posten so besetzt, dass man Trump willfährig gehorcht. Diesem Mann darf es nicht gestattet sein, die Welt in den Abgrund zu stürzen!


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