Liebe Mitbürger im Osten Deutschlands!

Offenbar haben viele von euch im Verlauf der DDR-Diktatur nicht gelernt, wie man in einer Demokratie miteinander umgeht!

Man kann durchaus mit Frau Merkel nicht einer Meinung sein, aber wie viele von euch da in Annaberg-Buchholz mit der Kanzlerin umgegangen sind, das entspricht in keiner Weise unserem Demokratieverständnis! Auch bei anderen Gelegenheiten hat es im Osten schon solche Ausfälle gegen Politiker gegeben.

Ihr solltet euch schämen, auch Frau Merkel hat sich darum bemüht, dass es in den Neuen Bundesländern aufwärts geht!


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Noch einmal!

Wer erklärt diesem miesen Schauspieler endlich, dass er nicht der Star in einer Magasoap ist!


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So geht es nicht weiter!

Amerika erntet nun die Früchte des wirren Handelns seines derzeitigen Präsidenten. Politik kann man dieses Tun wahrlich nicht nennen!

Die Ereignisse gestern in Charlottesville zeigen deutlich, wie sehr Trump das Land spaltet. So sehr, dass es zu diesem Gewaltexzess kommen konnte. Seine Sympathien für die Ultrarechten verbirgt er nicht , wenn er die rechte Gewalt nicht speziell verurteilt. 

Mutige Männer und Frauen in den USA müssen sich jetzt erheben und dem unsinnigen Tun dieses Menschen ein Ende setzen! Er darf nicht noch mehr Unheil anrichten!


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Eine Schlammschlacht auch bei uns?

 

Was für ein Schmierentheater läuft da gerade in Hannover ab! Alles sieht nach einem abgekarteten Spiel aus. Erst die Überläuferin, jetzt die Vorwürfe hinsichtlich einer Redeabsprache des Ministerpräsidenten mit VW. Wenn sich die CDU da nicht mal täuscht. Vielleicht wird sich der Wähler von so einem Spiel angewidert abwenden.  Solche Praktiken wie in den USA wollen wir hier nicht haben!


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Du musst ein ...

sein, so sangen schon die Prinzen. - Natürlich nicht im Stall von Frau Ministerin Christina Schulze Föcking! -.

Das müsste man momentan seinen Kindern raten, wenn sie in unserer Gesellschaft vorankommen möchten. Wohin man schaut, nur Lug und Trug. Es sieht so aus, als käme man nur so auf einen Grünen Zweig.

Gift in Eiern und in Produkten, die mit Eiern hergestellt werden.

Überhaupt kann es einem schlecht werden, wenn man das Erscheinungsbild der Massentierhaltung wahrnimmt! Um Profit zu machen, werden lebendige Wesen in unnatürlicher, aber kostensparender Weise gehalten, verfrachtet und oft auch geschlachtet. Eine Landwirtschaftsministerin, auf deren ehemaligem Hof ( nun in alleinigem Besitz ihres Ehemannes ) katastrophale Missstände in der Schweinehaltung festgestellt worden sind, sitzt mit Hilfe ihrer Parteifreunde von der CDU alle Vorwürfe aus. Ein Rücktritt wäre angemessen gewesen. So etwas nennt man schamlos!

Des persönlichen Vorteils wegen, verlässt die niedersächsische Landtagsabgeordnete der Grünen Elke Twesten ihre Partei, um sogleich ihr Mandat der CDU zu schenken. Gewählt war sie aber als Listenkandidatin für die Grünen. Eine klare Verfälschung des Wählerwillens! Offensichtlich ist es der Dame völlig egal, dass man daran fühlen kann, dass es ihr allein um einen Abgeordnetenposten geht. Das hat sie wohl auch gemeint,  als sie sagte, es gäbe ja noch andere Parlamente. Und ich spekuliere einmal, so ein Pöstchen hat ihr die CDU wohl auch versprochen. Fair wäre es gewesen, wenn besagte Partei sie hätte abblitzen lassen. Urteil - schamlos von beiden Seiten!

Für die Autoindustrie ist die Rechnung wohl auch aufgegangen, dass sie Politiker als Chef-Lobyisten eingestellt hat. Die erfüllen jetzt perfekt die Erwartungen, die man in sie gesetzt hat. Auch so etwas ist schamlos! Aber Scham ist auf keiner Seite zu erkennen!

Bevor gewisse Leute den Verfall einer Moral zum Beispiel in Amerika, Polen, der Türkei und anderswo beklagen, sollte sie sich einmal an die eigene Nase fassen! 

 

Aber, wie hat Brecht in der Dreigroschenoper gesagt - "Erst kommt das Fressen, dann die Moral."

 

p.s. Einen schönen Satz zum Dieselgipfel habe ich im ZEIT-Artikel "Verschenkte Jahre" von Roman Platter gelesen -  "Tatsächlich wäre es für den Minister an der Zeit gewesen, den Managern eine Vorladung statt einer Einladung zu schicken."

 

Die ZEIT vom 3. August 2017, Seite 1

 

 


Ohne Worte

 

222 Millionen Euro, damit ein bestimmter Spieler in einem bestimmten Verein vor den Ball tritt! 

Das ist zutiefst unmoralisch! Das darf nicht sein! Auch weit niedrigere Summen sprengen schon das Vorstellungsvermögen. Kinder in der Dritten Welt sterben vor Hunger und für so einen Spieler werden Unsummen gezahlt. 

Die FIFA hat doch eine Ethikkommission. Wie wäre es, wenn die sich mal nicht mit sich selbst, sondern mit den anormalen Ablösesummen und Spielergehältern befassen würde!


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Dieselgipfel

Auch hier gilt - außer Spesen, nix gewesen! Die Bundesregierung hat sich mal wieder vorführen lassen. Die Autoindustrie, immer mit dem Abbau von Arbeitsplätzen drohend, benutzte das Treffen noch als ein Podium zur Imagepflege. Als Lösungsvorschlag wurde  angeboten, was sowieso unumgänglich ist. Eine Lösung, die helfen soll, wofür seitens der Industrie aber keine Garantie gewährt wird.

Es sollte nicht vergessen werden, dass auf Seiten der Autobauer Betrüger am Tisch saßen, die, wenn man sie kriegen würde, in den USA eingesperrt würden. Es sieht so aus, als müsse der Kunde wieder die Zeche zahlen! Ausserdem ist zu befürchten, dass die Software-Lösung die Motoren schädigt, was Untersuchungen schon nachweisen wollen.

Ganz wichtig aber ist, dass unsere Gesundheit das höchste Gut ist, dafür sollte nichts zu teuer sein! Also muss die optimalste Lösung her!

Was bisher von der Autoindustrie und vom Verkehrsministerium geboten wurde, ist, ich benutze das böse Wort, eine einzige Verarschung! Wer regiert eigentlich in Deutschland?


Wie lange reicht der Vorrat noch ....

 ....... an skkurilen, peinlichen und gefährlichen Persönlichkeiten in Trumps Dunstkreis?


Ein Notfallplan muss her!

Würde einem Drehbuchautor eine Filmstory mit Abläufen einfallen, wie sie gerade im und um das Weiße Haus herum passieren, man würde sie als hanebüchen abtun! 

Im Interesse der ganzen Welt, dieser Mann muss umgehend weg, mit seiner ganzen miserablen Mischpoke! Notfalls durch so etwas wie einen "Staatsstreich"!


Neue Regierung in NRW

Aha! Jetzt wissen wir, wen und was wir uns da gewählt haben!

Geplant sind :

- schärfere Methoden bei der Abschiebung - so etwas wie bei Bivsi war die absolute Ausnahme -! Der Integrationsminister sagt in einem Interview - "Es besteht die Gefahr, dass wir irgendwann überrannt werden" -. Ist der Mann in der falschen Partei?

- Abschaffung der Mietpreisbremse,

- bei einer Ministerin, zuständig für den Tierschutz, stellt sich herausstellt, dass sie für unhaltbare         Zustände im eigenen Schweinemastbetrieb verantwortlich ist. Früher nannte man das "Den Bock zum Gärtner machen",

- was haben wir noch zu erwarten?

Ziemlich "beste Freunde"

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Mangel an Mitgefühl

Man mag es nicht glauben, aber es ist so. Es gibt einen schweren innerstädtischen Verkehrsunfall, Menschen ringen mit dem Tode. Passanten stehen dabei und filmen, wie sich  Rettungskräfte um die Opfer bemühen, sie behindern deren Tun.

So etwas kann ich mir nur so erklären, dass bei vielen Menschen, gerade bei Jugendlichen, ein Realitätsverlust eingetreten ist. Sie unterscheiden nicht mehr zwischen dem, was in der fiktiven Welt der Medien und in der Realität geschieht. Gewalt, blutige Szenen werden zum Unterhaltungsprogramm.

Jeder beklagt, wie sehr Gewalt in unserer Gesellschaft zunimmt, dass diese minütlich in fast allen Fernsehkanälen als Unterhaltung dargebracht wird, erscheint den Programmmachern wohl als normal. Grausige Szenen mit viel Blut und brachialer Gewalt werden immer häufiger Bestandteil eines Krimis. Und da wundert man sich noch, dass unsere Gesellschaft verroht. Hier muss es ein Umkehren geben!

 

Das Photo oben zeigt nicht das angesprochene Unfallgeschehen. Es ist ein Bild aus dem Netz, einigermaßen "harmlos".


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Wo bleibt die Vernunft?

Nun falle sie übereinander her Rechte wie Linke und all die alten Klischees brechen wieder auf. Wer die Rechten sind, war doch endlich klar, die ewig Gestrigen, aber mit Linken verbindet man nach den Hamburger Vorfällen jetzt Chaoten. Die haben nämlich den echten Linken einen Bärendienst erwiesen, ich fürchte nämlich, dass ab sofort jeder, der etwas abseits der Mitte im linken Spektrum steht, als gewaltbereit und republikfeindlich gilt.

Endlich können bestimmte Kreise in CDU und vor allem in der CSU wieder behaupten, sie hätten es ja immer schon gewusst, von links käme nur Unheil. 

Leider ist Christian Ströbele in einer Fernsehdiskussion, unter anderen auch mit Herrn De Maizière, in die Falle getappt und hat den Part des Polizei-Einsatz-Kritikers gespielt. Dass er die Gewalttaten der Chaoten scharf verurteilt hat, ging leider unter. Diskussionsteilnehmer fallen sich gegenseitig ins Wort, beschimpfen sich, verlassen die Runde wie Herr Bosbach. All das bringt uns aber nicht weiter!

Wir müssen uns gemeinsam Gedanken darüber machen, wie man zukünftig Chaoten fern hält. Parteipolitisches Gezänk ist hierzu nicht dienlich!

Noch eins - all die, die jetzt so klug reden und an den Eisätzen der Polizei  herummäkeln, würden gewiss anders sprechen, wenn sie als polizeiliche Einsatzkraft in vorderster Front dabei gewesen wären. 

Die Polizistinnen und Polizisten verdienen für ihren mutigen Einsatz unseren Dank!

 

 

 


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G 20 - Gipfel

Außer Spesen nix gewesen!

Oder? 

Verletzte Polizisten, verängstigte Bürger, Autobesitzer, deren Wagen in Flammen aufgingen, Geschäftsleute, deren Läden geplündert wurden, Steuerzahler, die den ganzen Rummel bezahlen müssen, usw..

 

War es das wert? Nein!

Statt dessen hätte man die Millionen, die für den Gipfel ausgegeben worden sind, den hungernden und verfolgten Menschen im Sudan geben sollen! Man hätte viele Leben gerettet.

Nein, Frau Merkel, so nicht! Ihre Wahlparty ist kläglich daneben gegangen! Meinen Sie wirklich, dass sie die richtigen Menschen eingeladen haben, um auch nur etwas Gerechtigkeit in der Welt zu schaffen? Was erwarten Sie von Ausbeutern und Unterdrückern?

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Vor dem Aus

Photo Internet/Ksta

Unsere abendländische Gesellschaft ist gerade dabei, sich zu zerlegen.

Anzeichen - zunehmende Brutalität, keine Achtung mehr vor der Meinung des Anderen, zunehmende Gewalt gegen Leben, Gesundheit und Eigentum der Mitmenschen, Habgier, Skrupellosigkeit im Geschäftsleben. Als Folge davon wählen sich Volksgemeinschaften Führer, die diese Eigenschaften in hohem Maße verkörpern - Trump, Putin, Erdogan, Orban, Kaczynski usw..

Der Grund für diese massive Fehlentwicklung ist der Verlust an Werten, die von der Gesellschaft in stiller Übereinkunft früher vermittelt worden sind. Ungeschriebene Gesetze und Verhaltensregeln haben keine Geltung mehr. Normen, von Religion und von historisch gewachsenen Vorstellungen geprägt, sind außer Kraft. Elternhäuser vermitteln keine sozial verträglichen Verhaltensweisen. Von höchster Stelle wird vorgelebt, jeder ist sich selbst der Nächste.

Eigentlich kann es so nicht weitergehen! Muss es erst zum großen Crash kommen, bevor Besinnung einkehrt?


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Zum Tode von Kardinal Meisner

 

Nach längerem Nachdenken ist mir doch etwas Positives zu Kardinal Meisner eingefallen. - Er hat mir mal die Tür aufgehalten! -  Es war nicht irgendeine Tür, es war eine Domtür.

Mein Sohn spielte damals in der Domkapelle Oboe. Zu einem Konzert, das im Dom stattfinden sollte, gab es an Ort und Stelle eine Probe. Der Dom war zu diesem Anlass am Abend bereits geschlossen. Meine Frau und ich durften der Probe beiwohnen. Nach deren Beendigung verließen wir die Kathedrale durch den Haupteingang. Ein freundlicher Herr hielt beim Verlassen der Kirche die Türe so lange auf, bis auch wir draußen waren. Wir bedankten uns und konnten bei näherem Hinsehen feststellen, dass es der Herr Kardinal persönlich war, der so freundlich zu uns war. War doch nett! Oder?

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Der Kölner Kardinal Meisner ist tot

Auch hier gilt - "De Mortuis Nihil Nisi Bene". Über Verstorbene nichts, wenn etwas, dann nur Gutes.

Darum schreibe ich gar nichts!


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Die normative Kraft des Faktischen

Trump hat verkündet, in den Naturreservaten Alaskas und in den Ozeanen nach Öl bohren zu lassen. Offensichtlich regt das niemanden mehr auf. Von lautstarken Protesten habe ich bisher nichts gehört. 


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Totenehrung

Photo SWR

Was für ein unwürdiges Schauspiel boten Staatsakt, Autokorso, Schiffsreise und Totenmesse! 

Selbst über den Tod hinaus konnte die Witwe der Familie Kohls nicht die Hand reichen. Wie groß muss der Hass sein, dass die Söhne und Enkel nicht das Recht wahrnehmen konnte, Vater und Großvater in seinen letzten Stunden zu begleiten, dass es wohl für beide Parteien unmöglich war, den Toten wenigstens in Feierstunden gemeinsam zu ehren. Ich frage mich, ob Kohl geistig schon so weit weg war, dass er sich dem Willen seiner zweiten Frau beugen musste oder ob er alles selbst so verfügt hat. Auch das wäre unverzeihlich und menschlich abscheulich!

Die trauernde Witwe wirkte während der Feierlichkeiten kalt. Hinter breitkrempigem Hut und dunkler Sonnenbrille war sie kaum vorhanden. Nur mit Clinton stand sie am Sarg ihres Mannes, eine Szene, die Kai Diekmann mit einem Handy-Photo auch noch dokumentieren musste. 

Wahrlich, kein christliches Verhalten seitens der Witwe und ihres Umfeldes, wenn man dem Geschehen auch noch durch eine Totenmesse im Speyrer Dom einen kirchlichen Anstrich geben wollte. Bezeichnend ist, dass vor dem Sarg nur der Kranz der Witwe  stehen durfte, alle anderen Kränze mussten draußen bleiben.

Für meinen Geschmack beinhaltete das Schauspiel des Kohlgedenkens etwa zu viel Heldenverehrung! Ein Staatsakt im Bundestag und eine Totenmesse in der Berliner St. Hedwigs-Kathedrale unter Teilnahme der Witwe, der Söhne und Enkel, aller Angehörigen, wären angemessen gewesen! Der Bundespräsident hätte diesen Staatsakt anordnen sollen. Jeder hätte für sich dann entscheiden können, ob er daran teilnimmt. 

Der Altkanzler hätte in Ruhe und Frieden gehen können, aber so wurden alle seine Fehler und Unzulänglichkeiten noch einmal vorgeführt. Kohl und seine zweite Frau haben sich mit diesem Abschied keinen Gefallen getan!

Und - die Absicht, ein Zeremoniell zu inszenieren, das dem damaligen für Konrad Adenauer bereiteten gleichkommen sollte, ist kläglich gescheitert!

 


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Ehe für alle!

Man mag zu diesem Thema stehen, wie man will, aber es ist gut, dass CDU und CSU nun Farbe bekennen müssen!  Es wäre für die Konservativen zu schön und bequem gewesen, das Thema noch in die nächste Legislaturperiode zu schieben, wie es auch Frau Merkel offenbar geplant hatte. Über die Homo-Ehe ist lange genug debattiert worden, es ist nun wirklich an der Zeit, Farbe zu bekennen!


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Sage NEIN !

Als ich im Netz nach dem Hannes Weder-Titel "Heute hier morgen dort" suchte, fand ich auch Konstantin Weckers "Sage Nein" . In den Augen mancher bestimmt ein subversives Lied. 

Mal schauen, ob die "Trojaner" schon tätig werden! 

Aber, was der Konstantin Wecker da singt, unterschreibe ich voll und ganz, um das schon einmal klarzustellen!

 

Den Text zum Lied gibt es hier.

 


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